Salzkörner

6. Jg., Nr. 4

zurück zur Übersicht
  • Bestätigender Ansporn und viele Anregungen

    Mehr als zehn Prozent der Leser haben sich an der Befragung beteiligt

    Von den Lesern der Salzkörner, die unseren Fragebogen ausgefüllt haben, nutzen 80 Prozent den Dienst zu ihrer persönlichen Meinungsbildung; 33 Prozent lesen jede Ausgabe mehr oder weniger intensiv durch. Und 67 Prozent sind der Meinung, dass die Salzkörner ihrem Namen gerecht werden.

    Autor: Paul Halbe

    zum Artikel

  • Bundeswehr strukturell friedensfähig halten

    Wehrgerechtigkeit durch Auswahlwehrdienst

    Die Debatte um die Zukunft der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, die Zukunft der Bundeswehr und die Zukunft der allgemeinen Wehrpflicht wird von vielen als die wichtigste politische Debatte in Deutschland in diesem Jahr bezeichnet. Es besteht die Chance, die Grundlagen für verlässliches mittelfristiges Handeln zu legen. Doch es besteht auch die Gefahr, dass die Debatte mehrfach verkürzt geführt wird.

    Autor: Prof. Dr. Christian Bernzen, Vizepräsident des ZdK

    zum Artikel

  • Ein Fest der Superlative

    Zum 150jährigen Bestehen: Kolpingtag 2000

    Als Adolph Kolping am 20. Oktober 1850 zur ersten Generalversammlung die drei Gesellenvereine aus Elberfeld, Köln und Düsseldorf einlud und den Rheinischen Gesellenbund gründete, legte er den Grundstein für das Kolpingwerk als Verband. Heute gibt es Kolpingwerke in 52 Ländern der Erde.

    Autor: Martin Grünewald, Leiter des Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Kolpingwerk Deutschland (Köln)

    zum Artikel

  • Für Freiheit und Menschenwürde

    Tätig werden und aktiv der Gefahr begegnen

    Deutschland erlebt – wieder einmal – die Gefahr des politischen Extremismus. Diesmal sind es Rechtsextremisten, die durch ihre schändlichen Angriffe auf das Leben und die Menschenwürde von Ausländern, Behinderten, Obdachlosen und Andersdenkenden die unverzichtbare Grundlage unserer freiheitlichen Gesellschaft, die Mitmenschlichkeit, zerstören und dem Ansehen unseres Landes damit schweren Schaden zufügen.

    Autor: Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, Präsident des ZdK

    zum Artikel

  • Meldungen aus der Arbeit des ZdK

    Zur Seligsprechung von Papst Pius IX., Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften mit Ehe und Familie, Tagung des Europäischen Laienforums in Spanien, Anhörung zur Rentenreform, ZdK-Termine,

    zum Artikel

  • Um der Barmherzigkeit willen

    Niemand wird Graf Lambsdorff den Respekt versagen, den seine geduldige Verhandlungslösung für eine Entschädigung der ausländischen Zwangsarbeiter in Deutschland während des II. Weltkrieges verdient. Insbesondere die deutsche Wirtschaft ist ihm zu großem Dank verpflichtet. Denn sie wird dadurch von Schadensersatzklagen frei gestellt. Um so verständlicher ist seine Ungeduld über die unzureichende Beteiligung deutscher Unternehmen an dem für die Entschädigung zu schaffenden Fonds. Ob er allerdings gut beraten war, die Kirchen aufzufordern, mit gutem Beispiel voranzugehen, dazu kann man unterschiedlicher Meinung sein.

    Autor: Hans Joachim Meyer

    zum Artikel

  • Was die Demokratie in Deutschland gefährdet

    Die Probleme hinter dem Frust der Einheit

    Beim Katholikentag in Hamburg war bei einer Diskussion über die Wiedervereinigung die geringe Beteiligung junger Leute auffällig. Vielleicht lässt dies den Schluss zu, dass die deutsche Einheit für sie kein Thema mehr ist, sondern selbstverständliche Lebenswirklichkeit. Doch leider ist es ein Thema – und zwar von grundsätzlicher Bedeutung für unsere Demokratie.

    Autor: Konrad Weiß, Publizist, Mitglied des Beirates der Katholischen Akademie in Berlin, 1989/1990 Sprecher der Bürgerbewegung "Demokratie jetzt" und Mitglied der Volkskammer, 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordneter für Bündnis 90/Die Grünen

    zum Artikel

  • Wichtiger Baustein für eine europäische Verfassung

    Bewundernswerte Leistung – mit einigen noch zu behebenden Mängeln

    Bei der Tagung des Europäischen Rates am 3. und 4. Juni 1999 in Köln haben die Staats- und Regierungschefs der 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Einrichtung eines Grundrechtskonvents beschlossen. Aufgabe dieses Konvents ist, eine Charta der Grundrechte der Europäischen Union zu erarbeiten. Ein erster Entwurf liegt nunmehr vor.

    Autor: Hubert Tintelott, Generalsekretär des Internationalen Kolpingwerkes, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Organisationen Deutschlands, Mitglied des ZdK

    zum Artikel

zurück zur Übersicht