Aktuelles

Martin Kastler

Martin Kastler

Der Grundstein für ein friedliches Europa

ZdK erinnert an Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957

Mittwoch. 22. März 2017

Anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März appelliert der europapolitische Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Martin Kastler, das Friedensprojekt Europa fortzuschreiben: "Aus christlicher Motivation heraus haben die Gründerväter Adenauer, Schuman und De Gasperi damals gehandelt, und so liegt es auch in unserer christlichen Verantwortung heute, an die großen Errungenschaften zu erinnern, von denen viele Menschen in Europa, in der ganzen Welt profitieren."

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

 

 

© Ralf Emmerich

Hoffnungsvoll und widerspenstig für den Frieden

Werbelinie des 101. Katholikentags setzt auf kraftvolle Bilder

Montag, 20. März 2017

Eine Frau mit schwarzer Hautfarbe, die sich einem Polizeitrupp entgegen stellt. Ein Adler, der sich eine Drohne greift. Zwei Demonstranten, die in einer Schlammwüste stehen – in Trauer vereint, weil die Pipeline, gegen die sie sich wehrten, doch kommen soll. Es sind kraftvolle Bilder, die der 101. Katholikentag in Münster für seine Werbelinie ausgewählt hat. Alle unterstreichen das Leitwort: „Suche Frieden“. 

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

Erinnerung heilen - Jesus Christus bezeugen

Ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst

Freitag, 17. März 2017

Zum 500-Jahr-Gedenken der Reformation rücken Protestanten und Katholiken zusammen. Mit einem gemeinsamen Buß- und Versöhnungsgottesdienst in der Hildesheimer Michaeliskirche haben die katholische und evangelische Kirche in Deutschland am 11. März 2017 eine Umkehr von der Jahrhunderte währenden Geschichte gegenseitiger Verletzungen und Abgrenzung vollzogen. Bei dem Gottesdienst, an dem auch Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Bundestagspräsident Norbert Lammert teilnahmen, dankten die Kirchen zugleich für das 500 Jahre nach der Reformation sichtbar werdende gegenseitige Vertrauen. Wir waren natürlich mit dabei und veröffentlichen auf vielfachen Wunsch nachfolgend das Selbstverpflichtungsgebet zur Ökumene.

 

 

© ZdK/Eschhaus

Damit Familien aufatmen können

ZdK und Bistum Osnabrück suchen nach Wegen, Druck von Familien zu nehmen 

Donnerstag, 16. März 2017

"Wie können wir atmende Lebensläufe ermöglichen und im Alltag mehr Freiräume für Familienleben und menschliche Beziehungen schaffen?" – unter dieser Leitfrage stand die Tagung "Familien(leben) unter Druck", die das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Osnabrück in Kooperation mit dem Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen am 15. und 16. März 2017 durchgeführt haben.

Die komplette Pressemitteilung, eine Bildergalerie sowie Videomitschnitte Sie hier.

 

 

„Zwischen Polarisierung und Konsens – Wie steht es um unsere Demokratie?“

Fachtagung der evangelischen und katholischen Kirche

 

Montag, 13. März 2017

Die Zukunft der Demokratie und die Frage nach den Rahmenbedingungen für ein Gelingen der Demokratie sind ein aktuelles Thema für die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland. Zehn Jahre nach dem Erscheinen des Gemeinsamen Wortes „Demokratie braucht Tugenden“ wollen die Kirchen sich mit der gegenwärtigen Lage der Demokratie befassen. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der Populismus auch in Deutschland Fuß fassen kann. Das betrifft nicht nur die Aufmerksamkeit, die populistische Parteien erreichen und ihre Erfolge in Wahlen. Die Institutionen und Verfahren der Demokratie sind herausgefordert, die Politik und die gesellschaftlichen Gruppen müssen neue Antworten suchen. Auch die Kirchen stellen sich dieser Aufgabe  und beraten, was sie gemeinsam angesichts der augenblicklichen Entwicklungen tun können.

Die komplette Pressemitteilung Sie hier.

Das Tagungsprogramm finden Sie hier.


Zeichen setzen für Europa

ZdK appelliert an die Katholiken für Europa aufzustehen #pulseofeurope

Montag, 13. März 2017

"Es ist genial. Die Menschen stehen auf, lassen sich ansprechen und gehen für Europa auf die Straße. Ich danke den Initiatoren von #pulseofeurope für diese Bürgerinitiative, die gestern wiederholt europaweit in großen und kleinen Städten viele Menschen auf die Straße gebracht hat, um für die Grundidee der Europäischen Union und für ein offenes Europa zu demonstrieren." kommentierte Martin Kastler, europapolitischer Sprecher im ZdK. "Wir erleben vielerorts einen Wahlkampf, der die nationalen Ziele an erste Stelle stellt ohne wahrzunehmen, dass die Europäische Union das Fundament für den Wohlstand der Menschen in Europa ist. Deswegen rufe ich alle Katholikinnen und Katholiken auf: Geht am Sonntag auf die Straße. Sucht nach #pulseofeurope in der nächstgelegenen Stadt und setzt ein Zeichen für das Friedenspotential der Europäischen Union."

Die komplette Pressemitteilung Sie hier.

Die ZdK-Erklärung "Europa ist unsere Zukunft" finden Sie hier.


Damit Familien unter weniger Druck besser leben können

Freitag, 10. März 2017

Mit dem Satz von Papst Franziskus "Liebe braucht geschenkte Zeit" laden das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Osnabrück für den 15. und 16. März 2017 zu der Fachtagung "Familien(leben) unter Druck" in das Ludwig-Windthorst-Haus nach Lingen ein. "Offen für unbequeme Erkenntnisse, die unseren Lebensstil in Frage stellen, und für erfrischende Einsichten werden wir bei unserer Tagung das Potenzial ausloten, das Familien innewohnt, um Gesellschaft menschenfreundlicher zu gestalten", erklärt Birgit Mock, die familienpolitische Sprecherin des ZdK.

Die komplette Pressemitteilung Sie hier.

 


Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken © ZdK

Von Zölibatstreit bis Ökumene – die katholische Kirche auf Reformkurs?

Donnerstag, 09. März 2017

"Kirche in der Welt ist so überzeugend, wie wir als Laien Präsenz zeigen", unterstreicht Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, im Gespräch mit WDR-Moderator Jens Olesen Weitere Themen: Papst Franziskus, Weltkirche, Reformen und Ökumene.

Das komplette Interview finden Sie hier

 


Kirchliche Finanzen

© pde/Anika Taiber-Groh

Kirchliche Finanzen – Ein Ort der Mit-Verantwortung für Laien

ZdK lädt zu Fachtagung ein

Donnerstag, 02. März 2017

Unter der Überschrift "Kirchliche Finanzen – Ein Ort der Mit-Verantwortung für Laien" veranstaltet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) am 16. und 17. Juni 2017 im Katholisch-Sozialen Institut (KSI), dann am neuen Standort auf dem Michaelsberg in Siegburg, eine Fachtagung.

"Dem Ruf der Öffentlichkeit nach mehr Transparenz bei den kirchlichen Finanzen sind viele Bistümer in den vergangenen Jahren gefolgt. Mehr und mehr werden umfassende Finanzberichte veröffentlicht. Auf diesem Weg müssen wir weitergehen", so der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, in seiner Einladung.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Zur Projektseite der Tagung und der Anmeldung gelangen Sie hier


Justitia et Pax

Das Gemeinwohl zuerst – weltweit

Justitia et Pax ZWISCHENRUFE im Wahljahr 2017

Mittwoch, 01. März 2017

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax, getragen von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken, begleitet mit Zwischenrufen aktuelle Fragen im Wahljahr 2017. „In sieben Zwischenrufen für eine gemeinwohlorientierte Politik wollen wir die öffentliche Aufmerksamkeit auf die großen Herausforderungen in Deutschland, in Europa und weltweit lenken.“ So kündigt Bischof Dr. Stephan Ackermann, Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax, gemeinsam mit Prof. DDr.  Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) heute die Initiative zum Wahljahr 2017 an.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auch bei katholisch.de 


ZdK-Generalsekretär Dr. Stefan Vesper

ZdK-Generalsekretär Dr. Stefan Vesper © ZdK

ZdK-Generalsekretär plädiert für politische Kirche

Donnerstag, 23. Februar 2017

Die Stimme von Bischöfen in politischen Diskussionen ist aus Sicht des Generalsekretärs des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Stefan Vesper, bei bestimmten Themen wichtig und unverzichtbar. "Sie kann segensreich wirken, gerade weil sie ohne auf die nächsten Wahlen zu schauen das Gemeinwohl oder die Rechte der Nachkommen, der Schwachen, der Ungeborenen, der Armen artikulieren und verteidigen kann", schreibt Vesper in der DIE ZEIT-Beilage "Christ und Welt". Die Stimme der Bischöfe sei aber "immer nur ein wichtiger Teil eines größeren Miteinanders im ganzen Volk Gottes". Daneben gebe es zum Beispiel immer auch die Laien.

Weitere Infos finden Sie hier

 


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