Aktuelles

ZdK-Präsident Sternberg bedauert fehlenden Mut zu echten Reformen

Stellungnahme zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Querida Amazonia

Mittwoch, 12. Februar 2020

Mit seinem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben zur Amazonassynode setzt Papst Franziskus den von ihm eingeschlagenen Weg konsequent fort. Er wendet sich in einer klaren und verständlichen, auch emotionalen Sprache wieder an das ganze Volk Gottes und alle Menschen guten Willens.

Leider findet er nicht den Mut dazu, in den seit 50 Jahren diskutierten Fragen der Weihe verheirateter Männer und der liturgischen Kompetenzen von Frauen, echte Reformen umzusetzen.

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© ZdK/Molitor

ZdK-Präsident Sternberg zur Erklärung von Kardinal Marx


Dienstag, 11. Februar 2020

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, erklärt:

„Mit großem Bedauern und höchstem Respekt haben wir im Zentralkomitee der deutschen Katholiken die Nachricht aufgenommen, dass Kardinal Reinhard Marx nicht erneut für den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zur Verfügung steht.

Angesichts seiner zahlreichen Aufgaben in der Weltkirche, insbesondere in Bezug auf die Reformen im Vatikan, und in der Erzdiözese München und Freising, haben wir großes Verständnis für seine Argumentation."

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Heute beginnt die erste Synodalversammmlung

Donnerstag, 30. Januar 2020

Mit der Pressekonferenz um 15.30 Uhr beginnt die erste Synodalversammlung. Allen, die nicht vor Ort sein können, empfehlen wir den Live Stream auf www.synodalerweg.de Weiterhin berichten wir auf Twitter und Facebook aktuell und freuen uns über rege Diskussionen.

 
 

 

Antisemitismus ist Sünde

Nie wieder dürfen wir Judenfeindschaft zulassen

Montag, 27. Januar 2020

Zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz am 27. Januar 2020 erklären der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, und der Leiter und die Leiterin des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim ZdK, Rabbiner Andreas Nachama und Dagmar Mensink:

Heute vor 75 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Der Name „Auschwitz“ steht für die Menschheitsverbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere für die millionenfache systematische Ermordung der europäischen Juden.

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Michael Wedell

Michael Wedell © Hoffotografen

Michael Wedell neuer ZdK-Sprecher für den Sachbereich „Wirtschaft und Soziales“

Freitag, 24. Januar 2020

Am 24. Januar 2020 hat der Hauptausschuss des ZdK Michael Wedell als neuen Sprecher des Sachbereichs „Wirtschaft und Soziales“ für die verbleibende Amtszeit bis zum November 2021 kooptiert. Wedell folgt damit Hildegard Müller im Amt, die dies zum Ende des Jahres 2019 niedergelegt hat.

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ZdK-Hauptausschuss fordert Flüchtlingsnot nicht zu ignorieren

Freitag, 24. Januar 2020

Der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) appelliert an Politik, Gesellschaft und Kirche, die katastrophale Lage der Flüchtlinge, insbesondere auf den griechischen Inseln, nicht aus dem Blick zu verlieren. Sinkende Flüchtlingszahlen dürften kein Grund sein, die bestehenden Herausforderungen zu verdrängen. Menschen dürften nicht im Mittelmeer ertrinken. Rettung, humanitäre Hilfe und Bekämpfung der Fluchtursachen seien weiterhin die zentralen Herausforderungen für ganz Europa.

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ZdK-Präsident Sternberg gratuliert seinem Vorgänger Alois Glück zum 80. Geburtstag

Donnerstag, 23. Januar 2020

Zu seinem morgigen 80. Geburtstag hat ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg seinem Vorgänger, Landtagspräsident a. D. Alois Glück, Glückwünsche übermittelt.

„Du warst und bist ein Glücksfall für die katholische Kirche in Deutschland“, so Sternberg. "Mit Deiner großen Erfahrung hast Du es als ZdK-Präsident mit schier unvorstellbarem Einsatz und großer kommunikativer Kompetenz verstanden, der krisengeschüttelten Kirche eine glaubwürdige Stimme zu geben. Ohne je unangemessen zuzuspitzen oder zu polarisieren, hast Du in aller Klarheit Position bezogen, in unserer Kirche und in Politik und Gesellschaft. Dein Wort findet Gehör. 

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Martin Kastler

Martin Kastler

ZdK begrüßt Konferenz zur Zukunft Europas und fordert die Beteiligung von Kirchen und Laienorganisationen

Mittwoch, 22. Januar 2020

Die klare Entscheidung des Europäischen Parlaments zur Einberufung einer Konferenz zur Zukunft Europas unter breiter Beteiligung der Zivilgesellschaft begrüßt Martin Kastler, Sprecher für den Sachbereich Europa des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), nachdrücklich. Da bei der eigentlichen Konferenz überwiegend Vertreter der nationalen Parlamente und von EU-Organen vorgesehen sind, ist es umso wichtiger die Fragen und Interessen der Bürgerinnen und Bürger Europas in begleitend geplanten Konventen zu sammeln und in die Zukunftskonferenz einzubringen. Martin Kastler, ehemaliger Europaabgeordneter dazu: „Ich halte es aber für einen Fehler, das Kirchen und kirchliche Organisationen nicht explizit aufgeführt werden.“

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Der Synodale Weg auch im Sozialen Netzwerk Twitter präsent

Dienstag, 14. Januar 2020

Mit dem heutigen Tag (14. Januar 2020) ist der Synodale Weg auch im Sozialen Netzwerk Twitter präsent: https://twitter.com/dersynodaleweg. Als offene Plattform lädt sie in den Sozialen Medien zur Beteiligung ein und informiert über die begleitenden Veranstaltungen zum Synodalen Weg. Der offizielle Hashtag lautet #SynodalerWeg.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

ZdK-Präsident Sternberg: Organspende nur nach ausdrücklicher Zustimmung


Dienstag, 14. Januar 2020

Vor der Abstimmung des Deutschen Bundestages über die konkurrierenden Gesetzentwürfe zur Neuregelung der Organspende spricht sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, für eine erweiterte Zustimmungslösung aus. „Es muss weiterhin der Grundsatz gelten, dass die Organentnahme an die ausdrückliche Zustimmung der verstorbenen Person oder ihrer Angehörigen gebunden bleibt. Nur dann handelt es sich um eine freiwillige Organspende. Eine Widerspruchslösung, bei der auf eine ausdrückliche Zustimmung verzichtet werden könnte, ist mit dem Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrecht der sterbenden Patienten nicht vereinbar“, so der Präsident wörtlich.

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Synodaler Weg in Deutschland

Mitglieder der Synodalversammlung veröffentlicht

Freitag, 13. Dezember 2019

Nach dem Auftakt zum Synodalen Weg am ersten Advent laufen die Vorbereitungen für die erste Synodalversammlung an, die vom 30. Januar bis 1. Februar 2020 in Frankfurt stattfindet.

230 Personen gehören der Synodalversammlung gemäß der von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) beschlossenen Satzung an. Mit der heute veröffentlichten Liste der Mitglieder der Synodalversammlung ist der überwiegende Teil der Synodalen benannt. 

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Kindeswohl als zentrales Kriterium

Gemeinsame Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und Zentralkomitee der deutschen Katholiken veröffentlicht Stellungnahme zu ethischen Fragen der Fortpflanzungsmedizin

Freitag, 6. Dezember 2019

Die Gemeinsame Konferenz aus Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) betonen in einer heute (6. Dezember 2019) veröffentlichten Erklärung, dass sich die Anwendung der stetig wachsenden Möglichkeiten der medizinisch assistierten Reproduktion am Wohl der ungeborenen Kinder auszurichten haben. In dem Kindeswohl und Elternwünsche überschriebenen Dokument werden auf dieser Grundlage Positionen zu fünf aktuell diskutierten Aspekten der Fortpflanzungsmedizin und der pränatalen Diagnostik markiert. Der Text wurde von einem Fachbeirat für bioethische Fragen erarbeitet und von der Gemeinsamen Konferenz beschlossen.

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Die Erklärung können Sie hier downloaden.
 
 

 

Synodaler Weg der Kirche in Deutschland startet

Sonntag, 1. Dezember 2019

Zum Beginn des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland wurden heute (1. Dezember 2019) in den Domkirchen in Deutschland Synodalkerzen entzündet. Als Vertreter des Präsidiums des Synodalen Weges haben die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Karin Kortmann, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, in einem feierlichen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom gemeinsam die Synodalkerze entzündet. „Das ZdK geht mit großem Respekt und Verantwortung an die Aufgabe, gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz den Synodalen Weg in den kommenden zwei Jahren zu gestalten. Die Erwartungen der Gläubigen an substantielle Ergebnisse sind hoch, aber auch die Sorge vor einem Scheitern ist groß. Wir machen uns auf diesen Weg in starkem Gottvertrauen. Und in der Überzeugung, dass wir in der Verantwortungsgemeinschaft von Laien und Geweihten, neue Wege gehen müssen“, so Karin Kortmann.


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„Ein Weg der Umkehr und Erneuerung“

Kardinal Marx und Professor Sternberg schreiben Brief an die Gläubigen in Deutschland zum Auftakt des Synodalen Weges / Start der offiziellen Facebook-Seite

Mittwoch, 27. November 2019

Am kommenden Wochenende, dem ersten Advent, beginnt der von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gemeinsam getragene Synodale Weg der Kirche. Symbolisch werden in vielen Domkirchen Deutschlands dazu Synodalkerzen entzündet.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, laden die Gläubigen ein, sich aktiv am Synodalen Weg zu beteiligen. 

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier.

Den Briefe finden Sie hier in deutscher, englischer und italienischer Fassung.

 


 

 
 

 

Beginn des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland am ersten Advent

Kardinal Reinhard Marx und Karin Kortmann entzünden Synodalkerze

Montag, 25. November 2019

Am ersten Advent (1. Dezember 2019) beginnt der Synodale Weg der Kirche in Deutschland. In den Domkirchen werden an diesem Tag eigene Synodalkerzen entzündet. Die Bibeltexte des Advents und der Weihnachtszeit, die vom Neuanfang und Aufbruch, vom Weg und vom Licht sprechen, begleiten den Synodalen Weg in seiner ersten Phase bis zur Auftaktversammlung am 30. Januar 2020 in Frankfurt am Main. Für die Gottesdienste in den Gemeinden stehen das Gebet für den Synodalen Weg und eigene Fürbitten sowie Liedvorschläge zur Verfügung, die ab sofort auf den Internetseiten www.dbk.de und www.zdk.de zu finden sind.


Die komplette Pressemeldung finden Sie hier.

Das Gebet, die Fürbitten und die Liedvorschläge finden Sie hier.

 


 

 

ZdK veröffentlicht Broschüre zum Thema "Frauen in Leitungsfunktionen"

Montag, 25. November 2019

Bereits im Jahr 2014 führte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) eine Umfrage zu Frauen in Leitungspositionen im ZdK und den das ZdK tragenden Räten und Organisationen durch. Ziel der Erhebung war eine erste Bestandsaufnahme zur Präsenz von Frauen in Führungspositionen. Fünf Jahre später startete eine weitere Umfrage um zu untersuchen, inwieweit Verbesserungen auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung der Geschlechter erreicht werden konnten.

Die so entstandene Broschüre können Sie hier downloaden.
 

 

Aus der Vollversammlung vom 22./23. November 2019 in Bonn

Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)

22./23. November 2019

Im Zentrum der Beratungen der Vollversammlung werden der Synodale Weg und die Verabschiedung einer Erklärung unter dem Titel „Segen schenken – Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare“ stehen. Am Freitagvormittag erwarten wir Bundesminister Dr. Gerd Müller zum Thema „Verantwortung von Unternehmen in Wertschöpfungsketten am Beispiel Textil“.

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Aktuelle Erklärungen

Aktuelle Reden und Beiträge

© BEURONER KUNSTVERLAG

Gebetszettel für den Synodalen Weg veröffentlicht

Donnerstag, 14. November 2019

Für den Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland ist heute (14. November 2019) ein Gebetszettel veröffentlicht worden. Das Gebet soll den Synodalen Weg begleiten, der am ersten Advent beginnt. Der Gebetszettel zeigt eine Emmaus-Zeichnung von Christel Holl, im Innenteil ist der Gebetstext abgebildet und das Logo des Synodalen Weges auf der Rückseite.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier.

Den Gebetszettel können Sie hier bestellen.

 


 

"Aufbruch, Erneuerung und Orientierung"

Freitag, 8. November 2019

Das Logo für den Synodalen Weg haben heute (8. November 2019) Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), und Karin Kortmann, Vizepräsidentin des ZdK, vorgestellt. Die Wort-Bild-Marke soll den Synodalen Weg begleiten und ist das Markenzeichen des Prozesses.


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Die Beschreibung des Logos finden Sie hier.

Das Logo können Sie sich hier herunterladen.

 


 

Entwurf der Tagesordnung der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken am 22./23. November 2019

Mittwoch, 6. November 2019

Die komplette Tagesordnung finden Sie hier.

 


 

© KNA

Satzung auf der Zielgeraden

Dienstag, 29. Oktober 2019

Der am ersten Advent beginnende Synodale Weg der Kirche in Deutschland nimmt Gestalt an. Nach der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat jetzt auch der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) die Satzung angenommen. Am 22. November 2019 wird die Vollversammlung des ZdK noch über die Satzung entscheiden.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier.

Die Satzung finden Sie hier.

Die FAQ finden Sie hier.


 

Der Ökumenische Kirchentag hat ein Leitwort: "schaut hin" (Mk 6,38)

Sonntag, 27. Oktober 2019

Das Gemeinsame Präsidium des OEKT hatte sich intensiv über den Grundgedanken des kommenden Großereignisses beraten und sich anschließend für dieses Bibelwort entschieden.
Es wird nun inhaltlich richtungsweisend für die weiteren Planungen sein.

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Foto: ZdK/Molitor

Foto: ZdK/Molitor

JA zum Stimmrecht für Frauen bei Bischofsynoden!

Freitag, 18. Oktober 2019

„Es ist sehr bedauerlich, dass es wohl kein Stimmrecht für Frauen bei der laufenden Amazonas-Synode geben wird“, betont der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in seiner Sitzung am 18. Oktober 2019. Es gelte, unbedingt sicherzustellen, dass Frauen bei der nächsten Bischofssynode mit abstimmen können.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

Kampf gegen Hass auf Gamingplattformen

Freitag, 18. Oktober 2019

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg fordert, dass bewährte Regeln des Presserechts auch auf das Netz angewendet werden: „Die Verantwortung liegt hier bei den Anbietern von Portalen, bei denen der vollständige Name und die Anschrift jeden Users hinterlegt und überprüft werden muss. Nur so lässt sich Fake-Profilen und Bots ein Riegel vorschieben.“

Die aktuelle Situation trage zur Verrohung der Gesellschaft bei. Hierbei gelte es besonders „Spiele“ auf Plattformen ins Visier zu nehmen, die Anschläge simulieren und Massenmorde befürworten. „Extremisten missbrauchen das Internet und Gamingplattformen als Bühne für ihre rechtswidrigen Inhalte. Das werden wir bekämpfen!“


 

Sachbereichssprecherin Hildegard Müller, Generalsekretär Dr. Stefan Vesper, Gesundheitsminister Jens Spahn, ZdK-Vizepräsidenten, Wolfgang Klose und Karin Kortmann

Sachbereichssprecherin Hildegard Müller, Generalsekretär Dr. Stefan Vesper, Gesundheitsminister Jens Spahn, ZdK-Vizepräsidenten, Wolfgang Klose und Karin Kortmann © ZdK/Molitor

Gerechte Pflege in einer sorgenden Gesellschaft – Wie gestalten wir Pflege zukunftsfähig?

ZdK-Podiumsveranstaltung mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB

Dienstag, 15. Oktober 2019 

„Es ist sehr gut, dass sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken in der Weichenstellung zur Verbesserung der Pflegesituation einbringt“, lobte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB gestern im Berliner St. Hedwig Krankenhaus vor rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Podiumsdiskussion, zu der der ZdK-Sachbereich „Wirtschaft und Soziales“ eingeladen hatte.

Unter der Moderation der Sprecherin des Sachbereichs, Hildegard Müller, diskutierten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Dr. Sylwia Timm (Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.), Prof. Dr. Hildegard Theobald (Universität Vechta) und Prof. Dr. Bernhard Emunds (Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/Main) über Reformbedarfe in der Pflege.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier 

Einen Audiomitschnitt sowie eine Bildergalerie finden Sie hier


 


 

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