Aktuelles

Das neue OST-WEST-Heft ist da!

Dienstag, 21. Februar 2017

Dieses Mal nehmen wir die Berge in den Blick, schauen auf das, was oben ist. Berge waren immer, im wörtlichen und im übertragenen Sinn, herausragend. Sie vermitteln nicht selten ein Gefühl der Erhabenheit, haben etwas Majestätisches an sich. Sie müssen aber nicht unbedingt besonders hoch sein:

Der Weiße Berg in Prag, der Helle Berg mit der Schwarzen Madonna in Tschenstochau, der Berg der Kreuze in Litauen sind keine hohen oder gar höchste Berge. Was ihnen an quantitativer Höhe „fehlt“, das machen sie durch die Qualität ihrer symbolischen Aufgeladenheit wett, durch ihren herausragenden Platz in der Geschichte der jeweiligen Nation. Sie sind Gegenstände der religiösen und nationalen Verehrung, sind in gewisser Weise heilige Berge.

Die Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) wird gemeinsam von Renovabis und dem Zentralkomittee der deutschen Katholiken herausgegeben und erscheint vierteljährlich mit einem neuen Themenschwerpunkt.

 

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ZdK-Kreuz

"Wie im Himmel,  so auf Erden" - Ökumenisches Fest am 16. September in Bochum

Donnerstag, 16. Februar 2017

Die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) laden am Samstag, 16. September 2017, gemeinsam zu einem großen Ökumenischen Fest nach Bochum ein.

Als einen weiteren Schritt im Rahmen des gemeinsamen Christusfestes 2017 und gegen Ende des Reformationsjahres setzen sie unter dem Leitwort "Wie im Himmel, so auf Erden" ein Zeichen der Verbundenheit untereinander und der Sendung in die Welt. Im Mittelpunkt der eintägigen Veranstaltung wird das gemeinsame, aus dem Glauben getragene Engagement der Christen für die Gestaltung von Politik und Gesellschaft in Deutschland und der Welt stehen.

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"Von Abba bis Zorn Gottes"

Nachschlagewerk klärt über Irrtümer über das Judentum unter Christen auf.

Montag, 13. Februar 2017

Im Auftrag des Gesprächskreises "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) erscheint heute (13.02.2017), herausgegeben von Dr. Paul Petzel und Dr. Norbert Reck, das Handbuch "Von Abba bis Zorn Gottes. Irrtümer aufklären – das Judentum verstehen".

Die vorgelegte Sammlung aus kurz gefassten Stichwörtern aus Gebieten, in denen Judentum und Christentum einander berühren, analysiert Begrifflichkeiten und damit verbundene Irrtümer rund um das Judentum. Trotz aller Erneuerung sind die alten Bilder vom liebevollen Vater des Neuen Testaments im Gegensatz zum zornigen Gott des Alten leider immer noch lebendig.

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© photothek/Thomas Köhler

ZdK-Präsident Sternberg gratuliert Frank-Walter Steinmeier zur Wahl zum Bundespräsidenten

Sonntag, 12. Februar 2017

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg hat Frank-Walter Steinmeier zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten gratuliert.

"Wir freuen uns,  dass mit Ihnen erneut ein überzeugter und überzeugender Christ an die Spitze unseres Staates gewählt wurde, der schon sein bisheriges gesellschaftliches und politisches Engagement aus seinem christlichen Glauben heraus gestaltet hat."

 

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© KBS

ZdK-Präsident in der Slowakei

Freitag, 10. Februar 2017

Der Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, besucht am 10. Februar die Slowakei. Thomas Sternberg ist der Hauptgast der gemeinsamen Sitzung des Forums der christlichen Institutionen und dem Rat der Bischofskonferenz der Slowakei (KBS) für Laien- und apostolische Bewegungen. Die Sitzung findet in der slowakischen Hauptstadt Bratislava statt und wird aus dem Anlass des 100. Jahrestages der Geburt von Joseph Wresinski, dem Initiator des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut, organisiert.

 

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Rätetagung in Fulda 2017

Rätetagung in Fulda 2017 © ZdK

ZdK-Mitglieder aus den Diözesanräten tagen in Fulda

Verantwortung für die Zukunft Europas, strukturelle Veränderungen der Kirche als Herausforderung.

Montag, 06. Februar 2017

Dr. Peter Liese, Europaabgeordneter und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hat die Katholiken dazu aufgerufen, Europa für die Bürgerinnen und Bürger lebendig erfahrbar zu machen.

Neben der Frage nach dem Beitrag der Katholiken für die Zukunft Europas, befassten sich die Mitglieder der Laienräte auch mit der Frage der Weiterentwicklung der kirchlichen Räte vor dem Hintergrund tiefgreifender, auch struktureller Veränderungen in Gesellschaft und Kirche in Deutschland.

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© Wissmann/Konrad-Adenauer-Stiftung

Deutsch-Französisches Zukunftsforum

Freitag, 03. Februar 2017

ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg analysierte am 2. Februar 2017 auf dem Deutsch-Französischen Zukunftsforum zu Europa, dem sogenannte "Club Rhénan" ("Rheinischer Club"), in Paris die internen Herausforderungen der Europäischen Union.

 

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg

"Gegen Vereinfacher und Scharfmacher"

ZdK-Präsident Sternberg wählt den nächsten Bundespräsidenten

Freitag, 03. Februar 2017

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, wurde zum Mitglied der Bundesversammlung bestimmt, die am 12. Februar den nächsten Bundespräsidenten wählt. "Als Vorsitzender des höchsten repräsentativen  Zusammenschlusses der deutschen Katholiken aus Diözesanräten, katholischen Verbänden  und Organisationen ist es mir eine besondere Freude, bei der Wahl des Staatsoberhauptes mit dabei zu sein", so Sternberg wörtlich. "Das ZdK ist unabhängig und leitet sein Selbstverständnis daraus ab, dass Christen aus ihrem Glauben heraus aufgerufen sind, sich und ihre grundlegenden Werte in die Gestaltung der Welt einzubringen. Umso mehr bin ich mir der Verantwortung bewusst, Teil der Bundesversammlung zu."

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg

Gewissensbildung und Gewissensentscheidung bekommen zentrale Bedeutung

ZdK-Präsident Sternberg begrüßt Bischofswort zur Ehe- und Familienpastoral

Mittwoch, 01. Februar 2017

Mit ihrem Wort zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral unterstützen und konkretisieren die Bischöfe in Deutschland nach Auffassung des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg,  den Weg, den Papst Franziskus in seinem Schreiben „Amoris laetitia“ vorgezeichnet hat.

„Besonders begrüße ich den nun öffentlich bekundeten, einheitlichen Willen unserer Bischöfe, der Gewissensbildung und Gewissensentscheidung wiederverheiratet Geschiedener bezüglich des Empfangs der Sakramente eine zentrale Bedeutung zu geben.

 
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