Aktuelles

Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL

Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL © ZdK/Benedikt Plesker

Den umfassenden Schutz des ungeborenen Lebens bewahren

ZdK-Präsident Sternberg warnt vor Streichung von § 219a StGB

Mittwoch, 21. Februar 2018

Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine normale ärztliche Dienstleistung. Darum sollte die Werbung dafür gesetzlich untersagt bleiben. Das bekräftigt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prof. Dr. Thomas Sternberg. Anlässlich der bevorstehenden Beratung des Deutschen Bundestags warnt er erneut davor, § 219a des Strafgesetzbuchs zu ändern oder gar zu streichen, wie es verschiedene Gesetzentwürfe vorsehen:

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Nadine Malzkorn

ZdK-Präsident Thomas Sternberg zum Koalitionsvertrag

In einer ersten Einschätzung zum Koalitionsvertrag erklärt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg:

 „Vorweg ist zu sagen: Es ist gut, dass nach der langen Phase der Sondierungen und der Koalitionsverhandlungen nun ein Ergebnis vorliegt und mein erster Eindruck ist: Dieser Koalitionsvertrag ist besser als der Ruf, der ihm in den letzten Wochen in den Medien vorauseilte. Bezogen auf einzelne Bereiche, die für das ZdK von großer Bedeutung sind, heißt das: ...

Zum Wortlaut der Pressemeldung hier

 

 

Begegungen mit dem ANDEREN in Dichtung und Kirche

8. Künstlerisches Werkstattgespräch in Siegburg

Freitag, 02. Februar 2018

Unter dem Leitwort „Begegnung mit dem ANDEREN in Dichtung und Kirche“ findet derzeit in der Abtei Michaelsberg / Katholisch-Soziales Institut in Siegburg das achte künstlerische Werkstattgespräch statt. Es wird von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) veranstaltet und endet morgen (Samstag, 3. Februar 2018). Seit 1995 sucht die Reihe „Künstlerische Werkstattgespräche“ den Dialog zwischen Kirche und Kunst in wechselnden Kultursparten.

Die Tagung geht von dem Literatur und Theologie Verbindenden aus, um das Andere und das Fremde zur Sprache zu bringen. Die Tagungsteilnehmer diskutieren über die Spannung von Fremdheitserfahrung und Identitätsfindung in der Literatur sowie über ihre Zusammenhänge und Differenzen zur Rede von Gott in Theologie und Liturgie. Dabei fragten sie nach gelingendem Erzählen angesichts unterschiedlichster Entwicklungen im Zuge der Digitalisierung und nach einem angemessenen Sprechen von Transzendenz, das nicht banal oder überkomplex und doch verständlich wie zeitgemäß bleibt.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Nadine Malzkorn

Klarstellungen zu Donum Vitae

Donnerstag, 25. Januar 2018 

Zu Beginn der Woche hat der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, die Mitglieder des ZdK über einen Brief des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, informiert, der wichtige Klarstellungen in Bezug auf Donum Vitae enthält, die nach seiner Einschätzung einen qualitativen Sprung bedeuten. "Ich freue mich über diese Klarstellungen sehr. Zeigen sie doch noch einmal das uns alle verbindende Engagement für das ungeborene Leben in unterschiedlichen Formen und auf unterschiedlichen Wegen", so Sternberg.

Wir dokumentieren hier das Scheiben des Präsidenten an die ZdK-Mitglieder. 

Zur grundlegenden Orientierung über die Schwangerschaftskonfliktberatung und über die Entstehung von donum vitae finden Sie hier mehr Informationen.


Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Nadine Malzkorn

ZdK-Präsident Sternberg gegen Abschaffung des § 219a StGB

Dienstag, 5. Dezember 2017

Zu der aktuellen Debatte über das Verbot von Werbung für den Schwangerschaftsabbruch teilt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg mit:

"In der aktuellen Debatte über den § 219a des Strafgesetzbuches wird so getan, als gebe es ein Recht auf Schwangerschaftsabbruch und als sei Abtreibung eine medizinische Dienstleistung wie jede andere. Ein Blick in das Gesetz stellt klar, dass das ganz und gar nicht so ist. Das menschliche Leben mit seiner unbedingten Würde muss von seinem Beginn als Embryo bis zum Tod geschützt werden.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


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