Aktuelles

ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper lädt zur Beteiligung am Ökumenischen Tag der Schöpfung ein

Der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Stefan Vesper, hat die Christen in Deutschland eingeladen, sich möglichst zahlreich im Gebet und durch die Teilnahme an Veranstaltungen am morgen stattfindenden Ökumenischen Tag der Schöpfung zu beteiligen.

" Noch in diesem Jahr werden auf den beiden UN-Gipfeln zur Verabschiedung der Nachhaltigen Entwicklungsziele und beim Klimagipfel in Paris wichtige Weichen für die Entwicklung unserer Welt gestellt", so Vesper. " Die großen Umweltprobleme und die drohende Zerstörung unseres Planeten sind eine ökologische und soziale Krise, die nur im Dialog mit allen gesellschaftlichen Akteuren auf lokaler, nationaler und globaler Ebene gelöst werden können. Insbesondere ein ehrgeiziger Klima-und Umweltschutz, ein neues Fortschrittsdenken und eine veränderte Gestaltung von wirtschaftlicher Entwicklung und Wohlstand sind für die Zukunft die wichtigsten Fragestellungen. Daran hat uns Papst Franziskus gerade in seiner aufrüttelnden Enzyklika 'Laudato Si' erinnert. Als Christinnen und Christen haben wir aus unserem Glauben an einen Schöpfergott heraus einen besonderen Auftrag uns für die  Bewahrung der Schöpfung einzusetzen."

Der Ökumenische Schöpfungstag, der vor fünf Jahren auf dem Ökumenischen Kirchentag in München ausgerufen wurde, soll Christinnen und Christen regelmäßig an ihre Verantwortung erinnern und in ihrem Engagement für die Schöpfung stärken. 

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Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

Bundesweiter Auftakt: Ein Zeichen setzen für Klimagerechtigkeit

Mittwoch, 26. August 2015

Die Aktion: "Geht doch! Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit" feiert am 12. und 13. September in Flensburg ihren bundesweiten Auftakt mit einem Symposium, Workshops und einem ökumenischen Gottesdienst. "Wir begrüßen zunächst die Pilger aus Skandinavien, die im Juni bereits am Nordkap den Pilgerweg begonnen haben", erklärt die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Karin Kortmann als eine der Schirmfrauen des Pilgerweges. Im Anschluss beginnt das Symposium über Klimaschutz und Gerechtigkeitsfragen im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

 

Die komplette Meldung finden Sie hier.

Den Auftakt-Flyer finden Sie hier.

Weitere Infos zum Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit finden Sie hier.

Den Film zum Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit finden Sie hier.


"Ethisch-nachhaltig investieren"

Kardinal Marx und Präsident Glück stellen Orientierungshilfe für Finanzverantwortliche katholischer Einrichtungen vor

Freitag, 03. Juli 2015

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, haben heute am Rande der „Gemeinsamen Konferenz“ von Deutscher Bischofskonferenz und ZdK in Bonn die Orientierungshilfe "Ethisch-nachhaltig investieren" vorgestellt.

 

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Das Statement von Herrn Präsident Alois Glück finden Sie hier.

Das Statement von Herrn Kardinal Reinhard Marx finden Sie hier.

Die Broschüre finden Sie hier.


50 Jahre Konzilserklärung "Nostra Aetate"

Mittwoch, 01. Juli 2015

Der Gesprächskreis "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken lädt zu Symposion ein.

Am 25. und 26. Oktober 2015 findet in Würzburg das Symposion "Eine bleibende Verpflichtung: Konzilserklärung 'Nostra Aetate' über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen vom 28. Oktober 1965 nach fünfzig Jahren der Rezeption und Fortschreibung" statt.

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ZdK unterstützt Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung

Dienstag, 30. Juni 2015

Vor der ersten Lesung der Gesetzentwürfe zur Regelung der Suizidbeihilfe am 2. Juli im Deutschen Bundestag hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, die Beratungen zu diesem Gesetzgebungsverfahren gewürdigt. "Wie dieses für unsere Gesellschaft so wichtige Thema über alle Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg sachlich und intensiv beraten wurde, ist ein Beispiel für eine gute politische Kultur. Ich bin davon überzeugt, dass dies der Akzeptanz eines Gesetzes in unserer Gesellschaft sehr dienen wird", so Alois Glück.

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