Aktuelles

ZdK-Kreuz

Begründungspflichtig ist die Verweigerung des Zugangs für Frauen zu allen kirchlichen Ämtern

Dienstag, 12. Dezember 2017

Mit der Verabschiedung von sieben Thesen zur Frage von "Frauen in kirchlichen Ämtern" ist am vergangenen Sonntag, dem 9. Dezember 2017, in Osnabrück ein wissenschaftlicher Kongress zu Ende gegangen. "Nicht der Zugang von Frauen zu den kirchlichen Dienste und Ämtern ist begründungspflichtig, sondern deren Ausschluss", heißt es in einer der Osnabrücker Thesen.

In ökumenischer Kooperation haben sich 120 Vertreterinnen und Vertreter aus Theologie, Institutionen und Verbänden drei Tage lang in Vorträgen, Gesprächen und intensiven Beratungen mit dem Thema von Frauen in kirchlichen Ämtern befasst.

 

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Die Osnabrücker Thesen, die Selbstverpflichtungen des Kongresses und die ausführlichen Erläuterungen finden Sie hier.


Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Nadine Malzkorn

ZdK-Präsident Sternberg gegen Abschaffung des § 219a StGB

Dienstag, 5. Dezember 2017

Zu der aktuellen Debatte über das Verbot von Werbung für den Schwangerschaftsabbruch teilt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg mit:

"In der aktuellen Debatte über den § 219a des Strafgesetzbuches wird so getan, als gebe es ein Recht auf Schwangerschaftsabbruch und als sei Abtreibung eine medizinische Dienstleistung wie jede andere. Ein Blick in das Gesetz stellt klar, dass das ganz und gar nicht so ist. Das menschliche Leben mit seiner unbedingten Würde muss von seinem Beginn als Embryo bis zum Tod geschützt werden.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


Das neue OWEP ist da!

"100 Jahre Oktoberrevolution. Eine alternative Chronik der Sowjetunion"

Donnerstag, 30. November 2017

Aus Anlass von "100 Jahre Oktoberrevolution" zeichnet die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "OST-WEST.Europäische Perspektiven" (OWEP) – in Gestalt einer alternativen Chronik – Ereignisse aus Politik, Kultur, Religion und Wissenschaft der Sowjetunion nach. So ist jedem Jahr von der Revolution 1917 bis zum Zerfall der Sowjetunion 1991 ein bestimmtes Thema zugeordnet: Insgesamt sind es 75 Beiträge.

Weitere Infos finden Sie hier.


Preisverleihung Kunst und Kulturpreis 2017

© Deutsche Bischofskonferenz, Bonn

Komponist Mark Andre erhält den Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken

"Kein abgehobener Mensch, sondern einer, der zuhört"

Montag, 27. November 2017

Der deutsch-französische Komponist Prof. Dr. Mark Andre (52) hat heute (27. November 2017) in Leipzig den mit 25.000 Euro dotierten "Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken" erhalten. Die Verleihung fand in der katholischen Propsteikirche St. Trinitatis statt, die 2015 für die wachsende Leipziger Stadtgemeinde erbaut wurde. Vor rund 400 Gästen aus Kultur, Kirche, Politik und Medien würdigte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, den Preisträger Mark Andre als "Musik-Avantgardisten", der "kein abgehobener Mensch ist, sondern einer, der zuhört, der bescheiden ist". Kardinal Marx hob insbesondere Mark Andres Hauptwerk, die Oper Wunderzaichen hervor: "Kann Kunst avantgardistischer, also vorantreibender, aktueller, ökumenischer sein?", so Kardinal Marx.

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Aus der Vollversammlung vom 24./25. November 2017 in Bonn

© ZdK/ Nadine Malzkorn

Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)

24./25. November 2017

In dieser Vollversammlung stehen turnusgemäß die Wahlen des Präsidenten / Präsidentin, des Präsidiums, der Sprecherinnen und Sprecher der Sachbereiche sowie des Hauptausschusses und der Gemeinsamen Konferenz an.

Am Freitag berät die Vollversammlung darüber hinaus eine Erklärung zur Asylpolitik als Gemeinschaftsaufgabe der Europäischen Union. Das Impulsreferat hierzu hält Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Europäischen Kommission.

Im Mittelpunkt der Beratungen am Samstag steht das Thema "Stärkung überdiözesaner Aufgaben der katholischen Kirche in Deutschland: Finanzen absichern, Transparenz schaffen, Beteiligung ermöglichen!" Hierzu wird eine Erklärung beraten und verabschiedet.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL

Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL © ZdK/Benedikt Plesker

Demokratische Verantwortung übernehmen und an Gemeinwohl denken

ZdK-Präsident Sternberg zum Abbruch der Sondierungsgespräche

Montag, 20. November 2017

Nach dem Abbruch der Sondierungsgespräche hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, die Parteien CDU/CSU, die SPD, die FDP und Bündnis 90/Die Grünen aufgerufen, ihrer demokratischen Verantwortung gerecht zu werden und weiterhin sehr ernsthaft nach Wegen zu einer stabilen Regierungsmehrheit zu suchen. 

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


Die Trennung von Flüchtlingsfamilien beenden!

 Dienstag, 14. November 2017

ZdK-Mitglied Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, fordert in der aktuellen Ausgabe der Salzkörner: "Als Gemeinwesen, das den Menschen mit seinen Rechten und seiner Würde in den Mittelpunkt stellt, können wir uns die Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge nicht länger leisten. Familiennachzug zu ermöglichen heißt vielmehr, Integration zu erleichtern und Menschenrechte ernst zu nehmen."

 

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

 


Stellungnahme des ZdK zur Verfassungsbeschwerde zum Personenstandsrecht ("drittes Geschlecht")

 Montag, 13. November 2017

Vor wenigen Tagen hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass im Personenstandsrecht künftig eine dritte Geschlechtsangabe neben "männlich" und "weiblich" möglich sein muss. Dem war eine Verfassungsbeschwerde gegen das geltende Personenstandsrecht vorausgegangen. Dem ZdK wurde vom Bundesverfassungsgericht die Möglichkeit eingeräumt, eine Stellungnahme zu der Verfassungsbeschwerde einzureichen. Wir dokumentieren hier die Stellungnahme des ZdK-Generalsekretärs, die im Januar 2017 beim Bundesverfassungsgericht eingereicht wurde. Er kommt nach ausführlicher Abwägung zu dem Schluss, dass das Erfordernis der Nichtdiskriminierung nicht erst durch eine zusätzliche Option der Geschlechtsangabe eingelöste würde, sondern durch die vor einigen Jahren vollzogene Änderung im Personenstandsrecht schon angemessen berücksichtigt wurde. Das ZdK hat somit gegen die nun vom Bundesverfassungsgericht getroffene Entscheidung votiert.

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier.


Roland Vilsmaier wird neuer Organisationsreferent des ZdK und Geschäftsführer der Katholikentage

Mittwoch, 08. November 2017

Roland Vilsmaier wird der neue Organisationsreferent in der Arbeitsgruppe "Katholikentage und Großveranstaltungen" im Generalsekretariat des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Geschäftsführer der Deutschen Katholikentage. Der 28-jährige, in Landau an der Isar geborene Sozialpädagoge tritt am 1. Januar 2018 die Nachfolge von Dr. Martin Stauch an, der nach 14 Jahren im Dienst des ZdK zur Stiftung Bauhaus Dessau wechselt.

 

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Entwurf der Tagesordnung der Vollversammlung des ZdK am 24./25. November 2017 in Bonn- Bad Godesberg

Montag, 06. November 2017

Die komplette Tagesordnung finden Sie hier.

 


Prof. Dr. Thomas Sternberg

Festrede zur Eröffnung der Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes

Sonntag, 05. November 2017

Hier geht es zur Festrede von ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg zur Eröffnung der Diaspora-Aktion "Keiner soll alleine glauben. Unsere Identität: Segen Sein." am 5. November in Erfurt.

© ZdK/Eschhaus

Staaten müssen Ambitionsniveau bei Klimaschutz dramatisch erhöhen

Freitag, 3. November 2017

Die 23. Weltklimakonferenz in Bonn muss einen Beitrag dazu leisten, das Ambitionsniveau aller Staaten bei der Umsetzung der Klimaziele von Paris deutlich zu erhöhen. Seit einem Jahr sei der Pariser Weltklimavertrag in Kraft, der die globale Erwärmung auf 2 Grad, nach Möglichkeit sogar 1,5 Grad, begrenzen soll. In allen Ländern, die das Abkommen ratifiziert haben, müssten nun konkrete Maßnahmen umgesetzt werden, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Anpassung an die nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels zu ermöglichen. Das in Bonn beim Weltklimagipfel zur Verhandlung stehende "Regelbuch" müsse hier deutliche Fortschritte bringen.

 

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.



 

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