Aktuelles

ZdK-Generalsekretär warnt vor Provokationsstrategie der Populisten

Politisches Nachtgebet aus Anlass des AfD-Parteitags

Freitag, 21. April 2017

Zu einem klaren Bekenntnis für die demokratische Kultur in Deutschland und zu entschiedenem Widerspruch gegen alle, die spalten und hetzen hat der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Stefan Vesper, die Christinnen und Christen aufgerufen.

"Wir müssen aktiv bleiben. Jetzt können wir nicht mehr dösen. Wir können und dürfen uns nicht darauf verlassen, dass schon nichts Schlimmes passieren wird. Wir wissen aus unserer Geschichte, dass demokratische Freiheiten missbraucht werden können, um die Demokratie selbst zu zerstören." 

Die vollständige Meldung und den Wortlaut des Statements finden Sie hier.


Justitia et Pax

Gegen Islamfeindlichkeit – für Fairness und Dialog 

ZWISCHENRUF im Wahlkampf 2017

Dienstag, 18. April 2017

In der Reihe der Zwischenrufe im Wahljahr 2017 veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax heute ein Plädoyer von Prof. Dr. Dr. Heiner Bielefeldt. Er wirbt darin für Fairness und Dialog im Umgang mit dem Islam in Deutschland.

Einerseits, so Bielefeldt, sei der Islam in Deutschland und anderen europäischen Ländern keine "neue Religion" mehr: "Viele Muslime leben hier in dritter oder vierter Generation. Laut Umfragen fühlen sich die meisten in Deutschland wohl. Vor allem in den urbanen Zentren im Westen der Republik hat man sich an das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser oder auch nicht religiöser Orientierung gewöhnt." 

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


Entwurf der Tagesordnung

ZdK-Vollversammlung am 05./06. Mai 2017 in Berlin

Mittwoch, 5. April 2017

Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier.


© ZdK/Bolzenius

Treffen von SPD und ZdK

Dienstag, 4. April 2017

Unter Leitung des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz und des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, haben sich gestern Vertreterinnen und Vertreter von SPD und ZdK zu einem Austausch getroffen. Im Zentrum des Gesprächs im Willy-Brandt-Haus in Berlin standen der Beitrag der Religionen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, Entwicklungen in der Ökumene und Herausforderungen der Demokratie durch Rechtspopulismus. Großer Wert wurde auf Fragen internationaler Politik gelegt, unter anderem auf die Zukunft der europäischen Integration und die deutsch-polnischen Beziehungen sowie auf die gemeinsame Verantwortung für Afrika.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


ZdK-Hauptausschuss

ZdK-Hauptausschuss © ZdK/Bolzenius

Faire und transparente Suche nach Standort für Atommülllager

ZdK befasst sich mit Prozess der Endlagersuche

Freitag, 31. März 2017

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, hat Christinnen und Christen dazu aufgefordert, den Suchprozess nach einem geeigneten Endlagerstandort für Atommüll aufmerksam zu begleiten und sich auf gesellschaftlicher Ebene aktiv daran zu beteiligen: "Auch für das ZdK ist die faire und transparente Suche nach einem bestmöglichen Standort eine wichtige Zukunftsfrage, in der sich die Wahrnehmung von Generationenverantwortung manifestiert."

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


Justitia et Pax

Erzbischof Hollerich: "Neue Fundamente für ein Zusammenleben in Europa legen"

Zweiter ZWISCHENRUF im Wahljahr 2017 von Justitia et Pax

Freitag, 31. März 2017

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax, getragen von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), veröffentlicht heute den zweiten Zwischenruf zu aktuellen Fragen im Wahljahr 2017. Bereits zu Monatsbeginn hatten der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), und der Präsident des ZdK, Prof. DDr. Thomas Sternberg, die Initiative eröffnet.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


Richterrecht gegen den Willen des Parlamentes

ZdK kritisiert Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Suizidbeihilfe

Freitag, 31. März 2017

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das staatliche Behörden verpflichtet, lebensbeendende Betäubungsmittel in Ausnahmefällen an schwerstkranke und unheilbare Personen auszugeben, steht nach Auffassung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in einem nicht hinnehmbaren Gegensatz zu der Entscheidung des Deutschen Bundestags, organisierte Beihilfe zum Suizid zu verbieten. In einer Stellungnahme unterstreicht der ZdK-Hauptausschuss am Freitag, dem 31.März 2017, stattdessen seine Forderung nach Sicherstellung umfassender palliativer Versorgung. Dies gebiete der Respekt vor der Selbstbestimmung jedes Menschen und seiner unantastbaren Würde in der extremen Lebenssituation des Sterbens.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


Argumente, Arbeitshilfen und Anregungen

ZdK veröffentlicht Sammlung katholischer Initiativen zum Wahljahr 2017

Donnerstag, 30. März 2017

"Katholische Verbände, Organisationen, Diözesanräte und Diözesen engagieren sich im ganzen Land, um die parlamentarisch-demokratische Ordnung vor den Wahlen zum Deutschen Bundestag zu stabilisieren. Dieses Engagement bündeln wir auf zdk.de und machen so eine Vielzahl von Aktivitäten per Mausklick abrufbar", erklärt Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). In der "politisch und gesellschaftlich sehr angespannten Situation" biete die heute freigeschaltete Plattform Material und Anregungen, um der wachsenden Verunsicherung und Polarisierung in der Gesellschaft etwas entgegenzusetzen.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.


© ZdK/Eschhaus

Tagungsdokumentation "Familien(leben) unter Druck" ist online

Dienstag, 28. März 2017

"Wie können wir atmende Lebensläufe ermöglichen und im Alltag mehr Freiräume für Familienleben und menschliche Beziehungen schaffen?" – unter dieser Leitfrage stand die Tagung "Familien(leben) unter Druck", die das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Osnabrück in Kooperation mit dem Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen am 15. und 16. März 2017 durchgeführt haben.

Die Dokumentation, inkl. Fotostrecke und Live-Stream zu der bundesweit vielbeachteten Fachtagung, finden Sie hier.


Initiative Christen für Europa (IXE) fordert mehr geschwisterliche Solidarität in Europa

Montag, 27. März 2017

Anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge hat die Initiative Christen für Europa (IXE) am vergangenen Wochenende in Paris eine Erklärung verabschiedet, in der sie die Regierungen in Europa auffordert, sich im Geist der Römischen Verträge für mehr geschwisterliche Solidarität unter den Völkern Europas einzusetzen.

Es seien Reformen notwendig, die die EU aus dem aktuellen Stillstand befreiten, unterstreicht die Erklärung, die von Vertretern aus elf Nationen, unter anderem aus Polen, Kroatien, Tschechische Republik, Slowenien, Lettland, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Belgien und Deutschland verabschiedet wurde.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

Den deutschen Wortlaut der Erklärung finden Sie unter:  http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/reden-und-beitraege/,  Englisch und Französisch unter: http://www.initiative-ixe.eu/ixe/en/statements

 


 

 

v.l.n.r. Bischof Overbeck, Prof.Dr. Thomas Sternberg, Rüdiger Sachau, Dr. Irmgard Schwaetzer und Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

v.l.n.r. Bischof Overbeck, Prof.Dr. Thomas Sternberg, Rüdiger Sachau, Dr. Irmgard Schwaetzer und Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte

Repräsentative Demokratie stärken – auf rationale Argumente setzen

Kirchen diskutieren über Zustand der Demokratie

Donnerstag, 23. März 2017

In der gegenwärtigen Debatte um die politische Kultur in Deutschland wünscht sich Bundestagspräsident Norbert Lammert von den christlichen Kirchen ein klares Bekenntnis zur repräsentativen parlamentarischen Demokratie.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

 


 

 

 

Martin Kastler

Martin Kastler

Der Grundstein für ein friedliches Europa

ZdK erinnert an Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957

Mittwoch. 22. März 2017

Anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März appelliert der europapolitische Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Martin Kastler, das Friedensprojekt Europa fortzuschreiben: "Aus christlicher Motivation heraus haben die Gründerväter Adenauer, Schuman und De Gasperi damals gehandelt, und so liegt es auch in unserer christlichen Verantwortung heute, an die großen Errungenschaften zu erinnern, von denen viele Menschen in Europa, in der ganzen Welt profitieren."

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier


 

 

 

© Ralf Emmerich

Hoffnungsvoll und widerspenstig für den Frieden

Werbelinie des 101. Katholikentags setzt auf kraftvolle Bilder

Montag, 20. März 2017

Eine Frau mit schwarzer Hautfarbe, die sich einem Polizeitrupp entgegen stellt. Ein Adler, der sich eine Drohne greift. Zwei Demonstranten, die in einer Schlammwüste stehen – in Trauer vereint, weil die Pipeline, gegen die sie sich wehrten, doch kommen soll. Es sind kraftvolle Bilder, die der 101. Katholikentag in Münster für seine Werbelinie ausgewählt hat. Alle unterstreichen das Leitwort: „Suche Frieden“. 

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

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