Samstag, 6. Mai 2017

Ökumenisches Fest 2017 und Katholikentag 2018 – Stand der Vorbereitungen (Dr. Stefan Vesper)

Vollversammlung des Zenralkomitees der deutschen Katholiken am 05./06. Mai 2017 in Berlin

Redemanuskript

"Suche Frieden" – Der 101. Deutsche Katholikentag vom 9.-13. Mai 2018

Anrede

Heute in einem Jahr werde ich, wie die meisten meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wahrscheinlich auch etliche von Ihnen, bereits auf gepacktem Koffer sitzen, um eine ganze Woche nach Münster zu reisen. Denn heute in einem Jahr trennen uns nur noch vier Tage von der Eröffnung des 101. Deutschen Katholikentags.

Ich freue mich auf diesen kommenden Katholikentag. In Münster ist die Tradition der Katholikentage – und ich meine Tradition hier im besten Sinne des Wortes – so lebendig wie nur an wenigen anderen Orten und in wenigen anderen Diözesen Deutschlands. Obwohl der letzte Katholikentag dort fast 90 Jahre zurückliegt, spielen die Katholikinnen und Katholiken aus diesem Bistum seit Jahrzehnten regelmäßig ganz oben in der Liga unserer Besucherstatistik. Dafür möchte ich an dieser Stelle einmal sehr herzlich danken und bitte Sie, die Vertreterinnen und Vertreter des Münsteraner Diözesankomitees, diesen Dank stellvertretend entgegenzunehmen und in Ihr Bistum weiterzugeben.

Dass Münster eine wunderschöne Stadt ist, werden die allermeisten von Ihnen wissen. Münster ist immer wieder eine Reise wert und der 101. Deutsche Katholikentag wird Ihnen allen, uns allen eine weitere Gelegenheit hierfür bieten. Ich lade Sie deshalb heute schon herzlich ein, nein, ich bitte Sie herzlich darum, gemeinsam mit uns und unseren Gastgebern diesen nächsten Katholikentag zu einem ebenso erfolgreichen Ereignis und Erlebnis zu machen, wie den hinter uns liegenden in Leipzig. Wir alle – auch Sie alle – haben es maßgeblich mit in der Hand, dass die Katholikentagstradition lebendig und kraftvoll bleibt. Sorgen Sie mit dafür, dass das Datum des kommenden Katholikentags - das ist der 9. bis 13. Mai 2018 - heute schon in allen Kalender in Ihren Bistümern, in Ihren Verbänden, Organisationen und Gemeinschaften als fixes Datum aufgenommen wird. Wir wollen, dass der kommende Katholikentag wieder ein großes Ereignis wird.

Ich danke an dieser Stelle auch Bischof Felix Genn und den vielen Menschen in Münster und allen Teilen des Bistums Münster, die sich schon vor Monaten auf dem Weg gemacht haben, um auf verschiedene Weise und an verschiedenen Stellen diesen Katholikentag vorzubereiten. Es ist ein gutes, ein harmonisches und ausgesprochen konstruktives Klima, in dem wir gemeinsam an diesem Katholikentag arbeiten. Danke dafür!

Tradition und Innovation - das sind die beiden Quellen, aus denen sich jeder Katholikentag speisen sollte. Tradition und Erfahrung sind wichtig, weil sie uns davon bewahren, das Rad immer wieder neu zu erfinden. An gute Erfahrungen kann man anknüpfen, hierauf kann man Neues aufbauen. Katholikentage müssen sich weiterentwickeln, wenn sie für die Teilnehmenden attraktiv bleiben sollen, besonders aber, wenn sie sich weiter als Zeitansage in einer sich wandelnden Welt verstehen wollen. Das ist ihre Aufgabe, das ist die Herausforderung, unter der sie stehen. Und das ist der Grund dafür, dass wir in Münster manches neu und anders machen werden. Unser Präsident Thomas Sternberg hat schon bei seiner Antrittsrede vor eineinhalb Jahren den Katholikentag sehr bewusst in den Blick genommen und es sich zur Aufgabe gemacht – und damit auch uns – genau hinzuschauen, an welchen Stellen Veränderungen notwendig sind, um den Katholikentag zukunftsfähig zu erhalten. Eines seiner zentralen Anliegen war dabei übrigens, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, das seit 1868 Träger und Veranstalter der Katholikentage ist, wieder stärker, deutlicher und profilierter im Katholikentag selbst zur Geltung zu bringen. Denn tatsächlich haben wir in den vergangenen Jahren beobachten müssen, dass die Arbeit des ZdK in den Programmen der Katholikentage zwar immer eine Rolle gespielt hat, aber doch nicht mehr so klar und eindeutig hervorgetreten ist, dass auch ein Außenstehender dies ohne weiteres erkennen konnte.

Hier haben wir dieses Mal von Anfang an mutig und entschlossen gegengesteuert. Wir haben unseren ständigen Sachbereichen sowie den beiden Gesprächskreisen prominente Plätze im Programm reserviert und werden diese prominente Stellung auch später in unserem Programmheft und anderen Formen der Programmdarstellung unterstreichen. Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Katholikentags deutlicher als in den zurückliegenden Jahren Einblick erhalten in die Arbeit des ZdK, in die Themen, mit denen wir uns übers Jahr beschäftigen, zu denen wir Stellung beziehen und eigene Positionen entwickelt haben.

Aber: Nichts im Leben gibt es kostenlos. Ich danke deshalb an dieser Stelle zuerst einmal unseren Sprecherinnen und Sprechern und sofern es solche gibt, den Mitgliedern unserer Ständigen Arbeitskreise und Gesprächskreise dafür, dass sie diese Chance ergriffen und sich darauf eingelassen haben, zusätzlich zu dem, was Ihnen aufgetragen ist, konzeptionell in den kommenden Katholikentag zu investieren. Dies ist eine weitere Aufgabe, die Kraft, Zeit, Phantasie und Sachkenntnis verlangt. Gut, dass Sie hier mitgezogen haben.

Ich danke aber auch allen anderen, die Sie hier in der Vollversammlung sind und Organisationen, Institutionen, Verbände und Gemeinschaften repräsentieren, die sich ein um das andere Mal den Katholikentag selbst zur Aufgabe machen und mitgestalten. Die Zahl Ihrer Veranstaltungsvorschläge, die uns bis Ende Februar erreicht haben, war überwältigen groß und ein wunderbarer Beleg dafür, wie wichtig Ihnen der Katholikentag ist. Die Fülle von Vorschlägen hat uns und den Gremien des Katholikentags durchaus viel Arbeit gemacht. Aber ich darf Ihnen versichern, wir haben sie gern gemacht! Viel schlimmer wäre es doch, wenn wir händeringend nach solchen Vorschlägen suchen müssten.

Aber – und auch das ist Teil unserer Reformbemühungen: Wir wollen das Programm des Katholikentags in Münster konzentrieren und profilieren. Wenn wir diesen Anspruch umsetzen wollen, dann bedeutet das, dass wir noch genauer als früher hinschauen, ob die Themen, die eingereicht wurden, tatsächlich einen spezifischen Beitrag zu diesem Katholikentag darstellen. Katholikentage sind keine Fachkongresse! Deshalb ging es bei der Bewertung Ihrer Veranstaltungsvorschläge auch nicht um eine übertriebene Engführung.

Katholikentage müssen ja die Breite der Themen beinhalten, die im katholischen Deutschland diskutiert werden. Sie müssen auch weiterhin ein Spiegel der Vielgestalt des deutschen Katholizismus und der Vielfalt der dort diskutierten Themen bleiben. Und dennoch haben wir uns diesmal besonders auf die Fahnen geschrieben, dass das Leitwort des 101. Deutschen Katholikentags "Suche Frieden", wenn vielleicht nicht immer, aber doch so oft wie möglich, Richtschnur und Zielpunkt unserer Veranstaltungen sein soll. Hier gehen wir manchmal auf einem schmalen Grad, das sei zugegeben. Aber ich bin sicher, Sie teilen den damit verbundenen Grundgedanken und ich danke deshalb an dieser Stelle ein weiteres Mal für Ihre Loyalität und Kooperationsbereitschaft – auch in dieser Hinsicht.

Zu den Neuerungen des kommenden Katholikentags wird auch eine deutlich reformierte Programmstruktur gehören. Wir haben uns verabschiedet von der Vielzahl von Themenbereichen, wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt hatte. Noch einmal: Dies heißt nicht, dass der Katholikentag von Münster ein Fachkongress sein wird. Die thematische Bandbreite soll erhalten bleiben, ebenso müssen wir selbstverständlich dafür Sorge tragen, dass die vielen Teilnehmenden auch ausreichend viel Angebot finden. Aber wir wollen wegkommen von einem teilweise doch sehr speziellen Zielgruppen- und Spartendenken, das in der Vergangenheit gewiss seine Berechtigung hatte.

In Münster aber wollen wir das wieder zusammenbinden, was zusammen gehört. Als das vielleicht offensichtlichste Beispiel möchte ich hier den neuen Themenkomplex "Lebenswelten" nennen. Was bisher in jeweils eigenen Zentren für Frauen, Männer, Jugend, manchmal auch für Kinder oder für Senioren, für Ehe und Familie vorkam, wird in Münster unter einem großen Dach konzeptionell vereint werden. Dies ist ein Experiment, das ist uns klar, doch wir sind davon überzeugt, dass es sich lohnt, dieses Experiment zu wagen.

Aber auch das ist mir an dieser Stelle wichtig: Wir in den Gremien des Katholikentags arbeiten treuhänderisch in Ihrem Auftrag. Die Vollversammlung des Zentralkomitees wäre gewiss überfordert, ein so komplexes Ereignis, wie einen modernen Katholikentag, zielführend zu gestalten. Dazu fehlen uns hier einfach die Instrumente – und insbesondere die Zeit!

Deshalb hat man ja schon vor Jahrzehnten eine eigene Struktur zur Vorbereitung der Katholikentage entwickelt, parallel zur Arbeit des ZdK mit ganz eigenen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten. Wir dürfen darüber aber nicht vergessen: Das ZdK ist und bleibt Träger und Veranstalter der Katholikentage. Deshalb möchte ich Sie an dieser Stelle noch einmal und sehr ausdrücklich um Ihre Unterstützung bitten. Begleiten Sie uns auf dem Weg zum Katholikentag wohlwollend, aber kritisch. Suchen Sie das Gespräch mit uns, wenn Sie Korrekturbedarfs oder gar Gefahren in diesen Neuerungen erkennen. Ich vertraue darauf, dass Sie dies nicht im Geist eines kleinlichen verbands- oder gruppenbezogenen Egoismus und Lobbyismus tun, sondern immer im Blick auf das Ganze, für das Sie – woher auch immer Sie kommen und für wen Sie sprechen – gemeinsam mit uns Verantwortung tragen. Denn den Katholikentag zu reformieren, ist unsere gemeinsame Aufgabe.

Nun noch etwas zum thematischen Zuschnitt: Wie Sie alle wissen, steht der 101. Deutsche Katholikentag unter dem Leitwort "Suche Frieden". Diese zentrale, vielleicht wichtigste Aufgabe, die uns Menschen aufgetragen ist, möchten wir in Münster wirklich in den Fokus nehmen. Hieran soll sich das Programm möglichst oft ausrichten, hiermit möchten wir dem kommenden Katholikentag sein spezifisches Profil geben.

Noch sind wir weit davon entfernt, alle Veranstaltungen und Details zu kennen, aber es zeichnen sich doch schon erste thematische Schwerpunkte deutlich ab.

-      In mehreren großen Podien werden wir nach den Gründen für Gewalt und Unfrieden fragen. Hier werden wir den großen weltpolitischen Herausforderungen, den Bürgerkriegen, der Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen begegnen.

-      Wir werden nach den Fluchtursachen Armut, Hunger, Klimawandel fragen und nach der Rolle, die die deutsche Politik, wir als Christinnen und Christen aber auch jeder einzelner von uns dabei spielen.

-      Wir wollen uns mit populistischen und nationalistischen Ausgrenzungstendenzen, die wir derzeit in Europa in vielen Ländern beobachten können, kritisch auseinandersetzen.

-      Wir wollen nach der Zukunft eines vereinten Europas, das einmal als das große Friedensprojekt des 20. Jahrhunderts Wirkung entfaltet und Geschichte geschrieben hat, fragen.

-      Aber wir wollen auch auf unsere eigene Gesellschaft schauen. Wie gelingt es uns, hier den Frieden zu fördern und Unfrieden zu bekämpfen?

-      Wie begegnen wir den drohenden Verlust einer gesellschaftlichen Mitte?

-      Wie einer Verrohung der Sprache?

-      Wied dem Verlust einer demokratischen Streitkultur?

-      Wie den Tendenzen zu politischem und religiösem Extremismus?

-      Können Politik, Ökonomie und religiöse Glaubensbekenntnisse zum friedlichen Zusammenleben beitragen oder sind sie Motoren des Unfriedens?

-      Wie steht es um unsere eigene Kirche? Können wir auf dem Weg des Dialogs vorankommen?

-      Welches Friedenspotenzial findet sich heute noch in der ökumenischen Bewegung?

Ich könnte diese Liste fortsetzen, aber mir geht es hier und heute noch nicht um ein vollständiges Bild. Was ich Ihnen zeigen möchte ist, dass es möglich ist, einen Katholikentag unter einen sehr speziellen thematischen Leitgedanken zu stellen, ohne das er dadurch in seiner legitimen Themenbreite unzulässig verengt oder beschnitten wird. Diesen Auftrag hat sich die Katholikentagsleitung und damit uns allen gegeben und dieser Vorgabe fühlen wir uns verpflichtet.

Wie sehen die nächsten Schritte aus? In diesem Sommer bis einschließlich zum Herbst werden die Programmelemente beraten und beschlossen und ab September dann die Mitwirkenden eingeladen. Programmheftschluss ist dann der 31.12. diesen Jahres, denn das Programm wird in den ersten Wochen des neuen Jahres endgültig abgeschlossen und gedruckt. Eine App wird erneut das Finden von Namen, Themen und Orten erleichtern.

Über die weiteren Entwicklungen unterrichten wir Sie erneut in der Herbstvollversammlung.

 

"Wie im Himmel, so auf Erden" – Das Ökumenische Fest am 16. September 2017

Ich mache an dieser Stelle einen Gedankenstrich und lenke unseren Blick nun auf eine weitere Veranstaltung, die unsere gemeinsame Aufmerksamkeit verdient, weil wir sie gemeinsam verantworten: Das Ökumenische Fest am 16. September dieses Jahres in Bochum.

Sie wissen es längst: Dieses Ökumenische Fest verantworten und veranstalten wir gemein-sam mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag und in Kooperation mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Mit unseren beiden Kirchen, der katholischen und der evangelischen, möchten wir, die beiden großen christlichen Laien-bewegungen, ein weithin sichtbares Zeichen setzen und ein Bekenntnis zu unserer gemeinsamen Verantwortung als Christinnen und Christen in dieser Welt ablegen.

Dafür steht das Leitwort dieses Festes "Wie im Himmel, so auf Erden". Ganz gleich in welche Kirche wir hineingetauft wurden: Wir wissen uns einig darin, dass wir nur dann glaubwürdig sind, wenn wir den Himmel und die Erde miteinander in Beziehung setzen, wenn wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten dafür einsetzen, dass schon auf dieser Erde der Himmel erfahrbar wird und wenn wir dazu beitragen, dass das, was unseren Blick auf den Himmel verstellt, so weit es geht abgetragen wird. Wenn unser Glaube keine Vertröstung auf das Jenseits ist, und das ist doch unsere tiefste Überzeugung, dann ist unser gesellschaftliches und politisches Handeln unausweichliche Konsequenz. Und dann müssen wir auch immer wieder neu daran arbeiten, dass nicht kleinlicher Konfessionalismus und das Beharren auf die eigenen Traditionen uns daran hindern, gemeinsam und konfessionsübergreifend in diese Gesellschaft hinein zu wirken. Ein solches gemeinsames Zeichen wollen wir am 16. September, im Jahr der Erinnerung an die Reformation vor 500 Jahren, in Bochum geben. 

Sie haben in Ihren Mappen den druckfrischen Flyer gefunden, mit dem wir ab sofort breit für das Ökumenische Fest werben und mit dem wir dazu einladen möchten. Sie können diesem Flyer entnehmen, wie der Tag in Bochum gestaltet sein wird. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir gleich zu Beginn, nach einer Begrüßung und einer gemeinsamen Andacht mit dem Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, und der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, einen ganz sicher beeindruckenden Einstieg in die Thematik des Tages erleben werden. "Den Himmel erden", so haben wir die Impulsveranstaltung über-schrieben, bei der unser prominentester Gast und Mitwirkender, der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den thematischen Impuls geben wird.

Am frühen Nachmittag sind Sie dann eingeladen, an verschiedenen Stellen in der Stadt Bo-chum zu erfahren, was es heißen kann, den Himmel zu erden. Viele soziale und kulturelle Projekte werden für die Teilnehmenden des Festes ihre Türe öffnen und uns Einblick geben in ihre tägliche Arbeit. Auch hier finden Sie erste Informationen in dem ausliegenden Flyer. Noch ist das Projekt im Wachsen und Werden begriffen. Noch sind nicht alle Projekte und Veranstaltungen bis ins Detail ausgearbeitet. Deshalb möchte ich Ihnen herzlich die ebenfalls ganz frisch freigeschaltete Homepage http://oekf2017.de/ empfehlen. Diese Homepage lebt, d. h. wir werden sie immer wieder aktualisieren und vervollständigen.

Unsere Homepage ist auch das Medium, über das Sie sich zu einer Teilnahme am Ökumenischen Fest in Bochum anmelden können. Bitte nutzen Sie alle diese Gelegenheit und werben Sie in Ihren Diözesen, in Ihren Verbänden, in den Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen für das Ökumenische Fest "Wie im Himmel so auf Erden" am 16. September in Bochum. Gerne versorgen wir Sie mit Informations- und Werbematerial. Bitte machen Sie hiervon Gebrauch. Bestellen Sie – eine Mail genügt – den Flyer in großen Stückzahlen!

Ich freue mich sehr, nein, ich erwarte, dass ich viele von Ihnen in Bochum wiedersehen werde und wir gemeinsam als Zentralkomitee der deutschen Katholiken mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag und in Kooperation mit DBK und EKD ein Zeichen christlicher Weltverantwortung setzen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

 

 

Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des ZdK