Aktuelles

„Er liebte die Kirche und wollte sie verändern“ – ZdK trauert um Hans Küng

Mittwoch, 7. April 2021

„Wir trauern um einen großen Ökumeniker, einen bedeutenden Theologen und freien Geist, der die Kirche liebte und verändern wollte“, sagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). „Hans Küng ging es um jene Kirche, die ihm 1979 die Lehrerlaubnis entzog – und der er zuvor und danach unendlich viel gegeben hat.“

Küng, der am gestrigen 6. April im Alter von 93 Jahren in Tübingen nach langer, schwerer Krankheit verstarb, war als Theologe auch ein „Weltpolitiker der Religionen“. Er glaubte fest an den Satz: „Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden.“ Deshalb engagierte er sich in zahlreichen Publikationen, in Gesprächen mit Politikerinnen und Politikern und im interreligiösen theologischen Austausch für die Wertschätzung aller Religionen und den Ausgleich in Interessenkonflikten. „Wie eine Bestätigung dessen, was Küng nicht zuletzt mit seiner Stiftung Weltethos mit Energie weltweit betrieben hat, klingt das Schreiben ,Fratelli tutti – über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft´ von Papst Franziskus mit seinem Aufruf für die gemeinsame Friedensarbeit aller Religionen“, so Sternberg.

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Übergabe auf dem Gelände des ZdK-Generalsekretariates in Bonn

Übergabe auf dem Gelände des ZdK-Generalsekretariates in Bonn © ZdK/Sentis

„Der Dialog muss weitergeführt werden“

Samstag, 27. März 2021

Die Vorsitzenden des Forums „Leben in gelingenden Beziehungen“ des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland, Birgit Mock (Zentralkomitee der deutschen Katholiken, ZdK) und Bischof Dr. Helmut Dieser (Deutsche Bischofskonferenz), haben heute (27. März 2021) in Bonn mehr als 2.600 Unterschriften der Initiative #mehrSegen entgegengenommen. Die Unterschriften von Seelsorgerinnen und Seelsorgern wurden von einem der Initiatoren, Pfarrer Burkhard Hose (Hochschulgemeinde Würzburg), übergeben. Die Initiative #mehrSegen, die Pfarrer Hose gemeinsam mit Pfarrer Bernd Mönkebüscher (Erzbistum Paderborn) gegründet hat, wirft einen kritischen Blick auf die am 15. März 2021 von der Kongregation für die Glaubenslehre veröffentlichte Note zum bleibenden Verbot der Segnung von Verbindungen gleichen Geschlechts. „Als Initiatoren bringen wir die Aktion bewusst in den Prozess des Synodalen Weges ein“, sagte Burkhard Hose bei der Übergabe in Bonn.

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„Jetzt müssen den Worten Taten folgen“ - ZdK-Präsident Sternberg zur Lage im Erzbistum Köln

Mittwoch, 24. März 2021

Erst die Entpflichtung von Verantwortungsträgern, jetzt die Ankündigung von Reformen und „einem echten Wandel in unserer Haltung“: Kardinal Rainer Maria Woelki hat für sein Erzbistum große Veränderungen in der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals angekündigt. „Man konnte einen Kardinal Woelki erleben, der endlich Ich-Botschaften sandte“, sagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), zur gestrigen Pressekonferenz in Köln.

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Birgit Mock

Birgit Mock © Hildegardis-Verein e.V.

Ja zur Segnung homosexueller Paare: Birgit Mock unterstützt Votum von 200 Theologinnen und Theologen

Montag, 22. März 2021

 

„Warum soll die Liebe und das Leben gleichgeschlechtlicher Paare vor Gott weniger Wert sein als Liebe und Leben anderer Paare?“ Birgit Mock, familienpolitische Sprecherin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), unterstützt das kritische Votum von über 200 Professorinnen und Professoren an theologischen Fakultäten in Deutschland. Die Lehrenden hatten sich heute in einer gemeinsamen Stellungnahme gegen das „Nein“ der vatikanischen Glaubenskongregation zu Segnungsfeiern für gleichgeschlechtliche Paare gewandt. 

 

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ZdK-Kreuz

ZdK-Präsidium: Zusammenarbeit mit Erzbischof Heße nicht mehr möglich

Freitag, 19. März 2021

„Erzbischof Stefan Heße hat am 18. März 2021 in einer Pressekonferenz persönlich erklärt, dass er dem Papst seinen sofortigen Rücktritt anbietet. Die Vorgänge im Anschluss an die Veröffentlichung des Gutachtens für das Erzbistum Köln zeigen, dass die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus Sicht des ZdK nicht mehr gegeben ist“, stellt das Präsidium in seiner gemeinsamen Erklärung fest.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

Kölner Missbrauchs-Gutachten veröffentlicht: Sternberg sieht „Auftrag für Reformen“

Donnerstag, 18. März 2021

Befreiungsschlag oder Desaster? „Nichts von beidem“, sagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), in einer ersten Stellungnahme zum heute veröffentlichten Missbrauchs-Gutachten im Erzbistum Köln. Es legt 314 Verdachtsfälle vor und spricht von 202 Beschuldigten – zu mehr als zwei Dritteln sind dies Priester. In 24 Aktenvorgängen konnten Pflichtverletzungen zweifelsfrei festgestellt werden. „Alle Bistümer können aus den offensichtlichen Verfahrensfehlern, mangelnden rechtlichen Regelungen und der mangelnden Rechtskenntnis in Köln lernen“, fordert Sternberg. „Ich sehe einen klaren Auftrag für Reformen.“

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ZdK-Kreuz

„Die Kirche ist berufen, Menschen zu segnen“

Montag, 15. März 2021

Darf ein gleichgeschlechtliches Paar den Segen Gottes für seinen gemeinsamen Lebensweg erhalten? In mehreren Bistümern Deutschlands wird über diese Segnung schon seit langem gesprochen. Mit dem heutigen Tag hat der Vatikan eine Zäsur gesetzt: Die römische Glaubenskongregation hat der in Deutschland und vielen anderen Ländern geforderten Einführung von Segnungsfeiern erneut eine Absage erteilt.

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ZdK-Kreuz

„Wir brauchen einen nachhaltigen Lebensstil – jetzt! Europa muss mehr dafür tun“

Montag, 15. März 2021

Die vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) mitgetragene „Initiative Christen für Europa“ (IXE) ruft die EU dazu auf, beim Einsatz gegen den Klimawandel ein Vorbild zu sein und eine Führungsrolle einzunehmen. In dem aktuell veröffentlichten Papier „Glasgow als neuer Meilenstein der Nachhaltigkeit: Den grünen Wandel global verwirklichen“ heißt es wörtlich: „Lasst uns die Möglichkeiten des ökologischen Wandels ergreifen und neue Formen des Zusammenlebens erproben. Wir müssen unseren Beitrag zu ökologischer und sozialer Gerechtigkeit und Frieden leisten, um eine menschliche Familie zu werden.“

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ZdK trauert um Kirchenmusiker Wolfgang Bretschneider

Freitag, 12. März 2021

Kaum eine Vollversammlung des ZdK, bei der Wolfgang Bretschneider nicht zum Gottesdienst die Orgel spielte: Der Kirchenmusiker und Priester, seit 1990 Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist am Morgen des 12. März 79-jährig verstorben. „Wir trauern um eine herausragende Persönlichkeit, einen begabten Musiker und Professor für Liturgik und Kirchenmusikgeschichte, einen Mann von großer Warmherzigkeit und einem bewundernswerten Einsatz für das ZdK“, so ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

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ZdK-Kreuz

10 Jahre nach Fukushima – Internationaler Klimaschutz muss ohne Atomenergie funktionieren

Mittwoch, 10. März 2021

„Internationaler Klimaschutz weltweit muss auch ohne Atomenergie funktionieren. Dies hat uns die Reaktorkatastrophe vor genau 10 Jahren in Fukushima gezeigt. Bundestag und Bundesregierung hat daraus 2011 die notwendigen Schlüsse gezogen und setzen auf eine Energiewende ohne Atomenergie und zunehmend auch ohne fossile Brennstoffe. Diesen Weg gilt es konsequent weiterzugehen“, sagt Dr. Barbara Hendricks, Sprecherin für nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Sie äußert sich anlässlich des Jahrestages der Naturkatastrophe in Japan am 11. März und der folgenden bestürzenden Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima.

 

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ZdK-Kreuz

Gleichberechtigung stockt: „Wir brauchen das Gespräch in der Weltkirche“

Montag, 08. März 2021

Anlässlich des Weltfrauentages weist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) auf die noch immer fehlende Gleichberechtigung von Frauen in Gesellschaft und Kirche hin.

In der katholischen Kirche sind Frauen weiter massiv benachteiligt. Dorothea Sattler, ZdK-Sprecherin für Theologie, Pastoral und Ökumene sowie Vorsitzende des Synodalforums „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ sagt dazu: „Diese Benachteiligung von Frauen in der römisch-katholischen Kirche ist ohne theologisch argumentativ überzeugende Begründung nicht mehr hinzunehmen. 

 

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Birgit Mock

Birgit Mock © Hildegardis-Verein e.V.

Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) erhält Herbert-Haag-Preis

Freitag, 5. März 2021

Am 7. März wird der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) der Herbert-Haag-Preis verliehen. Die diesjährige Auszeichnung rückt die konstruktive Auseinandersetzung mit sexueller Vielfalt in den Mittelpunkt. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass die HuK mit dem Herbert Haag Preis ausgezeichnet wird. Als ZdK gratulieren wir von ganzem Herzen“, sagt Birgit Mock, familienpolitische Sprecherin des ZdK. „Auf dem Synodalen Weg, aber auch mit Blick auf die Situation in einer Reihe von europäischen Ländern bewegt uns die Frage von Anerkennung sexueller Vielfalt. Das ist eine Menschenrechtsfrage. In der Kirche ist die Herausforderung unserer Zeit, aus dem Evangelium heraus zu einer Neubewertung von in Liebe und Sexualität gelebten homosexuellen Paarbeziehungen zu kommen.“

 

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ZdK erklärt Solidarität mit Demonstranten in Belarus

Donnerstag, 4. März 2021

ZdK-Generalsekretär Marc Frings lobt das am vergangenen Montag live übertragene Online-Podium im Rahmen der OST-WEST Reihe „Listen to the East“ (Veranstalter: Katholische Akademie Berlin und Renovabis mit OWEP und ZdK als Kooperationspartner) zum Thema „Die Kirchen in Belarus – zwischen Politik und Glauben“ als wichtigen Schritt, die Öffentlichkeit über den weitergehenden Widerstand gegen das autoritäre Regime von Alexander Lukaschenko auf dem Laufenden zu halten. „Obgleich der Winter und die besonderen pandemischen Entwicklungen Spuren hinterlassen haben, wird weiter in Belarus für Freiheit und Reform demonstriert. Nicht nur in Minsk, sondern in zunehmender Weise auch dezentral“, betonte Frings in seinem Begrüßungswort an die über 130 Interessierten, die sich aus ganz Europa zugeschaltet hatten. Zugleich erklärte der Generalsekretär die Solidarität der katholischen Laien in Deutschland mit den Demonstranten in Belarus und appellierte an die Kirchen des Landes, „dem Regime zu trotzen und den Gläubigen weiterhin beizustehen.“ Frings wörtlich: „Ein Volk in Europa wartet auf eine demokratische Transformation, auf Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Wir werden uns – nicht zuletzt im Gebet – dafür einsetzen, dass Belarus diesen Weg erfolgreich beschreiten kann.“


 

ZdK-Kreuz

Hans Langendörfer wird Präsident des KAAD

Donnerstag, 25. Februar 2021

Die Bischofskonferenz hat auf ihrer Frühjahrsvollversammlung P. Dr. Hans Langendörfer SJ zum Präsidenten des Katholischen Akademischen Ausländer-Dienstes (KAAD) berufen. „Wir gratulieren Pater Dr. Langendörfer aufs Herzlichste“, sagt ZdK-Präsident Thomas Sternberg. „In seiner neuen Funktion kann er die Erfahrungen aus 25-jähriger Amtszeit als Sekretär der Bischofskonferenz mit seiner profunden Kenntnis der Weltkirche trefflich verbinden.“

 

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ZdK-Kreuz

ZdK-Mitglied Beate Gilles wird Generalsekretärin der Bischofskonferenz

Dienstag, 23. Februar 2021

Erstmals rückt eine Frau an die Spitze des Sekretariats der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die Theologin Dr. Beate Gilles wird neue Generalsekretärin und Geschäftsführerin des Verbandes der Diözesen Deutschlands. Gilles tritt die Nachfolge von Pater Dr. Hans Langendörfer SJ an, der im Januar in den Ruhestand ging.

 

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ZdK-Kreuz

Selbstbestimmt leben – in Würde sterben

Montag, 22. Februar 2021

„Schutzräume vor geschäftsmäßiger Suizidbeihilfe“ verlangt das Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).  In der sich zuspitzendenden Debatte um ein neues Sterbehilfe-Gesetz in Deutschland bezieht es mit einer Erklärung „Selbstbestimmt leben bis zuletzt“ öffentlich Position. „Organisierte Suizidbeihilfe als Regelangebot“ dürfe es in katholischen Häusern – etwa in Senioren- und Pflegeheimen – nicht geben, sagt ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

 

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Den Text der Erklärung finden Sie hier.


 

Die Kirchen in Belarus – zwischen Politik und Glauben

Einladung zur Online-Gesprächsreihe von Renovabis

Montag, 22. Februar 2021

„Listen to the East!“ heißt die neue Online-Gesprächsreihe von Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, und der Katholischen Akademie in Berlin. In loser Folge fragen wir Menschen aus Mittel- und Osteuropa zu ihren Einschätzungen politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen, zu ihren Erfahrungen in kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Projekten, zu den Ursachen von Konflikten und sozialen Problemen und den Möglichkeiten, zu Verbesserungen beizutragen.

Wir laden Sie herzlich zum dritten Gespräch der Reihe ein:

Die Kirchen in Belarus – zwischen Politik und Glauben

am Dienstag, 2. März 2021, 18:00 - 19:00 Uhr

 

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Zum ersten Jahrestag des Terroranschlags von Hanau am 19. Februar.


Donnerstag, 18. Februar 2021

Wir gedenken zum ersten Jahrestag der Opfer von Hanau, ihrer Familien und Freunde. Neben der sehr persönlichen Trauer um die geliebten Menschen ist die gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Motiv für die Tat unumgänglich: eine Auseinandersetzung mit Rassismus, der dazu führte, dass ein Täter in der Mitte Deutschlands Menschen das Leben nahm und das Leben von überlebenden Opfern, Betroffenen und Angehörigen nachhaltig veränderte und bis heute beeinflusst.

Ein solcher Angriff auf das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft darf sich nicht wiederholen. Rassistische Äußerungen und Taten dürfen niemals hingenommen werden und das entsprechende Gedankengut muss im Keim erstickt werden.

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ZdK-Präsident Sternberg begrüßt Einigung bei Lieferkettengesetz

Freitag, 12. Februar 2021

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, begrüßt die heutige Einigung der Bundesregierung auf einen Entwurf für ein Lieferkettengesetz. „Der Kompromiss für ein Lieferkettengesetz, auf den sich die Bundesregierung heute geeinigt hat, ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist ein gutes Zeichen, dass dieses Gesetz noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht werden soll – auch wenn sicherlich mehr möglich gewesen wäre. Langfristig müssen wir dahin kommen, dass auch Unternehmen mit weniger als 1000 Mitarbeitenden die Einhaltung der Menschenrechte und den Schutz der Umwelt in ihren Lieferketten von der Rohstoffgewinnung bis zur Endfertigung gewährleisten können.“, so Sternberg.

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Europäische Lösung honorieren, globale Verantwortung übernehmen

Freitag, 12. Februar 2021

Zur Kampagne der Europäischen Bewegung Deutschland für mehr europäische Koordinierung in der Coronakrise erklärt ZdK-Generalsekretär Marc Frings:

„Wir begrüßen, dass die Beschaffung der Impfstoffe gegen das Corona-Virus innerhalb der Europäischen Union gemeinsam koordiniert wurde, um allen Mitgliedstaaten Zugang zu den Vakzinen zu gewährleisten. Durch den Abschluss von Verträgen mit mehreren Unternehmen konnte das Risiko gestreut werden, da im vergangenen Jahr lange unsicher war, welcher Impfstoff zuerst die Zulassung erhalten würde. Diese Strategie unterstützen wir ausdrücklich und lehnen Überlegungen ab, die Impfstoffbeschaffung auf nationaler Ebene zu verorten. Die derzeitigen Engpässe sind vorrangig auf die begrenzten Produktionskapazitäten zurückzuführen.

 

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Eine Generation „Preis Frauen Europas“ – zwei Preisträgerinnen im Jubiläumsjahr

Montag, 8. Feburar 2021

  • „Frauen Europas“ 2021 sind Lisi Maier (DBJR) und Prof. Dr. Ingeborg Tömmel (Universität Osnabrück)
  •  Festakt zur Preisverleihung würdigt 30 Jahre Preis Frauen Europas 
  •  Auszeichnung der EBD für ehrenamtliches Europa-Engagement von Frauen

Gleich zwei „Frauen Europas“ und ihr Engagement für das Zusammenwachsen des Kontinents zeichnet die Europäische Bewegung Deutschland e.V. (EBD) 2021 aus: die Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) e.V., Lisi Maier, und die Gründerin des deutschlandweit ersten Vollzeitstudiengangs „European Studies“, Prof. Dr. Ingeborg Tömmel. 

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"Lassen Sie uns unsere Kirche gestalten"

Freitag, 5. Februar 2021

Heute Abend (5. Februar 2021) ist die zweitägige Online-Konferenz des Synodalen Weges zu Ende gegangen. Nach der ersten Synodalversammlung vor einem Jahr in Frankfurt am Main und den Regionenkonferenzen im vergangenen Herbst war diese Konferenz unter Coronabedingungen eine weitere Etappe. Teilgenommen haben die Mitglieder der Synodalversammlung, die weiteren Mitglieder der vier Synodalforen, Beobachterinnen und Beobachter aus der Ökumene und dem benachbarten Ausland sowie die diözesanen Ansprechpartner. Außerdem haben mehr als 80 Medienvertreter die Konferenz begleitet.

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Präsidium des Synodalen Weges verabschiedet Erklärung "Transparenz und Verantwortung"

Donnerstag, 4. Februar 2021

Die Erklärung des Präsidiums "Transparenz und Verantwortung" steht hier zum Download bereit.


 

Reform geht!

Donnerstag, 4. Februar 2021


"Nur wer nicht auf Rom wartet, verändert die Kirche. Der Synodale Weg funktioniert – die Revolution von oben nicht" Ein Artikel von ZdK-Pressesprecherin Britta Baas aus: Publik-Forum 2/2021 vom 29. Januar 2021

Publik-Forum hat freundlicherweise diesen Link eingerichtet, über den Sie den Artikel kostenfrei und vollständig gegen Angabe der Mailadresse lesen können. Mit der Nutzung eines in einer Bestätigungsmail versandten Links wird der Artikel freigeschaltet.

Herzlichen Dank an Publik-Forum!


 

ZdK-Kreuz

ZdK-Hauptausschuss unterstützt Diözesanrat Köln

Freitag, 29. Januar 2021

BONN – Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken erklärt sich in seiner Hauptausschusssitzung am Freitag, dem 29. Januar solidarisch mit der gestern veröffentlichten Stellungnahme des Diözesanrates Köln zur aktuellen Situation der Missbrauchsaufklärung im Erzbistum Köln. Der Diözesanrat hat nahezu einstimmig entschieden, seine „aktive Mitarbeit am pastoralen Zukunftsweg sowie dessen weitere Beratung vorläufig ausgesetzt werden“.

 

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Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Bereich der katholischen Kirche umfassend aufklären

ZdK-Hauptausschuss diskutiert mit Missbrauchsbeauftragtem der Bundesregierung über Standards der Aufarbeitung 

Freitag, 29. Januar 2021

BONN – Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken machte in seiner Hauptausschusssitzung am Freitag, dem 29. Januar die Aufklärungsarbeit der deutschen Bischöfe zu sexualisierter Gewalt von Klerikern zum Thema. Die Mitglieder konnten den Unabhängigen Beauftragten für Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, begrüßen. Sie diskutierten mit ihm die Frage, wie die Aufarbeitung in den Strukturen des deutschen Laienkatholizismus gestaltet und unterstützt werden kann.
 
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Britta Baas wird neue Pressesprecherin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Donnerstag, 28. Januar 2021

BONN – Britta Baas wird ab dem 1. Februar 2021 die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) gestalten. Die erfahrene Journalistin war zuletzt Redakteurin bei Publik-Forum mit den Themenschwerpunkten Zeitgeschichte, Religionen und Genderfragen. “Wir freuen uns, dass uns mit Frau Baas eine so meinungsstarke und erfahrene Kennerin der religionspolitischen Landschaft zukünftig in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen wird”, erklärt ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

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ZdK-Kreuz

Nachhaltige Landwirtschaft gibt es nur mit fairen Preisen für die Landwirtinnen und Landwirte!

ZdK, KLB und KLJB unterstützen die Ziele des Agrarmarktstrukturgesetzes

Mittwoch, 27. Januar 2021

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), die Katholische Landvolksbewegung (KLB) und die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) unterstützen eine Änderung des Agrarmarktstrukturgesetzes, über das heute in einer ersten Lesung im Deutschen Bundestag beraten wird. Anlass ist die Überführung einer EU-Richtlinie in nationales Recht, die erstmals einen EU-weit einheitlichen Mindestschutz zur Bekämpfung von unlauteren Handelspraktiken in der Agrar- und Lebensmittellieferkette vorsieht.

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ZdK-Kreuz

Diözesane Räte suchen nach neuen Wegen

Montag, 25. Januar 2021

 

Am Samstag, dem 23. Januar 2021, kamen die Vorsitzenden, die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Diözesanräte sowie die Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) aus den Diözesanräten digital zusammen und gedachten zu Beginn des verstorbenen ZdK-Mitglieds Karl-Peter Büttner. In seinem Grußwort wies ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg auf die „unsäglichen Vorgänge“ im Erzbistum Köln hin und kritisierte unter anderem die geplanten Pfarreireformen als Entpersonalisierung der Pastoral. Zudem ermutigte er die Räte in ihrem Engagement: „Räte und AGKOD sind die beiden zentralen Pfeiler des ZdK“.

Ingeborg Schillai, Präsidentin der Diözesanversammlung Limburg, übermittelte Grüße von Bischof Georg Bätzing, dem Vorsitzenden der DBK. Dabei unterstrich sie die Bedeutung der Eigenverantwortlichkeit der Laien.

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Zum Tode von Karl-Peter Büttner

Freitag, 22. Januar 2021

Zum Tode von Karl-Peter Büttner schreibt ZdK-Präsident Prof. Dr. Sternberg: "Als langjähriges Mitglied des Würzburger Diözesanrats, Diözesanratsvorsitzender und ZdK-Mitglied hat sich Karl-Peter Büttner unermüdlich für die Belange der Laien engagiert und darüber hinaus die Medienabteilung des Bistums Würzburg über viele Jahre lang geleitet und geprägt. Als Diözesanratsvorsitzender wirkte er als Brückenbauer und führte die Delegation des Diözesanrats beim Besuch der Partnerdiözese in Brasilien an. Den Katholikentag 2014 gestaltete er in der Programmkommission mit."

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Pressemitteilung zum FAZ-Beitrag „Den assistierten professionellen Suizid ermöglichen“

Dienstag, 11. Januar 2021

Mit Ablehnung reagiert der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, auf den Vorstoß einiger evangelischer Theologinnen und Theologen, einen assistierten Tod in kirchlichen Einrichtungen zu ermöglichen.

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Der Lotse geht von Bord

Mittwoch,6. Januar 2021

Das ZdK dankt dem Sekretär der DBK, Pater Dr. Hans Langendörfer, für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit über zweieinhalb Jahrzehnte. Es war immer ein verlässliches und bereicherndes Miteinander. Auch in schweren Zeiten, wie z.B. der Debatte um die kirchliche Schwangerenkonfliktberatung oder Aufdeckung sexualisierter Gewalt in der Kirche, war Pater Langendörfer ein aufmerksamer Zuhörer und kooperationsbereiter Akteur. Auch für den Synodalen Weg wurde er zu einem wichtigen Weichensteller, der Erfahrungen aus früheren Prozessen einbringen konnte.

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„Ein lebendiges Zeugnis christlicher Nächstenliebe“

Donnerstag, 17. Dezember 2020

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, dankte im Anschluss an die heutige digitale ZdK-Vollversammlung den Ehrenamtlichen, die in den Kirchen dazu beitragen, dass Sicherheits- und Hygienevorschriften eingehalten werden. ”Woche für Woche haben Sie in diesem Jahr den Zugang zu Gottesdiensten geregelt, Sicherheitskonzepte realisiert und für Abstände in den Kirchenbänken gesorgt. Sie setzen sich damit selbst besonderen Risiken aus”, so der Präsident wörtlich. “Dank Ihnen können wir auch bei den geplanten Christmetten und Weihnachtsgottesdiensten Gefährdungen minimieren. Sie geben hiermit ein lebendiges Zeugnis christlicher Nächstenliebe!”

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ZdK fordert Transparenz in den Kölner Wirren


Freitag, 11. Dezember 2020

“Tief bestürzt” äußert sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prof. Dr. Thomas Sternberg, zu den Meldungen über Missbrauchsvertuschungen durch das Kölner Erzbistum. “Das Fehlverhalten einzelner Akteure diskreditiert die Ernsthaftigkeit jener, die gute Aufarbeitungsarbeit leisten. Wenn es Verstöße gegeben hat, dann sind auch personelle Konsequenzen erforderlich. Die katholischen Gläubigen sind entsetzt über die immer neuen Meldungen von Missbrauch und seiner Vertuschung in ihrer Kirche.“ 

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ZdK-Kreuz
Katholiken fordern Unterstützung der Bergkarabach-Armenier
"Vertreibung stoppen - Menschliches Elend lindern - Kulturelles Erbe bewahren!"
 
Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Osteuropa-Solidaritätsaktion Renovabis
appellieren mit Gemeinsamer Erklärung
 

Donnerstag, 03. Dezember 2020

BONN / FREISING. Mit großer Sorge sehen das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und die katholische Solidaritätsaktion Renovabis die bedrohte Lage der armenischen Christen in Bergkarabach. Die in der Südkaukasus-Region seit Jahrhunderten lebenden christlichen Armenierinnen und Armenier seien existentiell bedroht; ihre Zahl dort beziffere sich heute auf 150.000 Menschen. „Unsere Geschwister im Glauben fürchten um ihr Leben“, macht der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Marc Frings deutlich. Angesichts dieser dramatischen Vertreibungsnot richten ZdK und Osteuropa-Hilfswerk Renovabis einen Appell mit der Überschrift „Vertreibung stoppen – Menschliches Elend lindern – Kulturelles Erbe bewahren!“ 

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Die Erklärung finden Sie hier 

 

ZdK-Kreuz

Aufbruch statt Rückzug - die römisch-katholische Kirche in der Öffentlichkeit heute. Ein Positionspapier des Sachbereichs 1.

Dienstag, 24. November 2020

Der Sachbereich 1 des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) „Theologie, Pastoral und Ökumene“ hat sich in den vergangenen drei Jahren mit der Frage befasst, vor welchen Herausforderungen die römisch-katholische Kirche heute angesichts ihrer öffentlichen Wirksamkeit und Wahrnehmung in der pluralen Gesellschaft steht.

In seinem Positionspapier „Aufbruch statt Rückzug“ votiert der Sachbereich für einen programmatischen Aufbruch der römisch-katholischen Kirche in das Gespräch mit allen Kräften in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit und nicht etwa für einen kleinlauten Rückzug in die eigenen Mauern. Die römisch-katholische Kirche lernt von der Öffentlichkeit und sie dient in der Öffentlichkeit dem Wohl aller.

In der Vollversammlung des ZdK am 20./21. November 2020 hat die Sprecherin des Sachbereichs, Prof. Dr. Dorothea Sattler, zu einem von vielen getragenen, partizipativ ausgerichteten, authentischen Gedankenaustausch innerhalb des ZdK und darüber hinaus eingeladen.


 

ZdK-Kreuz

Erzbischof Dr. Stefan Heße lässt Amt als Geistlicher Assistent des ZdK ruhen

Donnerstag, 19. November 2020

Der Geistliche Assistent des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Erzbischof Dr. Stefan Heße, hat am Donnerstagabend vor den in einer digitalen Konferenz tagenden Mitgliedern des ZdK, eine persönliche Erklärung abgegeben.

Die Komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

 

 

Agrarpolitik in Europa am Scheideweg – Über Minimalkonsens hinausgehen

Dienstag, 10. November 2020

Angesichts der heute offiziell startenden Trilog-Verhandlungen zwischen dem EU-Parlament, der EU-Kommission und dem Ministerrat zur Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik fordern das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), die Katholische Landvolk Bewegung Deutschland (KLB) und die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) die EU-Institutionen dazu auf, sich auf ambitioniertere Vorgaben als den zwischen den europäischen AgrarministerInnen erreichten Minimalkompromiss unter deutscher Ratspräsidentschaft zu einigen

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Digitale ZdK-Vollversammlung

Freitag, 6. November 2020

Die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 2020 findet vom 20. bis 21. November statt. Sie wird größtenteils live übertragen.

Die Veranstaltungsseite mit allen Informationen finden Sie hier.

Einen Überblick über die Themen und die Tagesordnung finden Sie hier.

 

 

Nur gemeinsam können wir die Infektionswelle stoppen

ZdK-Präsident Sternberg zu Corona-Situation

Freitag, 30. Oktober 2020

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, ruft die Bürgerinnen und Bürger anlässlich des Inkrafttretens der neuen Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie zu Solidarität und Eigenverantwortung auf.

„Es kommt jetzt auf die Disziplin aller Bürgerinnen und Bürger an. Als ZdK unterstützen wir nachdrücklich die von den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin vereinbarten Maßnahmen. Besonders im Blick auf das Offenhalten von Kindergärten und Schulen sind sie angemessen. 

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ZdK-Präsident Sternberg zum Terroranschlag in Nizza

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Zu dem Terroranschlag in Nizza erklärt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg: „Mit Abscheu und großer Trauer haben wir die Nachricht von dem neuen Terrorakt in Frankreich aufgenommen. Unser Mitgefühl gehört zunächst den Opfern und ihren Angehörigen, aber auch dem ganzen französischen Volk. In einem Gotteshaus wurden Christen beim Gebet ermordet. Wer sich mit solchem Hass, solcher Gewalt und Brutalität auf den Namen Gottes beruft, richtet sich gegen Gott und missbraucht seinen Namen.“

 

 

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