Bericht des Präsidiums (TOP 1)
bei der fünften Synodalversammlung des Synodalen Weges in Deutschland am 9. März 2023 in Frankfurt am Main - es gilt das gesprochene Wort
Dr. Irme Stetter-Karp:
Sehr geehrte Synodale,
liebe Geschwister,
liebe Mitglieder der Synodalversammlung, liebe Beratende und Beobachtende, liebe Gäste und liebe Journalistinnen und Journalisten hier vor Ort in Frankfurt, liebe Unterstützende und Interessierte auch an den Bildschirmen, die sich über den Livestream mit uns verbunden fühlen!
Zu dieser fünften Synodalversammlung heißen wir Sie im Namen des Präsidiums des Synodalen Weges sehr herzlich willkommen!
Wir nähern uns mit dieser Versammlung der Zielgeraden des Synodalen Weges. Besser gesagt ist es die Zielgerade eines konkreten, miteinander vereinbarten Stücks auf diesem Weg. Denn der Pilgerweg der Kirche durch die Zeit und auch der Weg hin zu mehr Synodalität in der Kirche wird auch nach dieser fünften Synodalversammlung weitergehen und weitergehen müssen. Dennoch gilt es jetzt, für dieses Wegstück miteinander einen guten Abschluss zu finden. Es ist vieles geschehen auf diesem gemeinsamen Weg, der uns über bisher vier Synodalversammlungen, fünf Regionen-Konferenzen, eine Online-Konferenz, unzählige Forensitzungen, Hearings und Arbeitsgruppentreffen geführt hat. Es wurde diskutiert und gestritten, Ideen wurden entwickelt, Texte verfasst, Einwände vorgebracht, Kirchenbilder gegeneinandergestellt, Wege der Verständigung gesucht und gar nicht so selten auch gefunden. Es gab Verletzungen und Enttäuschungen, aber auch Hoffnungen und Aufbrüche. Nicht zuletzt gab es auch das gemeinsame Gebet und die gemeinsame Eucharistiefeier. Auf Jesus Christus, unseren Herrn, und auf sein Evangelium zu hören, war und bleibt unabdingbare Mitte eines Synodalen Weges, der ein Weg der Umkehr und ein Weg der Jüngerschaft sein soll.
Sehr herzlich begrüßen wir in unserer Mitte unsere Beobachterinnen und Beobachter: den Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, und Sie alle, die Sie uns aus den benachbarten Bischofskonferenzen und Laienverbänden schon seit der ersten Synodalversammlung begleiten. Auch unsere Beobachterinnen und Beobachter aus der Ökumene begrüßen wir sehr herzlich. Durch Ihre Anwesenheit und in Ihren Beiträgen haben Sie schon bisher diese Versammlungen unschätzbar bereichert. Ein ganz besonderes Willkommen gilt diesmal unseren Gästen, die wir gemeinsam mit den Hilfswerken aus der Weltkirche für diese Fünfte Versammlung eingeladen haben: Dr. Estela Padilla von den Philippinen, P. Dr. Mathew Thazhathukunnel MSFS aus Tanzania, Sr. Prof. Dr. Birgit Weiler MMS aus Peru, Bischof Dr. Petar Palić aus Bosnien-Herzegowina, Ulrika Erlandsson aus Schweden, Pater Peter Gebara SCJ aus Finnland, Bischof Stefano Russo aus Italien sowie Susan Sullivan und Bischof Dr. Shane Anthony Mackinlay aus Australien. Sie haben weite Wege auf sich genommen, um uns hier in Frankfurt zu begleiten. Es ist mir eine besondere Freude und Ehre, Sie heute hier begrüßen zu dürfen. Wir danken Ihnen ganz besonders für dieses Momentum weltkirchlicher Gemeinschaft! Wir freuen uns sehr, dass Sie alle heute unter uns sind!
A special welcome also to all of you who join us from many countries in all parts of the world via our live stream. We, the Synodal Assembly, are grateful that you are accompanying us in these days. We thank you very much for your interest. Let’s keep in mind that we all are part of the pilgrim people of God and keep us in your prayer.
Bischof Dr. Georg Bätzing:
Zu den Willkommensgrüßen gehören oftmals auch Worte des Abschieds, daher möchte ich eingangs die Personen nennen, die unsere Runde aus unterschiedlichen Gründen verlassen haben. Wir trauern mit dem Bistum Erfurt und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken um Thomas Kretschmer, der nach schwerer Krankheit am 10. Januar 2023 verstorben ist. Als Vorsitzender des Katholikenrats des Bistums Erfurt war er viele Jahre Mitglied im ZdK und Delegierter in unseren Synodalversammlungen. Lassen Sie uns gemeinsam ein stilles Gebet für ihn sprechen.
V: O Herr, gib ihm und allen Verstorbenen die ewige Ruhe.
A: Und das ewige Licht leuchte ihnen.
V: Lass sie ruhen in Frieden.
A: Amen.
Im Abschlussgottesdienst des Synodalen Weges werden wir die Gelegenheit haben, aller Verstorbenen aus unserer Synodalversammlung zu gedenken.
Für Thomas Kretschmer begrüßen wir Sabine-Maria Kuchta vom Katholikenrat des Bistums Erfurt unter uns. Wir verabschieden an dieser Stelle die nunmehr emeritierten Erzbischöfe Hans-Josef Becker und Dr. Ludwig Schick, deren Rücktrittsgesuche Papst Franziskus zwischenzeitlich angenommen hat. Die Verfahren zur Besetzung der vakanten Bischofsstühle laufen derzeit. Aus Paderborn begrüßen wir Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck, der auch schon als Diözesaner Ansprechpartner für den Synodalen Weg eng mit unserem Prozess verbunden war. Weihbischof Herwig Gössl ist in seiner aktuellen Rolle als Diözesanadministrator des Erzbistums Bamberg unter uns.
Aus persönlichen Gründen ist Sr. Franziska Dieterle aus der Synodalversammlung ausgeschieden, die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) hat mit Sr. Dr. Katharina Ganz OSF eine bisherige Beraterin des Frauenforums nachbenannt. Allen Neuen viel Kraft und den Beistand des Heiligen Geistes und eine gute Zeit hier in Frankfurt.
Zuletzt verabschieden wir mit Dank auch Prof. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz, Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken, Prof. Dr. Marianne Schlosser, Dorothea Schmidt und Prof. Dr. Katharina Westerhorstmann. Wir bedauern es, wenn Synodale ihre Mitarbeit beenden, da es auf dem Synodalen Weg wichtig war und ist, die verschiedenen Stimmen und Meinungen zu hören.
Aufgrund des Ausscheidens verschiedener Mitglieder, die nicht mehr alle nachbesetzt wurden, liegt die Mitgliederzahl der Synodalversammlung aktuell bei 223. Zudem werden Sie, wenn Sie in die Runde blicken, das ein oder andere gewohnte Gesicht vermissen. Wir begrüßen an dieser Stelle ganz besonders jene, die sich aufgrund besonderer gesundheitlicher Herausforderungen lediglich online zuschalten konnten.
Dr. Irme Stetter-Karp:
Seit der letzten Synodalversammlung im vergangenen Herbst ist noch einmal viel geschehen, das an dieser Stelle kurz Erwähnung finden soll. So zeigt ein kurzer Blick auf die Welt und die Zeit, in der wir unterwegs sind, dass der furchtbare und menschenverachtende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine kein Ende findet. Auch wenn dieser Krieg und die sichtbaren Kriegsverbrechen über die Monate in Bildern zum Teil unseres Alltags geworden ist, bleibt er doch in seiner Grausamkeit unvermindert. Der Krieg darf uns nicht zur Gewohnheit werden. Aber auch das schwere Erdbeben, das die Türkei und Syrien heimgesucht hat, konfrontiert uns mit Bildern und Nachrichten des Grauens. Nehmen wir die Menschen, die auf diese Weise so hart getroffen sind, immer wieder neu in unser Gebet auf und setzen wir uns weiter für Solidarität und Beistand ein! Verändert haben sich die Dinge im Hinblick auf die Pandemie. Immer noch stecken sich viele Menschen mit dem Corona-Virus an und werden krank. Aber ihren großen Schrecken hat diese Infektionskrankheit mittlerweile doch verloren. Das ist, wir sollten es nicht übersehen, auch ein Grund zur Dankbarkeit. Wir bitten Sie in ihrem eigenen Interesse, weiterhin aufeinander Rücksicht zu nehmen und bei auftretenden Symptomen der Synodalversammlung nicht präsentisch, sondern digital zu folgen. Bitte melden Sie sich in diesem Fall beim Synodalbüro.
In der Kirche weltweit sind die Bemühungen und Entwicklungen um den Synodalen Weg der Weltkirche, zu dem Papst Franziskus eingeladen hat, weitergegangen. Im Mittelpunkt der kontinentalen Phase stand für Europa das synodale Treffen in Prag. Wir haben uns nach Kräften und Möglichkeiten an den Überlegungen beteiligt, was unsere Kirche braucht, und dabei ein weiteres Mal die Erfahrung machen dürfen, dass wir Katholikinnen und Katholiken in Deutschland mit unseren Anliegen, Fragen und Überlegungen nicht alleine sind und uns damit auch nicht auf einem Weg außerhalb der Gemeinschaft der Weltkirche befinden. Viele schauen mit großem Interesse auf unsere Ortskirche, sei es mit Sympathie und Hoffnung oder sei es auch mit Unverständnis und Sorge. Aber auch viele Ungleichzeitigkeiten und unterschiedliche Sichtweisen sind in Prag deutlich geworden. Umso wichtiger ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen, einander aufmerksam zuzuhören, das Gemeinsame zu suchen, die Unterschiede verstehen und auch aushalten zu lernen.
Bischof Dr. Georg Bätzing:
Nicht einfach für uns als Kirche in Deutschland und für unseren Synodalen Weg waren die Gespräche im Rahmen des Ad-limina-Besuchs der deutschen Bischöfe in Rom im vergangenen Herbst und der darauffolgende Briefwechsel. Deutlich wurden dabei die große Sorge und Skepsis, mit der unser Synodaler Weg und seine Ergebnisse und Perspektiven wahrgenommen werden. Dabei reicht auch hier die Skala von einer weitgehenden Ablehnung bis hin zu einer wohlwollenden und um Verständnis bemühten Mitsorge. Wir wischen all dies keineswegs vom Tisch und nehmen es sehr ernst. Wir haben uns bemüht und bemühen uns sehr, die konstruktiv-mahnenden Hinweise aus Rom in unsere Überlegungen aufzunehmen. Wir müssen dabei aber zuweilen auch feststellen, dass nicht jeder dieser kritisch-besorgten Hinweise unsere Überlegungen, Bemühungen und Absichten tatsächlich trifft. Für uns war es von Anfang an klar, dass unser Synodaler Weg, seine Ergebnisse und auch die sich daraus entfaltenden Entwicklungen in den Rahmen der weltkirchlichen Gemeinschaft und auch in den Rahmen des universalen Kirchenrechts eingepasst werden müssen. Wo dies nicht oder noch nicht möglich ist, handelt es sich bei unseren Beschlüssen um Problemanzeigen, Bedarfsanmeldungen und allenfalls um Prüfaufträge bzw. Beiträge für die Debatte auf Ebene der Weltkirche. Bei manchem wurde auch klug entschieden, dass es noch nicht reif zur Entscheidung ist und etwa im Synodalen Ausschuss noch weiter bedacht werden muss. Ein Sonderweg oder gar eine Abspaltung, das haben wir immer betont und betonen es auch jetzt wieder, ist eine absurde Vorstellung.
Unter diesen Eindrücken haben wir deutschen Bischöfe uns in der vergangenen Woche im Rahmen unserer Frühjahrs-Vollversammlung in Dresden sehr eingehend mit dem Synodalen Weg befasst. Exzellenz, sehr geehrter Herr Nuntius, wir haben die Hinweise in Ihrer Grußansprache aufmerksam gehört und sie sind in unsere Diskussionen eingeflossen. Wir suchen, nochmals sensibilisiert, nach den richtigen Wegen, um sowohl der kirchlichen Situation in Deutschland als auch dem weltkirchlichen Rahmen gerecht zu werden. In diesem Sinn haben wir uns in Dresden auch eingehend mit den Texten befasst, die hier jetzt zur Beratung und Beschlussfassung vorliegen. Die Diskussionen haben gezeigt, dass es für manches davon keine einfachen Konsense gibt. Daraus haben sich einige schriftliche Änderungsanträge ergeben, die aus den Reihen der Bischöfe dieser Versammlung bei einigen wenigen Texten noch vorgelegt werden. Wir Bischöfe sind uns dabei bewusst, dass diese Vorgehensweise durchaus kritisch beurteilt wird, auch wenn sie gemäß der Satzung möglich ist. Das kann ich gut verstehen. Manche von Ihnen werden diesen Umgang mit den Texten vielleicht gar als eine Zumutung betrachten, vor allem, weil dies erst jetzt, so spät geschieht. Ich bitte daher schon jetzt um Verständnis dafür, dass die vorgelegten Änderungsanträge das Ergebnis eines intensiven Ringens sind. Es geht uns um die Suche nach möglichen und auch tragfähigen Konsensen, die der gemeinsamen Sache und den gemeinsamen Anliegen weiterhelfen. Wir wollen dadurch gerade nicht die geleistete Arbeit und das gemeinsame Bemühen ausbremsen, sondern es mittragen.
Dr. Irme Stetter-Karp:
Schon seit längerer Zeit ist klar, dass die verschiedenen Anliegen, die der Synodale Weg aufgenommen und bearbeitet hat, mit dieser fünften Synodalversammlung nicht abgeschlossen werden können. Viele Aspekte, die eng mit der Aufarbeitung der systemischen, Missbrauch und sexualisierte Gewalt begünstigenden Strukturen verbunden sind, konnten aufgrund der im Vorfeld vereinbarten Zeitspanne des Synodalen Weges nicht abschließend behandelt werden. Themen wie diözesane Ombudsstellen, Grundrechte von Gläubigen, eine grundlegende Professionalisierung in der Priesterbildung oder auch Frauen in der wissenschaftlichen Theologie wurden von den Synodalforen vorgedacht und der Synodalversammlung vorgelegt, konnten aber nicht den Weg bis zum Beschluss des Synodalen Weges gehen. Damit die Inhalte nicht verloren gehen und die Arbeit nicht umsonst geleistet wurde, wird sich der Synodale Ausschuss der Weiterentwicklung dieser Initiativen des Synodalen Weges widmen. Das gilt auch für Texte, die wir womöglich in diesen Tagen im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Zeit nicht mehr abschließend beraten können.
Blicken wir also nun auf die Tagesordnung und das in den kommenden Tagen vor uns liegende Programm, so wird deutlich, dass auch für diese fünfte und in dieser Reihe letzte Synodalversammlung noch einmal ein enormes Pensum an Arbeit und Aufwand geleistet wurde. Allen voran ist hier die Arbeit an den Texten zu nennen, die von den Synodalforen der Versammlung vorgelegt wurden. Auch wir als Präsidium haben mit dem Präambeltext eine Vorlage eingebracht, die als inhaltliche Klammer um den Synodalen Weg als letztes am Samstagvormittag beraten und hoffentlich beschlossen wird. Gern rufen wir uns allen die Konsent-Methode in Erinnerung, die den hermeneutischen Zugang für unsere Beratungen und Abstimmungen sein sollte. „Was fehlt mir, damit ich zustimmen kann? Was müsste geändert werden, damit ich zustimmen kann?“ In diesem Zusammenhang möchte ich einen Eindruck aus vielen Gesprächen mit internationalen Beteiligten spiegeln. Der Vorwurf, dass der Synodale Weg kein geistlicher Weg sei, wurzelt unter anderem darin, dass wir uns manchmal in Geschäftsordnung- und Satzungsdebatten ergehen. Wenngleich das Amtswesen inoffiziell zum deutschen Kulturgut gehört und - mit dem verstorbenen Papst emeritus Benedikt XVI. gesprochen – den „Geschäftsordnungen der Konzilien, die zunächst ein rein technisches Instrument für den ordnungsgemäßen Ablauf des Ganzen zu sein scheinen, in Wirklichkeit eine eminent theologische Bedeutung“1 zukommt, möchte ich uns dazu anhalten, die Konsent-Methode analog auch auf die Möglichkeit anzuwenden, einen Geschäftsordnungsantrag zu stellen. Natürlich sind Geschäftsordnungsanträge möglich, aber überlegen Sie bitte, ob er wirklich weiterführt oder wir die Zeit nicht konstruktiver nutzen können. Lassen Sie uns lieber geistlich und inhaltlich arbeiten.
Bischof Dr. Georg Bätzing:
In besonderer Weise führt uns die heute Abend im Bartholomäus-Dom stattfindende Performance „verantwort:ich“ den Anlass vor Augen, der letztlich zur Entscheidung für den Synodalen Weg geführt hat: die Aufarbeitung der systemischen Faktoren, die Missbrauch und sexualisierte Gewalt in unserer Kirche begünstigen. Im Zusammenspiel von künstlerischen und geistlichen Elementen konfrontiert die Performance uns alle mit der Frage nach der je eigenen persönlichen Verstrickung in die Missbrauchsgeschichte unserer Kirche und eröffnet einen
perspektivischen Blick in die Zukunft. Die Performance wurde bewusst unter Mitwirkung von Mitgliedern des Betroffenenbeirats bei der Deutschen Bischofskonferenz und unter der fachlichen Leitung der erfahrenen Künstlerin Andrea-Elisabeth Lutz erarbeitet. Weil die Performance mit Darstellungen sexualisierter Gewalt in Bildern, Texten und Musik auf den Anlass und Auftrag des Synodalen Wegs verweist, ist nicht auszuschließen, dass manche Elemente für Betroffene und andere Zuschauerinnen und Zuschauer belastend und/oder retraumatisierend wirken können. Deshalb ist im Bartholomäus-Dom für ein breit aufgestelltes Unterstützungs- und Gesprächsangebot gesorgt. Zudem werden die Nutzer:innen des Livestreams über Beratungsangebote und Anlaufstellen informiert.
1 Joseph Ratzinger, Das Konzil auf dem Weg zu sich selbst. Rückblick auf die zweite Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils (Köln 1964), 13.
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