Salzkörner

7. Jg., Nr. 2

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  • Der Irrtum der Generationenvergessenheit

    Kinderlose über eine Familienkasse beteiligen!

    "Woran arbeiten Sie?" wird Herr K. in Bertolt Brechts 'Geschichten vom Herrn Keuner' gefragt. Und Herr K. antwortet: "Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor." Unabweislich kommt einem diese Episode in den Sinn, wenn man Riesters Bemühungen um die Rentenreform verfolgt.

    Autor: Eva Maria Welskop-Deffaa, Referentin für wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen im Generalsekretariat des ZdK

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  • Gemeinsame Alltagskultur leben

    Von den klassischen Einwanderungsländern lernen

    Deutschland ist kein dünn besiedeltes Land. Der Altersaufbau der deutschen Gesellschaft verändert sich in Richtung Überalterung. Das Nationalbewusstsein der Deutschen ist belastet. Landsmannschaftliche Zugehörigkeit prägt vielfach das Zugehörigkeitsgefühl. Das sind schwierige Verhältnisse für ein Land mit Ausländerzustrom.

    Autor: Gabriele Mertens, Generalsekretärin des Raphaels-Werkes

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  • Kalkül

    "Es gibt kein Recht auf Faulheit", sagte der Kanzler kurz vor den Osterferien. Und während sich der Schlagwortgeber aus den politischen Alltagsschlachten zurückzog, geschah genau das, was er wollte: Alle stiegen auf sein Thema ein, die Parteifreunde, die Koalitionspartner, die Opposition und die Medien. Am deutschen Stammtisch ging es wieder einmal hoch her.

    Autor: Stefan Vesper

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  • Offene und freimütige Debatte führen!

    Die Ethik muss den Einsichten in die Natur standhalten

    "Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst." Mit diesen Worten zeichnet der Priester das Aschenkreuz auf die Stirn der Christen am Beginn der vorösterlichen Bußzeit. Was ist der Mensch? Was unterscheidet ihn von anderen Geschöpfen? Was macht seine Würde aus? Was meint die Bibel mit "Ebenbild Gottes"?

    Autor: DDr. Thomas Sternberg, Direktor der Katholisch-Sozialen Akademie in Münster, Sprecher des ZdK für kulturpolitische Grundfragen

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  • Seit einem Jahr auf Sendung

    Das "domradio" des Erzbistums Köln

    Seit längerem schon fehlen der Kirche die "Quoten". Die Gotteshäuser werden immer leerer. Der Bedarf an Spiritualität und Lebenshilfe ist jedoch vorhanden und das Bedürfnis danach scheint nach Aussage von Theologen und Soziologen noch weiter zu steigen. Was also ist zu tun?

    Autor: Gertrud Bliersbach, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit domradio

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  • Was eine kinderfreundliche Gesellschaft berücksichtigen muss

    Die Probleme aus der Kinderperspektive heraus angehen

    Unser aller Grundanliegen Kindern gegenüber sollte im Interesse einer ganzheitlichen Erziehung, Bildung und Betreuung, die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Familie, Arbeitswelt, Schule und Tageseinrichtung sein. Ausgehend von einem wechselseitig sich bedingenden sozialen, emotionalen, kognitiven Lernen ist eine Vernetzung der verschiedenen sozialen Wirklichkeitsbezüge unserer Kinder unverzichtbar.

    Autor: Prof. Dr. Silvia Kroll, Katholische Fachhochschule Berlin, Mitglied des ZdK

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  • Wofür arbeitet Ihr Geld?

    Die Möglichkeiten verantwortlicher Geldanlage

    Den eigenen Reichtum, das eigene Geld mit den Armen dieser Welt zu teilen, diese Aufforderung setzen wir automatisch gleich mit: "Geld abgeben". Doch ebenso wichtig ist es, sich Gedanken zu machen über das Geld, was wir behalten, das wir zu unserer Bank tragen.

    Autor: Dr. Claudia Lücking-Michel, Misereor, Leiterin der Abteilung Bildungs- und Pastoralarbeit, Mitglied des ZdK

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