Aktuelles

ZdK-Präsident Alois Glück fordert klare Position gegen Pegida

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Christliche und gesellschaftliche Verbände müssen nach den Worten des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, klare Positionen gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung beziehen. Die Gruppe "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" und ihre Ableger beschwöre ein "Gespenst der Angst" herauf, sagte Glück am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

 


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Programmkommission des Leipziger Katholikentags nimmt Arbeit auf

Freitag, 12. Dezember 2014

In Erfurt hat sich am Freitag, dem 12. Dezember 2014, die Programmkommission des 100. Deutschen Katholikentags Leipzig 2016 zu ihrer ersten Sitzung getroffen. Im Mittelpunkt der rund fünfstündigen Arbeit stand ein intensiver Austausch über das Leitwort des Katholikentags "Seht, da ist der Mensch".

Aufgabe der Programmkommission ist es, im Auftrag der Katholikentagsleitung das Entstehen des Programms, das in zahlreichen Arbeitsgruppen entwickelt wird, zu koordinieren. Die Programmkommission setzt sich in erster Linie aus den Vorsitzenden der Arbeitskreise zusammen.


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„Zeitgenössische Literatur ist für Kirche und Theologie von unschätzbarem Wert“

Ralf Rothmann erhält den „Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken“ 2014

Freitag, 5. Dezember 2014

Die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) haben heute (5. Dezember 2014) den „Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken“ an den Schriftsteller Ralf Rothmann verliehen. Bei der Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Preises in München mit rund 700 Gästen aus Kirche, Politik und Medien würdigte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, den Preisträger Rothmann, der „in seinen Büchern den Blick für die Würde und Verletzlichkeit, die Sehnsüchte und Beschwernisse des Menschen in seiner Alltäglichkeit öffnet.

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Weitere Informationen gibt es auf der Initiativen-Seite „Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken“

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ZdK-Präsident Alois Glück fordert Abschied vom alten Leitbild der „Cleverness“

Dienstag, 2. Dezember 2014

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat mit Blick auf die Notwendigkeit nachhaltigerer Wirtschafts- und Lebensweisen eine weltweite Veränderung der Leitbilder gefordert.

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ZdK-Präsident Alois Glück schreibt Papst Franziskus

Montag, 1. Dezember 2014

In einem Brief an Papst Franziskus hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, dem Heiligen Vater dafür gedankt, dass er vor und während der Außerordentlichen Weltbischofssynode den offenen und freien Austausch über die Fragen von Ehe und Familie gefordert und gefördert hat. Dies, so betont der ZdK-Präsident, sei für den weiteren Weg der Kirche von grundsätzlicher Bedeutung. Das ZdK werde diesen Weg mit seinen Beratungen und im Gebet begleiten und unterstützen.

Den Wortlaut des Briefes lesen Sie hier.


ZdK-Präsident würdigt Sonderdebatte im Bundestag

Donnerstag, 13. November 2014

Als einen Höhepunkt parlamentarischer Debattenkultur und ein Vorbild für den gesellschaftlichen Diskurs hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, die Sonderdebatte des Deutschen Bundestages zu Sterbehilfe und Sterbebegleitung gewürdigt.

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ZdK-Präsident Glück plädiert für Auf- und Ausbau der Palliativmedizin

Donnerstag, 13. November 2014

In einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung setzt sich ZdK-Präsident Alois Glück für ein strafrechtlich bewehrtes Verbot jeder Form der organisierten Beihilfe zur Selbsttötung ein.

Den Gastbeitrag aus der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier


ZdK-Präsident Glück gratuliert neu gewähltem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm

Dienstag, 11. November 2014

"Mit großer Freude habe ich soeben die Nachricht Ihrer Wahl zum neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) erhalten", so der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, in seinem heutigen Glückwunsch an Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm.

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Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags

Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags © Wolfgang Zeyen

Geschäftsstelle für den 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig eröffnet

Montag, 10. November 2014

Mit einem Tag der offenen Tür ist am Montag die Geschäftsstelle des 100. Deutschen Katholikentags Leipzig 2016 eröffnet worden. Zur Einweihung der Räume in der Nikolaistraße, im Herzen der Leipziger City, konnten Dr. Martin Stauch und sein zwölfköpfiges Startteam rund 100 Gäste aus Rat und Verwaltung der Stadt Leipzig, aus zahlreichen Behörden und Verbänden begrüßen.

"Hier wird etwas von dem greifbar, was gerade im Wachsen begriffen ist", so der Generalvikar der Diözese Dresden-Meißen, Andreas Kutschke, bei seiner Begrüßung."Der Katholikentag wird Glaube und Kirche erfahrbar und berührbar machen, gerade für die, die dazu bisher nichts wussten. Damit dies gelingt, werden bald rund 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in dieser Geschäftsstelle arbeiten. Das ist mehr als eine Arbeit, das ist auch ein Stück Berufung."

Geschäftsführer Martin Stauch bedankte sich bei Oberbürgermeister Jung und den Mitgliedern des Stadtrates für die Bereitschaft, den 100. Katholikentag mit einer Millionen Euro zu unterstützen. "Ich bin davon überzeugt, dass es nicht nur im Rat sondern auch in der Bevölkerung von Leipzig eine Mehrheit für den Katholikentag gibt. Wir in der Geschäftsstelle werden alles tun damit der Katholikentag ein großes Ereignis für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt wird." Aufgabe der Geschäftsstelle des Katholikentags werde es sein, die zahlreichen Ehrenamtlichen dabei zu unterstützen, den Katholikentag programmatisch und organisatorisch vorzubereiten und durchzuführen. Stauch lud die Leipziger dazu ein, die Geschäftsstelle kennenzulernen. "Wir wollen uns mit dem Katholikentag nicht ins Getto zurückziehen, sondern ein Angebot für alle Interessierten machen." 


 

ZdK-Präsident Glück ruft zu ökumenischem Aktionsbündnis für Palliativ- und Hospizbegleitung auf

Grußwort vor der Synode der EKD in Dresden

Sonntag, 9. November 2014

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat die Christen in Deutschland dazu aufgerufen, ein breites Aktionsbündnis zur Förderung von Palliativ- und Hospizbegleitung zu schmieden.

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Das Grußwort finden Sie hier

Den Audiobeitrag finden Sie hier und das Video hier

Weitere Informaionen zur EKD Synode finden Sie auf der Website der EKD unter www.ekd.de

 


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100. Deutscher Katholikentag
Einen neuen Aufbruch wagen