Aktuelles

Alois Wolf

Alois Wolf © ZdK/KNA

Ehrenamt ist unersetzbar

Freitag, 2. Dezember 2016

"Sie machen die Vielfalt und Buntheit unserer Gesellschaft aus", so Alois Wolf, Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), in seinem Dankwort an alle ehrenamtlich Engagierten. Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes, der seit 30 Jahren am 5. Dezember begangen wird, unterstreicht der Vizepräsident: " Ehrenamt heißt, sich mit seinen Möglichkeiten und Charismen in die Gesellschaft einzubringen. Was wären wir alle ohne die vielen Ehrenamtlichen? Jeder Katholikentag ist ohne Ehrenamtliche undenkbar. Ebenso die vielen Initiativen in unseren Gemeinden und Verbänden, in Krankenhäusern, Hospizen, in der Telefonseelsorge. Dafür und für all die vielen anderen Aktivitäten in Kirche und Gesellschaft sagen wir als ZdK Ihnen allen ein ganz, ganz herzliches Dankeschön."

 
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© ZdK/Wissing

Familienpolitisches Gespräch bei den Grünen

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Am 30. November 2016 traf die familienpolitische Sprecherin des Zentralomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Birgit Mock in Berlin zu einem Gespräch mit Bettina Jarasch, Bundesvorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, zusammen. Bettina Jarasch, die vor kurzem erneut als Einzelpersönlichkeit ins ZdK gewählt worden ist, ist im Parteivorstand für Fragen der Religions- und der Familienpolitik zuständig. Birgit Mock stellte die familienbezogenen Aspekte der aktuellen rentenpolitischen Erklärung des ZdK vor, insbesondere die Forderung nach einer verbesserten rentenrechtlichen Anerkennung von Sorgearbeit.
 
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Hildegard Müller, ZdK-Sprecherin für Wirtschaft und Soziales

Hildegard Müller, ZdK-Sprecherin für Wirtschaft und Soziales © zdK/Nadine Malzkorn

ZdK beurteilt Ergebnisse des Koalitionsgipfels zur Rente als insgesamt enttäuschend

Freitag, 25. November 2016

Die ZdK-Sprecherin für Wirtschaft und Soziales, Hildegard Müller, zeigte sich insgesamt enttäuscht von den Ergebnissen des gestrigen Koalitionsgipfels zur Rente. Die zentralen Zukunftsfragen, insbesondere mit Blick auf die Entwicklung der Rente nach 2030, blieben weiterhin offen. Dort gäbe es aber den dringendsten Handlungsbedarf. "Die Vermeidung von Altersarmut und das Erreichen einer lebensstandardsichernden Rentenleistung ist vor allem eine Herausforderung für die jüngeren Generationen, dies zeigen auch die Zahlen des neuen Alterssicherungsberichtes. Auch ihnen müssen wir schon heute die Perspektive auf ein verlässliches Einkommen im Alter geben, und ihre Bereitschaft erhalten, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen."

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Ein Interview von Hildegard Müller mit dem Domradio finden Sie hier.


ZdK verabschiedet Geschäftsführer Bernhard Schmitz in den Ruhestand

Freitag, 18. November 2016

Wenn Mitarbeiter und Kollegen ihn dieses Jahr fragten, wann er denn den wohlverdienten Ruhestand genießen wolle, antwortete Bernhard Schmitz, Geschäftsführer des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), stets: "Mal schauen." Auch bei seiner letzten Vollversammlung, der 65. in seiner beruflichen Laufbahn, ließ er es sich nicht nehmen, alles im Blick zu behalten.

Am 1. Januar 1984 hatte Schmitz mit 32 Jahren beim ZdK als Assistent des damaligen Generalsekretärs Dr. Friedrich Kronenberg begonnen. Ein Job fürs Leben, wie sich zeigte! Über viele Stationen und Aufgaben wurde er schließlich Geschäftsführer. ZdK-Generalsekretär Dr. Stefan Vesper: “ Sie sind die Seele des Betriebs.“

 

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Multireligiöse Besuchergruppe aus Aserbaidschan zu Besuch im ZdK

Montag, 13. November 2016

Eine achtköpfige Besuchergruppe aus Baku / Aserbaidschan war am Freitag, 11.11.2016, zu Gast im Generalsekretariat des ZdK und wurde vom Leiter der Arbeitsgruppe Kirche und Gesellschaft Dr. Hubert Wissing empfangen. Das ZdK war eine Station auf einer einwöchigen Informationsreise auf Einladung des Auswärtigen Amtes zum Thema „Buchreligionen im 21. Jahrhundert“. Zu der Gruppe gehörten drei Vertreter des Caucasus Muslim Board, zwei Vertreter der Jüdischen Gemeinde, ein Erzpriester der Russisch Orthodoxen Kirche und ein lutheranische Christin. Geleitet wurde die Delegation von einem Vertreter des Staatlichen Ausschusses für Religiöse Angelegenheiten. Die Gäste informierten sich über die Grundzüge der katholischen Kirche in Deutschland im Kontext einer religiös-weltanschaulich pluraler werdenden Gesellschaft. Der lebendige und institutionell gut verankerte Laienkatholizismus als besonders Merkmal der Kirche in Deutschland fand besonderes Interesse, ebenso die Struktur der Kirchenfinanzierung in Deutschland und der in der katholischen Soziallehre wurzelnde Anspruch, als Christen die Gesellschaft mit zu prägen. Der Besuch der Hauskapelle des ZdK bildete den Abschluss des Gesprächs.


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