Aktuelles

Katholikentag stellt Programmschwerpunkte vor

Mittwoch, 03. Februar 2016

In der heutigen Pressekonferenz stellten Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des ZdK zusammen mit Propst Gregor Giele, Beauftragter der Diözese Dresden-Meißen für den Katholikentag, und Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des ZdK die Highlights und Leitlinien des 100. Deutschen Katholikentags vor.

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© KNA/ZdK/Oppitz

ZdK-Präsident Sternberg fordert Aufstockung der Gelder für humanitäre Hilfe  im Nahen Osten

Freitag, 22. Januar 2016

Mit Blick auf die Syrienkonferenz Anfang Februar hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die Bundesregierung, die EU, die USA und die arabischen Staaten in der Golfregion aufgefordert, ihre finanziellen Zusagen für die humanitäre Hilfe im Nahen Osten zu erhöhen.

Vor dem Hauptausschuss des ZdK in Bonn am Freitag, dem 22. Januar 2016, bedauerte der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, dass rund 40 Prozent der für 2015 und 2016 zugesagten EU-Gelder in Höhe von 5,6 Mrd. Euro noch nicht zur Verfügung gestellt wurden. "Es darf nicht sein, dass angesichts der Flüchtlingssituation ausgerechnet Länder der EU ihren nationalen Beitrag nicht leisten", so Sternberg. "Entwicklungsminister Gerd Müller hat jüngst Zahlungen in Höhe von 10 Milliarden Euro von der EU zur Verbesserung der humanitären Situation und der strukturellen Bedingungen in der Region gefordert. Diese geforderte Erhöhung der finanziellen Unterstützung, die auch Finanzminister Schäuble gestern vor dem Weltwirtschaftsforum bekräftigt hat, ist richtig und wichtig!"

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© KNA/ZdK/Oppitz

Prostituierte schützen – Zwangsprostitution bekämpfen

Freitag, 22. Januar 2016

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, hat die Bundesregierung und den Bundestag aufgefordert, den Referentenentwurf zum Prostitutiertenschutzgesetz nachzubessern und zügig zu verabschieden.

"Nach den Erfahrungen der letzten Jahre ist es dringend notwendig, den Betrieb von Prostitutionsstätten strenger zu regulieren und bessere Schutzmaßnahmen für in der Prostitution tätige Frauen und Männer zu schaffen. Dazu ist eine neue gesetzliche Regelung dringend erforderlich, die möglichst rasch in Kraft treten sollte und nicht weiter verzögert werden darf", so Sternberg vor dem ZdK-Hauptausschuss in Bonn am Freitag, dem 22. Januar 2016.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Nadine Malzkorn

ZdK-Präsident Prof. Dr.  Thomas Sternberg: "Christen sollen zum Kitt der Gesellschaft beitragen"

Dienstag, 19. Januar 2016

"Für eine gelingende Integration der ‪‎Muslime‬ wird es in erster Linie auf den Dialog ankommen. Und den können am besten diejenigen führen, die ihre eigenen festen Werte vertreten", bekräftigt ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg. Er warnte vor einer Pauschalverurteilung von ‪‎Flüchtlingen‬ und ‪‎Muslimen‬ aufgrund der Silvestervorkommnisse in Köln‬. Einer ganz großen Welreligion einen Hang zum Hass zu unterstellen sei fatal, so Sternberg.


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Reformation im Geist der Synodalität

Mittwoch, 13. Januar 2016

Die XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode zum Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" vom 4. bis 25. Oktober hat das Jahr 2015 für die Kirche geprägt. Erzbischof Heiner Koch erwartet noch in diesem Frühjahr das päpstliche Abschlussdokument zur Familiensynode. Der Religionspädagoge Holger Dörnemann hat die Bischofssynode kontinuierlich verfolgt und arbeitet in seinem Salzkörner-Artikel die Bedeutung des synodalen Prozesses heraus: "Im Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit wird Papst Franziskus diese Gedanken der jeden Menschen einbeziehenden, barmherzigen Liebe Gottes weiter entfalten und zugleich mehr als bisher zu einem synodalen Auftrag der Ortskirchen erklären."

Den vollständigen Text finden Sie hier

 


ZdK unterstützt Ferienangebot für Kinder mit Migrationshintergrund durch Verzicht auf Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Montag, 11. Januar 2016

Das Generalsekretariat des ZdK hat im vergangenen Jahr auf den Versand von Weihnachts- und Neujahrsgrüßen verzichtet und mit den eingesparten Mitteln ein Projekt des Caritasverbandes für die Stadt Bonn für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund gefördert.

An dem Projekt können Kinder und Jugendliche im Alter von 9-16 Jahre teilnehmen. Es handelt sich dabei jeweils um eine gemischte Gruppen von ca. 20 Mädchen und Jungen, bewusst mit und ohne Migrationshintergrund zusammen, aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen religiösen Hintergründen u.a. um Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Eritrea, Weißrussland, Russland, Tunesien, Marokko. 

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