Aktuelles

Konsequenter gegen Judenhass vorgehen

Donnerstag, 10. Oktober 2019 

Zum gestrigen Anschlag auf die Synagoge in Halle erklären die Leiter des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Dagmar Mensink und Rabbiner Dr. Andreas Nachama:

„Wir sind entsetzt und erschüttert über den mörderischen Anschlag auf die Synagoge in Halle am gestrigen Jom Kippur mit der Tötung und Verletzung von Menschen aus Hass gegen Juden und gegen Frauen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Ermordeten und Verletzten, ihren Familien und Freunden. Und wir sind in Gedanken bei den Gemeindemitgliedern von Halle, die während ihres Gottesdienstes am Versöhnungstag nur knapp einer Katastrophe entgangen sind.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier 


Per Leo

Per Leo © ZdK/Bolzenius

Mit Rechten reden - aber wie?

Donnerstag, 10. Oktober 2019 

Wir dokumentieren den Vortrag von Per Leo bei unserem Symposium „Anstrengende Vielfalt. Kirche in der pluralen Gesellschaft“ am 30.9. / 1.10.2019 vom ZdK und der Akademie der VRK. Er wurde inzwischen auf ZEIT ONLINE veröffentlicht: Den Kampf annehmen, ohne ihn zu führen.

 

Sie finden den Text hier zum Download.


© ZdK/Grimm

Treffen in Brüssel

Mittwoch, 02. Oktober 2019 

Auf Einladung von Deutscher Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und ZdK trafen sich gestern Abend deutsche Europaparlamentarier und Mitarbeiter der EU mit EB Jean-Claude Hollerich SJ von Luxemburg, dem Vorsitzenden der europäischen Bischofskonferenz COMECE, in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Brüssel. Der designierte Kardinal tauschte sich mit der interessierten Zuhörerschaft über die Kernthemen der neuen EU-Kommission aus.

Forum ethisch-nachhaltiges Investment

© ZdK/Eschhaus

Investieren mit Wirkung

Erfolgreiche Tagung zum ethisch-nachhaltigen Investment

Dienstag, 01. Oktober 2019 

„Ethisch-nachhaltiges Investment bleibt eine Glaubwürdigkeitsfrage für die Kirchen und ist auch Motor für gesellschaftliche Veränderungen.“, so ZdK-Vizepräsident Wolfgang Klose in seinem Grußwort zum Forum ethisch-nachhaltiges Investment in der Akademie Franz Hitze Haus in Münster. Kloses Wunsch: „Das ethisch-nachhaltige Investment ist eindeutig kein Nischenthema mehr und gewinnt weiterhin an Relevanz. Es ist zu hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzt.“.

Über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich heute in Münster, um über sozial und ökologisch verantwortliche Geldanlagen zu diskutieren und sich über Erfahrungen im ethisch-nachhaltigen Investment auszutauschen.

Die gesamte Meldung finden Sie hier.


 

Bettina Jarrasch, Sprecherin für politische und ethische Grundfragen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Bettina Jarrasch, Sprecherin für politische und ethische Grundfragen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken © ZdK/Bolzenius

Anstrengende Vielfalt – Kirche in der pluralen Gesellschaft 

Dienstag, 01. Oktober 2019

Die kulturelle, religiös-weltanschauliche und politische Pluralität in der Gesellschaft ist deutlich größer geworden. Auch innerhalb der Kirche ist das Meinungsspektrum keinesfalls kleiner, stellte die Sprecherin für politische und ethische Grundfragen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Bettina Jarasch, zum Auftakt des Symposiums „Anstrengende Vielfalt – Kirche in der pluralen Gesellschaft“ am 30.9. und 1.10.2019 im Siegburger KSI fest. Veranstaltet wurde das Symposium vom ZdK in Kooperation mit der Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen (VRK).

 

Die gesamte Meldung sowie eine Fotostrecke finden Sie hier.


 

Neujahrswünsche von ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg

Dienstag, 01. Oktober 2019

Heute, am 1. Oktober beginnt für Juden in aller Welt ein Neues Jahr. Für die bevorstehenden Feiertage und das kommende Jahr 5780 wünschen wir allen Jüdinnen und Juden von Herzen alles Gute. ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg: "In einer Zeit, in der Extremisten weltweit den Namen Gottes für Unterdrückung, Verfolgung und Kriegshandlungen missbrauchen, müssen die Religionsgemeinschaften umso entschiedener gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit einstehen. In dem entschiedenen Kampf gegen immer wieder aufbrechenden Antisemitismus stehen wir an der Seite unserer jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Besonders grüßen wir die Mitglieder unseres Gesprächskreises #Juden und Christen beim ZdK: Dialog, Begegnung und Austausch sind die besten Mittel für ein friedliches Zusammenleben. Mögen Sie für ein gutes Jahr eingeschrieben werden! Schanah towah! Gutes neues Jahr!"


 

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, war am Donnerstagabend in Chemnitz auf dem Podium der Veranstaltung "MITDISKUTIEREN- Nichts begriffen? Die Debatte zum Synodalen Weg." veranstaltet von der Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen. Die komplette Aufzeichnung finden Sie hier

Den Beitrag vom MDR hier.


 

ZdK-Präsident Sternberg begrüßt eindeutige Entscheidung der Bischofskonferenz zum Synodalen Weg

Donnerstag, 26. September 2019

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, begrüßt das einmütige Bekenntnis der Deutschen Bischofskonferenz zum Synodalen Weg.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


 

ZdK-Präsident warnt vor der Widerspruchslösung bei der Organspende

Mittwoch, 25. September 2019

Eine gefährliche Verzerrung in der Debatte über die Neuregelung der Organspende zu Lasten der sterbenden Patienten, die für eine Organentnahme in Frage kommen, kritisiert der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prof. Dr. Thomas Sternberg. „Die Voraussetzungen für eine Organentnahme beeinträchtigen den Prozess des Sterbens. Gerade weil der Patientenwille im Prozess des Sterbens unbedingt zu befolgen ist, bedarf die Organentnahme und die dafür notwendige fremdnützige Weiterbehandlung der ausdrücklichen Einwilligung des Patienten oder seiner Angehörigen. Eine Widerspruchslösung, bei der zugunsten der auf Spenderorgane angewiesenen Patienten auf eine ausdrückliche Zustimmung verzichtet werden könnte, ist mit dem Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrecht der sterbenden Patienten nicht vereinbar“, unterstreicht Sternberg.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


 

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz © ZdK/Molitor

Brief an Papst Franziskus überreicht

Freitag, 20. September 2019

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx hat den Brief der erweiterten Gemeinsamen Konferenz an Papst Franziskus überreicht. Die Konferenz aus Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hatte am vergangenen Wochenende einen Brief an Papst Franziskus geschrieben und ihm dabei für den Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland vom 29. Juni 2019 gedankt.

Den Brief finden Sie hier.

Die Pressemitteilung der DBK finden Sie hier.

 


 

Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Eschhaus

„Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses wird sich schädlich auf unser gesellschaftliches Klima auswirken“

Donnerstag, 19. September 2019

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, bedauert die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses, dass die Kosten für nichtinvasive pränataldiagnostische Tests künftig von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden können. „Es ist zu befürchten, dass es zu einem weiteren Anstieg bei den Abtreibungen von Kindern mit dem sogenannten Down-Syndrom kommt. Zudem wird einer immer weitergehenden Qualitätskontrolle hinsichtlich des ungeborenen Lebens der Weg gebahnt, denn es dürfte nicht bei den derzeit verfügbaren Tests bleiben“, begründet Sternberg seine Ablehnung der Entscheidung.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

 


 

© © Deutsche Bischofskonferenz/Harald Oppitz

„Verantwortung für die Sendung der Kirche“

Samstag, 14. September 2019

Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz und Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) haben heute (14. September 2019) in Fulda ihre zweitägige erweiterte Gemeinsame Konferenz beendet. Mit einem klaren Appell, den eingeschlagenen Synodalen Weg mutig und engagiert im Geist des Evangeliums fortzusetzen, hat die Konferenz weitere Vorarbeiten für den Synodalen Weg geleistet.

Die komplette Pressemitteilung, die Teilnehmerliste der gemeinsamen Konferenz, die vier Forentexte sowie die Predigt von Bischof Dr. Franz-Josef Bode finden Sie hier.
Kostenloses Bildmaterial finden Sie hier.
Das Schreiben der Kongregation für die Bischöfe vom 4. September 2019 aus Anlass des Synodalen Weges in Deutschland in deutscher Arbeitsübersetzung finden Sie hier
Die Erklärung des Pressesprechers der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, finden Sie hier.

 

Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

Zu der Erklärung von Kardinal Marx zum Schreiben der Kongregation für die Bischöfe erklärt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg:

Freitag, 13. September 2019

„Wir wollen als Zentralkomitee der deutschen Katholiken an unserem Vorhaben, gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz einen Synodalen Weg in der vorgesehenen Form und zu den vorgesehenen Themenstellungen zu gehen, ganz entschieden festhalten. Die deutschen Bischöfe haben uns gebeten in einer außerordentlich schwierigen Zeit durch gemeinsam erarbeitete Reformen, Vertrauen für unsere Kirche zurückzugewinnen."

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Erwachsenenbildung nicht durch neues Umsatzsteuerrecht gefährden

Freitag, 06. September 2019

Vor einer Schwächung und Gefährdung der Erwachsenenbildung durch die Neuregelung des Umsatzsteuerrechtes hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, gewarnt.

Der bisherige Gesetzentwurf würde zu einer erheblichen Einschränkung der bisherigen Steuerbefreiung von vielen Angeboten der Weiterbildung führen und damit zu einer deutlichen Verteuerung der Angebote. Betroffen wären besonders die politische und kulturelle Bildung, die Familienbildung aber auch die religiös-ethische Bildung, also gerade jene Bereiche, die einen unverzichtbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Stärkung der Zivilgesellschaft leisten.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


 

Frankfurter St. Bartholomäus-Dom soll Ort der Plenarversammlungen des Synodalen Weges werden

Freitag, 06. September 2019

Die Plenarversammlungen des Synodalen Weges sollen 2020 und 2021 im Frankfurter Bartholomäus-Dom stattfinden. Das haben heute (6. September 2019) der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, und der Bischof von Limburg, Dr. Georg Bätzing, bekannt gegeben.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


 

Zentralkomitee der Katholiken (ZdK) weist Spaltungs-Vorwurf von Kardinal Woelki zurück

Mittwoch, 04. September 2019

Wie soll der Synodale Weg zur Erneuerung der Kirche in Deutschland konkret aussehen? Am 13. und 14. September wollen Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) darüber sprechen. Unterdessen befürchtet der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki eine Spaltung und einen nationalen Sonderweg in Deutschland. Thomas Sternberg, Präsident des ZdK weist das im Interview mit „Kirche-und-Leben.de“ deutlich zurück.

Das komplette Interview in "Kirche und Leben" finden Sie hier.


 

Maximilian Kolbe-Fenster in der Kapelle des ZdK-Generalsekretariats

Maximilian Kolbe-Fenster in der Kapelle des ZdK-Generalsekretariats © ZdK/Molitor

Eine besondere Verantwortung für die Zukunft Europas

Donnerstag, 29. August 2019

Als Mitinitiator und langjähriger Ansprechpartner des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) lobt der ehemalige Botschafter Polens in Deutschland, Janusz Reiter, die Erklärung „Für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in Europa“ als immer noch aktuelles „Zeichen des gegenseitigen Vertrauens“. Die vor 30 Jahren, am 1. September 1989, von der polnischen katholischen Laienbewegung Znak und dem ZdK veröffentlichte Erklärung erinnere daran, dass „Polen und Deutsche eine besondere Verantwortung für die Zukunft Europas tragen.“

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


 

„Für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in Europa“

Mittwoch, 28. August 2019

In Erinnerung an die vor 30 Jahren, am 1. September 1989 von engagierten Mitgliedern des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und der polnischen katholischen Laienbewegung Znak veröffentlichte Erklärung „Für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in Europa“ mahnt der frühere ZdK-Generalsekretär und damalige Mitinitiator Dr. Friedrich Kronenberg: „Bauen wir weiter an einem versöhnten und geeinten freien Europa!“

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.


 

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