Freitag, 22. November 2013

ZdK-Präsident Glück fordert bessere Koordinierung bei Klimaschutzmaßnahmen

Die Naturkatastrophe auf den Philippinen und die verheerenden Zerstörungen unterstreichen nach Überzeugung des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, die Dringlichkeit von Fortschritten in der internationalen und deutschen Klima- und Energiepolitik. Diese Fragen müssten auch in den aktuellen Koalitionsverhandlungen in Berlin eine wichtige Rolle spielen, forderte Glück in seinem Bericht zur Lage vor der ZdK-Vollversammlung am Freitag, dem 22. November 2013. Es müsse dabei um die drei Ziele Emissionsminderung, Ausbau der erneuerbaren Energien und Energieeinsparung gehen, die viel besser aufeinander abgestimmt werden müssten.

 

Als tief enttäuschend und deprimierend bewertete Alois Glück den Verlauf der Warschauer Klimakonferenz. Sie habe wieder gezeigt, dass es leicht möglich ist theoretische Erkenntnisse zu beschwören aber offensichtlich sehr schwer die Fähigkeit zu konkreter Veränderung zu entwickeln.