Aktuelles

ZdK-Präsident Thomas Sternberg: Es geht nicht um einen muslimischen Feiertag, es geht um unsere Feiertagskultur!

Mittwoch, 18. Oktober 2017 

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, verdeutlicht in der aktuellen Debatte seine persönliche, in einem Interview geäußerte Haltung zur Frage muslimischer Feiertage.

"Ich habe darauf hingewiesen, dass unser Staat ganz wesentlich durch christliche Feiertage geprägt ist. Dies ist schon immer so – und wir werden alles tun, dass es so bleibt. Alle staatlichen Feiertage in unserem Land sind bis auf den 1. Mai und den 3. Oktober christlich geprägt. Selbstverständlich ist hier auch der Sonntag zu nennen. Ich habe darauf hingewiesen, dass es Aufgabe der Christen ist, diese Feste zu gestalten und im Bewusstsein zu halten.

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Christen und Muslime als Anwälte für den Frieden

Mittwoch, 18. Oktober 2017 

ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg in der aktuellen Ausgabe "Die Politische Meinung" der Konrad-Adenauer-Stiftung: "Der Appell zur Dialogarbeit beinhaltet vor allem die Aufforderung, sich ein Basiswissen über die jeweils andere Religion anzueignen. Als wichtiges Mittel zur Gewaltprävention müssen Bildung und Ausbildung in den Fokus gerückt werden."

 

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Interview des ZdK-Präsidenten zu muslimischen Feiertagen in Deutschland

Dienstag, 17. Oktober 2017 

In einem Interview für die Passauer Neue Presse hat ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg zu Äußerungen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum Thema muslimische Feiertage in Deutschland Stellung bezogen. Zu diesem Interview hat die Passauer Neue Presse eine Meldung verbreitet und Artikel veröffentlicht, die wir im Folgenden dokumentieren: Zur Meldung, dem Zeitungsartikel und weiteren Medienberichten


IXE beraten über die Zukunft der Europäischen Union

Sonntag, 15. Oktober 2017 

Mitglieder des europäischen Netzwerks "Initiative Christen für Europa" (IXE) trafen sich am vergangenen Woche in Riga/Lettland. Neben einem Austausch mit dem katholischen emeritierten lettischen Kardinal Janis Pujats sorgten schwierige Themen zur Zukunft der Europäischen Union sorgen für einen intensiven Austausch: Der bevorstehende Brexit 2019, die Diskussion um die Unabhängigkeit in Spanien, die Ergebnisse der Bundestagswahl in Deutschland, die politische Situation in Polen, Frankreich und weiteren Ländern uvm. Was ist unser Beitrag als Christen für ein zukunftsfähiges Europa in dieser Situation? 


ZdK ruft Parteien der Mitte auf, ihrer demokratischen Verantwortung gerecht zu werden

Konkrete Vorschläge für Gesetzesinitiativen der nächsten Jahre

Donnerstag, 28. September 2017

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) fordert die demokratischen Parteien der Mitte, die Union, die SPD, die FDP und Bündnis 90 / Die Grünen, auf, ihrer demokratischen Verantwortung gerecht zu werden und sehr ernsthaft nach Wegen zu einer stabilen Regierungsmehrheit zu suchen.

"Sie tragen hier eine gemeinsame staatspolitische Verantwortung", so ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg. "Das Ergebnis der Bundestagswahlen hat uns sehr nachdenklich gemacht. Der hohe Stimmanteil der rechtspopulistischen AfD bringt eine Unzufriedenheit mit der bisherigen Regierungspolitik, aber auch mit der etablierten politischen Kultur zum Ausdruck. Viele Menschen fühlen sich von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung abgehängt und von den anderen Parteien nicht mehr repräsentiert. Das darf uns nicht unberührt lassen, auch wenn wir die Prämissen und die politischen Rezepte der so genannten Alternative für Deutschland für abwegig und gefährlich halten." 

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ZdK-Präsident Sternberg und der Gesprächskreis "Juden und Christen" gratulieren Rabbiner Henry G. Brandt zum 90. Geburtstag und zur Verleihung des Klaus-Hemmerle-Preises

Montag, 25. September 2017

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Prof. Dr. Thomas Sternberg und die Vorsitzenden des Gesprächskreises "Juden und Christen" beim ZdK, Dagmar Mensink und Rabbiner Andreas Nachama, gratulieren Rabbiner Brandt zum 90. Geburtstag. Rabbiner Brandt gehörte von 1988 bis 2016 dem Gesprächskreis "Juden und Christen" beim ZdK an. Mensink und Nachama würdigen Brandt als politisch begabten Brückenbauer zwischen Juden und Christen: "Rabbiner Brandt gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des christlich-jüdischen Dialogs in Deutschland. Wir sind sehr dankbar, dass er fast 30 Jahre den Gesprächskreis mit seiner Klugheit, seinem feinen Humor und seiner toleranten Gelassenheit maßgeblich mit geprägt hat. Unvergessen ist die Christlich-Jüdische Gemeinschaftsfeier beim Katholikentag in Osnabrück 2008, als er mitten in der großen Krise um die neue Karfreitagsfürbitte für die Juden im Außerordentlichen Ritus am Dialog festgehalten und zugleich unmissverständlich klargestellt hat, dass die katholische Kirche nicht hinter Nostra Aetate zurückfallen darf."

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