Aktuelles

Katholikentag mitgestalten

102. Deutscher Katholikentag wird in Stuttgart eröffnet – Wagnis und Statement nach mehr als zwei Jahren Pandemie

Mittwoch, 25. Mai 2022

Der 102. Deutsche Katholikentag beginnt heute um 18 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung im Oberen Schlossgarten Stuttgarts. Mit dabei sind Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, der gastgebende Bischof, Dr. Gebhard Fürst, und die Präsidentin des Katholikentags und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp. Im Vorfeld sagte sie, der Katholikentag wolle nach mehr als zwei Jahren Corona-Krise wieder „echte Begegnung“ möglich machen. Zentrale Themen seien der Krieg in der Ukraine, die sozialen Folgen der Pandemie und die Notwendigkeit kirchlicher Reformen.

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Vollversammlung des ZdK fordert europäisches Lieferkettengesetz

Mittwoch, 25. Mai 2022

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ruft die Bundesregierung sowie die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dazu auf, sich für ein starkes europäisches Lieferkettengesetz einzusetzen. Es solle „nach dem Vorbild der Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen“ entstehen.

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Kerstin Claus: „Staat darf Betroffene von sexueller Gewalt nicht alleine lassen“

Mittwoch, 25. Mai 2022

Kerstin Claus, die neue Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, sieht ein „Recht auf Aufarbeitung“ für die Betroffenen von sexueller Gewalt. Bei der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken in Stuttgart dankte sie dem ZdK dafür, dass es sich für die Beteiligung dieser Betroffenen am Aufarbeitungsprozess in der Kirche stark mache.  Die ZdK-Präsidentin, Dr. Irme Stetter-Karp, sagte, man sei „gemeinsam unterwegs“.

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ZdK diskutiert über mehr Verantwortung für Lai*innen in der Kirche: „Synodalität muss auf Dauer gestellt werden“

Mittwoch, 25. Mai 2022

Dr. Claudia Lücking-Michel, Vorsitzende des Forums „Macht und Gewaltenteilung“ auf dem Synodalen Weg, hat zur Vollversammlung die Forderung des ZdK vorgestellt, die katholische Kirche müsse auf Dauer synodal sein. Das Projekt „Synodaler Weg“ sei in Deutschland zeitlich befristet. Der Synodale Weg sei aber „keine Gesprächstherapie für das Kirchenvolk“, die man 2023 beende.

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ZdK-Vollversammlung fordert Recht auf Bildung und Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise

Dienstag, 24. Mai 2022

Während der Covid-19-Pandemie haben sich die Lebensumstände von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen massiv verändert. Das stellte die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) fest. Bestehende Ungleichheiten in der Gesellschaft verfestigten sich, Ängste und Unsicherheiten nähmen zu, Bildungsgerechtigkeit sei infrage gestellt. Politisch Verantwortliche müssten Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen als systemrelevant erkennen.

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ZdK-Präsidentin warnt vor globaler Ernährungskrise infolge des Krieges in der Ukraine

Dienstag, 24. Mai 2022

Vor den globalen Folgen des Krieges in der Ukraine hat die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, gewarnt. „Schon jetzt zeigen sich weltweit erhebliche Konsequenzen, zum Beispiel für die Ernährungssicherheit“, sagte sie zum Auftakt der Vollversammlung des ZdK in Stuttgart. „Viele Länder, insbesondere jene Subsahara-Afrikas, beziehen ihren Bedarf an Getreide aus der Ukraine und Russland. Um Preissteigerungen und Inflation im Globalen Süden abzufedern, müssen kurzfristig die Mittel des Welternährungsprogramms zum Kauf von Getreide erhöht werden.“

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Katholikentag thematisiert Krieg in der Ukraine: Aktuelles Podium am Samstag in der Liederhalle

Freitag, 20. Mai 2022

Der 102. Deutsche Katholikentag beschäftigt sich intensiv mit dem Krieg in der Ukraine. Er wird nun auch Thema auf dem Podium, das die Veranstalter traditionell bis unmittelbar vor dem Start des Katholikentags offenhalten: „Der Weiße Fleck“ läuft am Samstag, 28. Mai, 11-12.30 Uhr, in der Stuttgarter Liederhalle unter dem Titel: „Die Ukraine – Europas klaffende Wunde. Putins Angriffskrieg und die Folgen“.

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Respekt für Bischof Ackermann: ZdK würdigt scheidenden Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz

Donnerstag, 12. Mai 2022

Mit Wertschätzung, aber auch Erleichterung nimmt das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die heute öffentlich gewordene Entscheidung der Deutschen Bischofskonferenz zur Kenntnis, das Amt des Missbrauchsbeauftragten neu zu gestalten. „Bischof Dr. Stephan Ackermann hat das Amt seit 2010 inne und mit großem Engagement wahrgenommen. Ihm sind entscheidende Erfolge zu verdanken. Im Verlauf der Jahre sind die Anforderungen immer weiter gestiegen. Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals hat sich als eine sehr komplexe Aufgabe erwiesen“, sagt die Präsidentin des ZdK, Dr. Irme Stetter-Karp.

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Katholikentag 2022: „leben teilen“
Aufruf zur Teilnahme und bundesweiten Sonderkollekte 

Montag, 09. Mai 2022

Vom 25. bis 29. Mai 2022 findet in Stuttgart der 102. Deutsche Katholikentag statt. Unter dem Leitwort „leben teilen“ treffen sich Katholikinnen und Katholiken, ökumenisch Interessierte anderer christlicher Konfessionen und Religionen, aber auch Nichtglaubende und Suchende, um in Gottesdiensten und thematischen Angeboten dem Leitwort nachzuspüren.

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Prof. Dorothea Sattler

Dorothea Sattler für ökumenisches Lebenswerk geehrt

Montag, 02. Mai 2022

Prof.in Dorothea Sattler ist von der Universität Zürich ehrenpromoviert worden. Die Auszeichnung gilt ihrem Lebenswerk. Die Urkunde benennt sie als „eine führende Ökumenikerin, die sich in der wissenschaftlichen und kirchlichen Arbeit unermüdlich für die Einheit der christlichen Konfessionen einsetzt“. Vorgeschlagen wurde sie von der Theologischen Fakultät, die Forschung und Lehre vornehmlich aus evangelischer Tradition verantwortet.

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Tag der Diakonin: Verbände drängen auf Einsatz deutscher Bischöfe für Diakoninnen

Samstag, 30. April 2022

Weltweit fordern Frauen seit Jahrzehnten den Zugang zum Diakonat in der römisch-katholischen Kirche. Nun habe sich mit den synodalen Bewegungen in einer Reihe von Ländern „ein Zeitfenster geöffnet“, sind katholische Frauenverbände in Deutschland überzeugt. Beim Tag der Diakonin am 29. April in Osnabrück wird über das Frauen-Diakonat weltweit diskutiert.

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Starkes kirchenpolitisches Zeichen
Projekt zu Glaube nach Gewalterfahrung erhält Preis der Deutschen Katholikentage

Freitag, 29. April 2022

Das Projekt „GottesSuche.Glaube nach Gewalterfahrung“ erhält den diesjährigen Preis der Deutschen Katholikentage, den Aggiornamento-Preis. Der vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gestiftete Preis wird während des 102. Deutschen Katholikentags in Stuttgart im Mai dieses Jahres zum fünften Mal verliehen. Der Preis zeichnet Initiativen aus, die einen Bezug zum Leitwort des jeweils nächsten Katholikentags aufweisen oder sich mit drängenden gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigen.

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Tag der Diakonin: Frauenverbände sehen endlich Chancen für Frauen im kirchlichen Amt 

Mittwoch, 27. April 2022

Weltweit fordern Frauen seit Jahrzehnten den Zugang zum Diakonat in der römisch-katholischen Kirche. Nun habe sich mit den synodalen Bewegungen in einer Reihe von Ländern „ein Zeitfenster geöffnet“, sind katholische Frauenverbände in Deutschland überzeugt. Beim Tag der Diakonin am 29. April in Osnabrück wird über das Frauen-Diakonat weltweit diskutiert.

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Katholikentag mitgestalten

Mehr als Pauken und Trompeten
Katholikentag stellt Kulturprogramm mit mehr als 200 Veranstaltungen vor

Mittwoch, 27. April 2022

Konzerte, Kino, Tanz, Kunst und Literatur, Ausstellungen, Kabarett und Theater – mehr als 200 kulturelle Veranstaltungen laden auf dem Katholikentag in Stuttgart zum Erleben und Staunen ein. Im Haus der Geschichte in Stuttgart stellten die Veranstalter diese Fülle heute vor. „Mit unserem Kulturangebot wollen wir fünf Tage lang die Atmosphäre des Katholikentags in die Stadt transportieren“, betont der Vorsitzende des Arbeitskreises Kultur des Katholikentags, Paul Magino. Eigens dafür wurden in einem Bewerbungsverfahren über 100 Bands, Chöre und Einzelkünstler*innen ausgewählt, die einen Großteil des Kulturprogramms gestalten werden.

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„Ein Mensch für die Menschenwürde“: ZdK gratuliert Thomas Sternberg zum 70. Geburtstag

Mittwoch, 20. April 2022

„Für wegweisende Impulse und Entscheidungen“, dankt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, ihrem Vorgänger im Amt aus Anlass seines heutigen 70. Geburtstags. Prof. Thomas Sternberg habe sich „mit Leidenschaft für Demokratie und Menschenwürde eingesetzt, den Anliegen der Kulturschaffenden eine Stimme gegeben und Kirchenreform zu einem persönlichen Anliegen gemacht“, heißt es in ihrem Glückwunschschreiben.

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ZdK-Präsidium und Hauptausschuss fordern internationale Impfgerechtigkeit: „Benachteiligung des Globalen Südens nicht mehr hinnehmbar“

Montag, 11. April 2022

Präsidium und Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sehen die Bundesregierung, die Europäische Union und die Pharmaindustrie in der Pflicht, „einen Beitrag zu leisten, dass wirksame, sichere und ethisch vertretbare Vakzine in allen Ländern zu erschwinglichen Preisen angeboten werden“. Die „fortgesetzte Benachteiligung des Globalen Südens im Gesundheitssektor“ sei nicht mehr hinzunehmen.

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„Eine verpasste Chance in einer ernsten Lage“ – ZdK-Präsidentin kritisiert fehlende Entscheidung pro Impfpflicht

Freitag, 08. April 2022

Das Scheitern der Impfpflicht-Anträge im Bundestag verärgert und besorgt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp. Dies sei „eine verpasste Chance in einer ernsten Lage“. Wenn wie nach dieser Parlamentsdebatte über die allgemeine Impfpflicht als einzige Partei die AfD triumphiere und alle anderen Parteien die Schuld bei der jeweiligen anderen Partei suchten, verdiene das deutliche Kritik. „Die Risiken für einen dritten Corona-Winter, insbesondere für alte und vulnerable Menschen, sind zu groß, zu erwartbar. Deshalb hätte spätestens jetzt pro Impfpflicht entschieden werden müssen, um endlich vor die nächste Welle zu kommen.“

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„Deutschland hat eine globale Verantwortung“: ZdK-Präsidium verlangt politische Klarheit in Krisenzeiten

Mittwoch, 06. April 2022

„Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine stellt eine geopolitische Zäsur dar.“ So heißt es in einer heute veröffentlichten Erklärung des ZdK-Präsidiums. Es beschloss den von den Ständigen Arbeitskreisen „Nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung“ und „Europäische Zusammenarbeit und Migration“ erarbeiteten Text einstimmig.

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Die vollständige Erklärung dazu finden Sie hier.  

 

 

ZdK-Präsidentin mahnt faire Verteilung Geflüchteter aus der Ukraine an: „Wir müssen das Tempo der Integration erhöhen“

Freitag, 25. März 2022

In der fünften Woche des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine leisten die europäische Zivilgesellschaft und die Nachbarstaaten Enormes in der Erstbetreuung und Aufnahme von Geflüchteten. Das würdigte die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, bei der Sitzung des Hauptausschusses: „Die Zahlen der Geflüchteten aus der Ukraine in den Nachbarländern steigen deutlich über die 3-Millionen-Grenze.  In Deutschland sind zurzeit mehr als 230.000 Geflüchtete aus der Ukraine registriert; ihre tatsächliche Zahl ist nach Expertenmeinung deutlich höher.“

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Start der Akkreditierung für den 102. Katholikentag in Stuttgart

Donnerstag, 17. März 2022

Mehr als 1.500 Veranstaltungen: bunt, religiös, gesellschaftsrelevant! Der Katholikentag kommt im Mai 2022 nach Stuttgart! Die Akkreditierung für den 102. Deutschen Katholikentag startet und Sie können dabei sein! Wir erwarten unter anderem: Olaf Scholz, Friedrich Merz, Josef Schuster, Azza Karam, Eckart von Hirschhausen, Luisa Neubauer, die Band Alte Bekannte und viele weitere! 

Akkreditieren Sie sich jetzt unter katholikentag.de/presse und seien Sie vom 24. bis zum 29. Mai als Berichterstatter*innen über den 102. Deutschen Katholikentag in Stuttgart dabei. 

Weitere Informationen finden Sie hier. 

 

 

„Betroffene zählen – nicht die Kirche“ – ZdK-Präsidentin würdigt Herbert Haag Preis für Missbrauchsopfer

Samstag, 12. März 2022

Diese Preisverleihung habe „einen traurigen, einen wütend machenden Anlass“, sagt ZdK-Präsidentin Dr. Irme Stetter-Karp. Gerade deshalb aber sei sie „ein wichtiges Zeichen“ dafür, dass die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der Kirche weitergehen müsse. Am Sonntag werden acht Personen in Luzern den Herbert Haag Preis 2022 für Freiheit in der Kirche erhalten. Alle acht sind Betroffene von Machtmissbrauch und sexueller Gewalt in der Kirche. Zwei von ihnen gehören dem ZdK an.

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Katholikentag stellt Programm vor

Montag, 07. März 2022

Der 102. Deutsche Katholikentag hat bei einer Pressekonferenz die Themenschwerpunkte und Herausforderungen des Katholikentags in Stuttgart benannt. Das große Treffen findet vom 25. bis zum  29. Mai statt. Es wird sich unter anderem mit den Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, mit den gesellschaftlichen Veränderungen nach zwei Jahren Pandemie, mit dem Missbrauchsskandal und der Kirchenreform beschäftigen.

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„Schutz für Geflüchtete aus der Ukraine ist jetzt das oberste Gebot“: ZdK-Präsidentin würdigt EU-Einigung

Freitag, 04. März 2022

„Eine sehr gute Entscheidung“, nennt die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp, die Einigung der EU-Staaten, Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine schnell und unkompliziert aufzunehmen. „Das ist zur jetzigen Stunde das oberste Gebot. Der Massen-Exodus, ausgelöst durch die russische Invasion, ist nicht mehr aufzuhalten. Wir müssen den Menschen helfen, die völlig unverschuldet Opfer eines ungerechten, völkerrechtswidrigen Krieges geworden sind“, so die Präsidentin weiter.

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„Wir werden angegriffen“ - Krieg in der Ukraine

Freitag, 25. Februar 2022

Der Krieg, lange befürchtet, ist da: Seit den frühen Morgenstunden des 24. Februar läuft der russische Angriff auf die Ukraine. Nicht nur der Osten, sondern das gesamte Land steht unter Beschuss. Das berichteten ukrainische Gäste eines Online-Veranstaltung am Abend des Kriegsbeginns. Eingeladen hatten Renovabis, die Konferenz der Diözesanverantwortlichen Weltkirche, die Katholische Akademie in Berlin und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

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„Entschieden und zukunftsweisend“ – ZdK-Präsidentin begrüßt politischen Vorstoß Rörigs zu mehr staatlichem Engagement für Missbrauchsopfer

Donnerstag, 17.2.2022

„Entschieden und zukunftsweisend“: Mit diesen Worten würdigt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, die Forderung Johannes-Wilhelm Rörigs, der Staat müsse sich bei der Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs künftig stärker engagieren. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung hatte gestern ein Positionspapier veröffentlicht, demzufolge der bestehenden unabhängigen Aufarbeitungskommission eine zentrale Rolle zukommen soll.

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Katholikentag mitgestalten

„Wir machen uns stark für eine lebenswerte Zukunft“

In 100 Tagen startet der Deutsche Katholikentag mit über 1.500 Veranstaltungen unter 2G-Vorgaben

Montag, 14. Februar 2022

In 100 Tagen startet der 102. Deutsche Katholikentag in Stuttgart. Und er wird wie geplant mit mehr als 1.500 Veranstaltungen vorbereitet. Darauf einigte sich jetzt die Katholikentagsleitung in ihrer jüngsten Sitzung.

Das Leitwort für Stuttgart – „leben teilen“ – sei hochaktuell, sagt Irme Stetter-Karp. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist auch Präsidentin des Katholikentags. Sie freut sich darauf, „dass hoffentlich wieder mehr Leben ins Leben kommt. Wir sind durch Corona vereinzelt, nicht wenige vereinsamt, andere verzweifelt. Jetzt soll es wieder aufwärts gehen!“ Die Katholikentagsleitung hoffe, dass die Pandemie im Mai soweit eingedämmt sei, „dass wir ein fröhliches Fest miteinander feiern können. Drinnen und draußen, kommunikativ und kontrovers, spirituell und spontan.“

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Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche

Donnerstag, 10. Februar 2022

Zur Unterstützung des "Synodalen Weges", des laufenden Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland, erscheint an diesem Donnerstag (10. Februar 2022) die "Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche". 

"Der Synodale Weg muss über die Synodalversammlung hinaus in die Gemeinden, in die pastoralen Räume, in Schulen und kirchliche Einrichtungen - kurz: er muss an die Basis führen. Dafür braucht es ein synodales Commitment", erklären Gabriele Klingberg, Johannes Norpoth und Prof. Dr. Georg Maria Hoff für den Kreis der Initiator:innen. 

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Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main beendet

Uns gelingt der Durchbruch in eine veränderte Kultur

Samstag. 05. Februar 2022

In Frankfurt am Main ist heute (5. Februar 2022) die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland zu Ende gegangen. Seit Donnerstag (3. Februar 2022) wurden 14 Texte diskutiert. Dabei konnten erstmals drei Texte in zweiter Lesung als Beschlüsse des Synodalen Weges verabschiedet werden: der Orientierungstext „Auf dem Weg der Umkehr und der Erneuerung. Theologische Grundlagen des Synodalen Weges“, der Grundtext „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“ und der Handlungstext „Einbeziehung der Gläubigen in die Bestellung des Diözesanbischofs“.

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Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main eröffnet

Donnerstag. 03. Februar 2022

Die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland ist heute
(3. Februar 2022) in Frankfurt am Main eröffnet worden. Insgesamt nehmen 218 Synodale an der Konferenz teil, die bis zum Samstag dauert.

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„Noch immer stellt er sich vor Benedikt XVI.“ – ZdK-Präsidentin Stetter-Karp irritiert über Kardinal Marx

Donnerstag. 27. Januar 2022

Als „überraschend unkonkret“ bewertet die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp, die Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten, das vor einer Woche veröffentlicht wurde. „Es gab kein Beispiel dafür, wie nun genau die Unterstützung von Pfarrgemeinden aussieht, in denen Missbrauchstäter ihr Unwesen trieben. Es fehlten insgesamt konkrete Beispiele für Veränderungen hier und heute. Dass der Kardinal nach eigenen Worten in einem Jahr vor die Öffentlichkeit treten möchte, um zu erklären, was sich verändert hat, finde ich spät“, so Stetter-Karp.

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„Schluss mit der organisierten Verantwortungslosigkeit!“ – ZdK-Präsidentin fordert nach Münchner Missbrauchsgutachten Konsequenzen

Donnerstag. 20. Januar 2022

„Verantwortliche in der katholischen Kirche haben ihre Verantwortung nicht wahrgenommen. Das zeigt das heute veröffentlichte Missbrauchsgutachten in München nun zum wiederholten Mal. Wann folgen endlich Konsequenzen, die der dramatischen Lage gerecht werden?“ Das fragt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp.

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„Fürchtet euch nicht!“ – DEKT und ZdK fordern Engagement für Zusammenhalt der Gesellschaft

Montag. 20. Dezember 2021

„Das zu Ende gehende Jahr hat uns gezeigt, wie sehr der gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht ist“, sagt Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Vorsitzende der Leitung des Katholikentags in Stuttgart 2022.  „Viele Menschen hat die Corona-Pandemie in eine tiefe Krise gestürzt. Andere haben die Pandemie zum Anlass genommen, ihr grundlegendes Misstrauen gegen Parlamentarismus und staatliches Handeln zum Ausdruck zu bringen. Wir haben es mit einer Bedrohung der Demokratie zu tun.“ 

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© 102. Deutscher Katholikentag Stuttgart 2022 e.V.

Startschuss für den Katholikentag in Erfurt 

Trägerverein unter der Leitung von Manfred Otto Ruge gegründet

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Ein wichtiger weiterer Schritt auf dem Weg zum 103. Deutschen Katholikentag 2024 in Erfurt ist gemacht: Heute (Donnerstag, 16. Dezember 2021) hat sich im Erfurter Bildungshaus St. Ursula der Rechtsträger für das Großereignis, das vom 29. Mai bis 2. Juni 2024 das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Erfurt gemeinsam veranstalten, gegründet.

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Zusätzliche fünfte Synodalversammlung findet 2023 statt

Samstag, 11. Dezember 2021

Bei der zweiten Synodalversammlung vom 30. September bis 2. Oktober 2021 in Frankfurt am Main wurde deutlich, dass die Beratungen – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie – mehr Zeit benötigen. Daher wird es neben der dritten (3. bis 5. Februar 2022) und der vierten Synodalversammlung (8. bis 10. September 2022) eine zusätzliche fünfte Synodalversammlung geben, die vom 9. bis 11. März 2023 stattfindet. Diese ist von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken bestätigt worden.

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„Man darf keine Menschen erfrieren lassen!“ – ZdK verlangt mehr humanitäre Hilfe für Geflüchtete an der polnisch-belarussischen Grenze

Donnerstag. 09. Dezember 2021

„Dramatisch, dunkel, drangsalierend“ – so nennt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, die noch immer ungelöste Situation an der polnisch-belarussischen Grenze. Die im Grenzgürtel ausharrenden Menschen, die mehrheitlich in die Europäische Union flüchten wollten, dürften nicht zum Spielball politischer Verwicklungen werden. „Lukaschenkos offensichtlicher Plan, die Not der Menschen auszunutzen, um die Europäische Union in innere Konflikte zu führen, darf nicht aufgehen. Die neue Bundesregierung fordere ich auf, die im Koalitionsvertrag zugesagte Beendigung des Leids an den Außengrenzen entschieden und schnell mit den europäischen Partnern anzugehen.“

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Vollversammlung des ZdK fordert deutsche Bischöfe auf, sich für Stimmrecht von Lai*innen bei Weltsynode einzusetzen

Dienstag, 07. Dezember 2021

Mit einer satten Mehrheit von 92,7 Prozent hat sich die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) heute Abend dafür ausgesprochen, die katholischen Bischöfe in Deutschland für mehr Synodalität in der Weltkirche in die Pflicht zu nehmen. Die Versammlung, die digital tagte, forderte: „Das ganze Volk Gottes muss beraten!“ Eine umfassende Partizipation von Frauen und Männern an der von Papst Franziskus einberufenen Weltsynode 2021-2023 sei unerlässlich.  

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Prof. Dr. Thomas Söding

Prof. Dr. Thomas Söding © ZdK/Obermayr

Präsidium des Synodalen Weges wieder vollständig

Prof. Dr. Thomas Söding wird neuer Vizepräsident

Donnerstag, 02. Dezember 2021

Das Präsidium des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland ist wieder komplett. Nach den Wahlen im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wurde bereits am 19. November 2021 Dr. Irme Stetter-Karp in ihrer Funktion als Präsidentin des ZdK zugleich auch Präsidentin des Synodalen Weges. Diese Aufgabe übt sie zusammen mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, aus. Gestern Abend (1. Dezember 2021) hat das Präsidium des ZdK als neuen Vizepräsidenten des Synodalen Weges Prof. Dr. Thomas Söding benannt, der Karin Kortmann nachfolgt.

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Lob für Klimakonzept und Fokus auf Demokratie – Kritik am mangelnden Schutz der Menschenwürde: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp zum Koalitionsvertrag  

Donnerstag, 25. November 2021

„Mit unseren Erwartungen und Forderungen an die Bundespolitik hat der Vertrag der Ampelkoalition viel gemein. Wir hoffen, dass zahlreiche Punkte tatsächlich in Politik umgesetzt werden“, sagt Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).  Kritisch seien Pläne zu den Themen Bioethik und Menschenwürde zu bewerten.

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Dr. Irme Stetter-Karp

Dr. Irme Stetter-Karp © ZdK/Harald Oppitz

„Die Zeit des Wartens ist vorbei“ – ZdK-Präsidentin Stetter-Karp fordert Impfsolidarität

Mittwoch, 24. November 2021

Impfpflicht - ja oder nein? Für Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist das keine Frage mehr. „Wir werden als Gesellschaft unsere Freiheit nur zurückgewinnen, wenn wir solidarisch sind. Solidarität heißt in der Corona-Pandemie, sich impfen zu lassen. Die bislang freie individuelle Entscheidung muss nun durch einen klaren politischen Beschluss flankiert werden. Wir brauchen die Impfpflicht – jetzt.“

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Umbrüche und Aufbrüche: ZdK auf Zukunftskurs in Berlin

Samstag, 20. November 2021

Am Samstagmittag lud die neue Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, von der Vollversammlung in Berlin aus zum Katholikentag in Stuttgart ein. Dessen Leitwort „leben teilen“ markiere ein Stück ihres Selbstverständnisses im neuen Amt, sagte sie. Ihr gehe es – wie beim Katholikentag, den sie im Mai eröffnen werde – „um gute Begegnungen und gute Diskussionen“. Wenn dies gelinge, sei das ZdK eine starke Kraft in den gesellschaftlichen Zukunftsdebatten.

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Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs: Arbeitskreis des ZdK arbeitet mit Betroffenen zusammen

Samstag, 20. November 2021

Erzählen, forschen, informieren: Der Arbeitskreis des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der Katholischen Kirche hat in den zurückliegenden Monaten intensive Gespräche geführt. Bei der Vollversammlung im April eingesetzt, ist es ihm wichtig, mit Betroffenen zusammenzuarbeiten, die Aufarbeitung in den Diözesen und Verbänden kritisch zu begleiten und sich ein umfassendes Bild von den spezifischen Ursachen des Missbrauchs in der katholischen Kirche, in den Orden und in katholischen Verbänden zu machen. Das wurde bei der Vollversammlung des ZdK am Samstag in Berlin sehr deutlich.

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Gewaltschutz stärken – ZdK fordert vorbehaltlose Umsetzung der Istanbul-Konvention

Samstag, 20. November 2021

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) fordert eine konsequente Umsetzung der sogenannten Istanbul-Konvention. Das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt“ sei zentral wichtig. In Deutschland fehle aber eine bundeseinheitliche Regelung für die Finanzierung und bedarfsgerechte Ausgestaltung von Schutzunterkünften wie Frauenhäusern. Es müsse zudem auch einen flächendeckenden Ausbau spezialisierter Beratungsstellen geben.

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Neue Sprecher*innen der ZdK-Sachbereiche gewählt

Freitag, 19. November 2021

Bei der Wahl der Sprecher*innen der Sachbereiche des ZdK am Freitagnachmittag gibt es Kontinuität und Neuerung. Annegret Kramp-Karrenbauer wird künftig für den Sachbereich 6 „Nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung“ sprechen.

Für den Sachbereich 1, „Theologie, Pastoral und Ökumene“ spricht weiterhin die Theologin Prof. Dorothea Sattler. Für den Sachbereich 2, „Politische und ethische Grundfragen“ spricht auch in Zukunft die Historikerin Prof. Birgit Aschmann, für den Sachbereich 3, „Wirtschaft, Soziales, Digitalisierung“ weiterhin Michael Wedell, Partner der internationalen Unternehmensberatung Brunswick Group.

Der Sprecher des Sachbereichs 4, „Bildung, Kultur, Medien“ ist künftig der Schulleiter Martin Buhl. Für den Sachbereich 5, „Familie, Generationen, Geschlechtergerechtigkeit“ wurde Lucia Lagoda (kfd) gewählt. Die Sprecherin des Sachbereichs 7 „Europäische Zusammenarbeit und Migration“ ist künftig Marie von Manteuffel (Ärzte ohne Grenzen).

 


 

Neues ZdK Präsidium v.l.n.r. Birgit Mock, Prof. Dr. Thomas Söding, Dr. Irme Stetter-Karp, Prof. Dr. Claudia Nothelle, Wolfgang Klose

Neues ZdK Präsidium v.l.n.r. Birgit Mock, Prof. Dr. Thomas Söding, Dr. Irme Stetter-Karp, Prof. Dr. Claudia Nothelle, Wolfgang Klose © ZdK/Harald Oppitz

Birgit Mock, Claudia Nothelle, Wolfgang Klose und Thomas Söding als Vizepräsident*innen des ZdK gewählt

Freitag, 19. November 2021

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat zwei neue Vizepräsidentinnen und zwei Vizepräsidenten. Gewählt wurden auf der heutigen Vollversammlung in Berlin Birgit Mock, Claudia Nothelle, Wolfgang Klose und Thomas Söding.

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Dr. Irme Stetter-Karp

Dr. Irme Stetter-Karp © ZdK/Harald Oppitz

Irme Stetter-Karp ist die neue Präsidentin des ZdK

Freitag, 19. November 2021

Mit großer Mehrheit ist Dr. Irme Stetter-Karp heute zur neuen Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) gewählt worden. Sie erhielt 149 von 190 Stimmen. Sie folgt damit Prof. Thomas Sternberg nach, der nach sechs Jahren Amtszeit nicht erneut kandidiert hatte.

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© pixabay

„Nichts ist ruhig an dieser Grenze“: ZdK-Präsident Sternberg kritisiert Republik Belarus

Freitag, 19. November 2021

„Für ein zukunftsfähiges europäisches Asylsystem“ hat sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, bei der Vollversammlung des ZdK stark gemacht. „Die eklatanten Folgen mangelnder europäischer Abstimmungen zeigen sich gerade auf erschütternde Weise an der Grenze zwischen Belarus und der Europäischen Union. Eine Union, die bis heute kein gemeinsames Asylsystem hat, keine einheitlichen Standards, kein faires Verfahren im Umgang mit Geflüchteten, die ist und bleibt erpressbar“, sagte er. Das nutze der „letzte Diktator in Europa, Alexander Lukaschenko, gezielt aus und setzt Menschen auf perfide und abscheuliche Weise als Druckmittel ein“.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg Querformat

Prof. Dr. Thomas Sternberg © KNA-Bild

Thomas Sternberg geht: Ein Präsident mit Leidenschaft für Kirchenreform, Kultur und klare Kante

Donnerstag, 18. November 2021

Ein Mann der Kultur, der Kirchenreform und der klaren Kante in politischen Grundsatzfragen: Dass Prof. Thoms Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sein Amt aufgibt, bedauern viele, die Kirche und Gesellschaft in Deutschland vor dringlichen Reformaufgaben sehen. Bei der Vollversammlung des ZdK in Berlin am 19. und 20. November kandidiert er nicht mehr für die Spitzenposition, wie er bereits im April angekündigt hatte. „Thomas Sternberg hat dem deutschen Laienkatholizismus Gesicht und Stimme gegeben. Nicht nur an der Spitze des ZdK während der zurückliegenden sechs Jahre, sondern mehr als 25 Jahre auch als Impulsgeber zu Fragen der Kultur- und Bildungspolitik“, sagt der Generalsekretär des ZdK, Marc Frings.   

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Portraitaufnahmen von den Kandidat*innen für das Präsident*innenamt Dr. Irme Stetter-Karp und Prof. DDr. Ulrich Hemel

v.l.n.r.: Dr. Irme Stetter-Karp, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel © SK: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V./ Dirk Hasskarl; UH: Daniel Hemel

ZdK wählt neues Präsidium: Zwei kandidieren für Position an der Spitze

Freitag, 29. Oktober 2021

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) geht. Prof. Thomas Sternberg, seit sechs Jahren im Amt, hatte bereits im April 2021 angekündigt, bei der Vollversammlung am 19. und 20. November 2021 in Berlin nicht erneut für die Spitzenposition des ZdK kandidieren zu wollen. Nun gibt es zwei Bewerbungen um seine Nachfolge: Dr. Irme Stetter-Karp, Vizepräsidentin des Deutschen Caritasverbandes, und Prof. Ulrich Hemel, Präsident des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU).

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ZdK gratuliert neuer Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Es ist ein Novum in der Geschichte der Caritas: Erstmals seit Gründung des Deutschen Caritasverbandes im Jahr 1897 ist eine Frau zur Präsidentin gewählt worden. „Wie gratulieren Eva Maria Welskop-Deffaa sehr herzlich“, sagt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg. „Sie ist die richtige Frau für diese Aufgabe. Als Volkswirtin mit mehrjähriger Erfahrung im Caritas-Vorstand wird sie eigene Akzente setzen. Ich freue mich sehr über diese Wahl unseres ZdK-Mitgliedes.“

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Deutscher Bundestag

„Für eine Politik der Menschlichkeit in herausfordernden Zeiten“ – ZdK schreibt an Abgeordnete des neuen Bundestages

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Eine Politik, die den Klimawandel aufhält, Engagement für eine solidarische Gesellschaft und mehr Tempo bei der Digitalisierung: Das erwartet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) von den Abgeordneten des neuen Bundestages. Nach der Wahl sei vor der Entscheidung für eine konsequente Politik der Menschlichkeit in herausfordernden Zeiten, so ZdK-Generalsekretär Marc Frings. Das ZdK sende seinen Katalog der Erwartungen und Forderungen deshalb an die Abgeordneten des 20. Deutschen Bundestages, die den Fraktionen der CDU/CSU, SPD, von Bündnis 90/Die Grünen, der FDP und der Linken angehören.

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Zweite Synodalversammlung des Synodalen Weges in Fankfurt am Main beendet „Synodalität – Zusammenarbeit ist möglich

Samstag, 02. Oktober 2021

Die zweite Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland ist heute (2. Oktober 2021) zu Ende gegangen. Während der dreitägigen Veranstaltung wurden neben zwei Texten des Präsidiums des Synodalen Weges insgesamt zwölf von 16 Texten aus den vier Synodalforen diskutiert und abgestimmt, um sie in den Synodalforen für die nächste Lesung fortzuschreiben. Einen Schwerpunkt bildeten auch Fragen der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen im Bereich der katholischen Kirche und die Einrichtung einer Verwaltungsgerichtsbarkeit. Während der Synodalversammlung hatten drei der rund 20 internationalen Beobachterinnen und Beobachter das Wort ergriffen.

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Preisträgerin Lia Rodrigues nimmt Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken entgegen

v.l.n.r.: Peter Limbourg, Bischof Dr. Georg Bätzing, Lia Rodrigues, Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg © KNA/ Julia Steinbrecht

„Rehabilitierung des Tanzes im kirchlichen Kontext" – Brasilianische Tanzchoreografin Lia Rodrigues erhält Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken 

Dienstag, 28. September 2021

Die brasilianische Tanzchoreografin und Sozialarbeiterin Lia Rodrigues (65) hat am Dienstag (28. September 2021) in Solingen den mit 25.000 Euro dotierten „Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken“ entgegengenommen, der zum zehnten Mal vergeben wurde. Die Verleihung fand im Theater und Konzerthaus Solingen im Pina-Bausch-Saal statt – die Preisträgerin kannte die gebürtige Solingerin Pina Bausch persönlich und ist von ihr bis heute beeinflusst. Der Preis wird gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ausgelobt.

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© Synodaler Weg/Besim Mazhiqi

„Vertrauen untergraben“ – Mitglieder der Synodalversammlung kritisieren Vatikan

Dienstag, 28. September 2021

57 Mitglieder des Synodalen Weges haben sich vor Beginn der zweiten Synodalversammlung in Frankfurt in einer Erklärung mit dem Vatikan auseinandergesetzt. Sie kritisieren die Gründe, die Papst Franziskus dazu veranlasst haben, das Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Stefan Heße und der Kölner Weihbischöfe Ansgar Puff und Dominik Schwaderlapp nicht anzunehmen. Dass der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki eine mehrmonatige „Auszeit“ nehmen, aber im Amt bleiben soll, stößt ebenfalls auf Unverständnis. Eine schwere Vertrauenskrise sei auf diese Weise nicht zu lösen.

Den Wortlaut der Erklärung finden Sie hier.

 


 

ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg

ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/ KNA

„Eine Auszeit ist nicht genug“ – ZdK kritisiert, dass Kardinal Woelki im Amt bleiben soll

Freitag, 24. September 2021

„Ich kann die vatikanische Entscheidung zum Verbleib von Kardinal Woelki im Amt nicht verstehen“, sagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). „Das Instrument einer Auszeit ist nicht genug. Es ist völlig unklar, was am Ende einer solchen Auszeit stehen kann und sie ist nicht geeignet, um verlorengegangenes Vertrauen wiederherzustellen.“

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ZdK-Vizepräsidentinnen Kortmann und Lücking-Michel kritisieren Vatikan-Begründung für Rehabilitierung Erzbischof Heßes  

Mittwoch, 15. September 2021

„Der Papst hat entschieden, dass er das Rücktrittsangebot von Erzbischof Heße nicht annimmt. Die Begründung ist ein Problem“, sagt ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann. Zwar sei von „einem Mangel an Aufmerksamkeit und Sensibilität den von Missbrauch Betroffenen gegenüber“ bei Heße in seiner Zeit als Generalvikar in Köln die Rede, jedoch habe Stefan Heße „nicht mit Absicht Fälle sexuellen Missbrauchs vertuscht“.  

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ZdK fordert Stimmrecht von Laien bei Weltsynoden

Freitag, 10. September 2021

Eine direkte Beteiligung von Laien an Weltsynoden fordert der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Dies müsse ein Ziel kirchlicher Reformen sein. „Die deutschen Bischöfe sollten schon jetzt erklären, dass sie bei der Zusammenstellung ihrer Delegation für die anstehende Weltbischofssynode an die Erfahrungen im deutschen Synodalen Weg anknüpfen“, so ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

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Familien im Dauerstress

ZdK-Hauptausschuss fordert stärkere Berücksichtigung des Kindeswohls in der Pandemie

Freitag, 10. September 2021

Der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat sich den Forderungen der Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED) nach größerer Berücksichtigung des Kindeswohls in der Pandemie angeschlossen. „Das Zusammenleben in den Familien ist durch Homeoffice, Kurzarbeit, Existenzsorgen und Homeschooling extrem belastet. Vor allem Familien in prekären Wohnsituationen stehen vor immensen Herausforderungen“, sagte ZdK-Präsident Thomas Sternberg.  

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ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg

ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/ KNA

ZdK-Präsident Sternberg sieht in Weltsynode „Ermutigung“ für den Synodalen Weg

Dienstag, 7. September 2021

„Ermutigend“ findet Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), das heute veröffentlichte Vorbereitungsdokument zur Weltsynode. „Dass aus dem Vatikan heraus formuliert wird, Synodalität stelle für die Kirche einen Königsweg dar, gibt mir Hoffnung, dass wirklich auf den Glaubenssinn des Volkes Gottes gehört wird.“ Der Synodale Weg in Deutschland und anderen Ländern ergänze sich aufs Beste mit der Weltsynode.

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Wählen gehen – Demokratie stärken – Zukunft gestalten

Freitag, 3. September 2021

„Nutzen Sie Ihr Wahlrecht, gestalten Sie Deutschland nach der Pandemie mit!“ Mit diesem Aufruf zur Bundestagswahl 2021 erinnert Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) an die bereits angelaufene Briefwahl. Am Wahlsonntag des 26. September würden „Weichen für Generationen gestellt“.

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ZdK-Präsident Sternberg würdigt Flutopfer und unterstützt Gedenken: „Einschnitte im Leben sind groß“

Freitag, 27. August 2021

Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), unterstützt die Initiative der christlichen Kirchen in Deutschland, der Flutkatastrophe vom Juli 2021 in einem Gottesdienst zu gedenken. Im Anschluss an diesen Gottesdienst am Samstag, 28. August, 10 Uhr, im Aachener Dom spricht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Das verdeutliche, so Sternberg, „dass die Flut nicht nur Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz getroffen hat, sondern bis heute in ganz Deutschland Erschrecken und Solidarität mit den Betroffenen auslöst“.

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Hinweis auf Video & Podcast zur Veranstaltung

Digitale Debatte zur Afghanistan-Lage © ZdK

Raus aus Kabul! Was wird aus Afghanistan? – „Jetzt gibt es ein Zeitfenster für politische Lösungen“

Donnerstag, 26. August 2021

Wie sieht die Zukunft Afghanistans aus? „Jetzt gibt es ein Zeitfenster für politische Lösungen“, zeigte sich der Friedens- und Konfliktforscher Arvid Bell von der Harvard University in einer Web-Debatte überzeugt. Mit Misereor-Vorstandsmitglied Martin Bröckelmann-Simon, ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann und Ellinor Zeino, Leiterin des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kabul, diskutierte er am Mittwochabend die aktuelle Lage. Eingeladen hatten das Zentralkomitee der deutschen und Katholiken (ZdK) und die Katholische Akademie Dresden-Meißen. Mehr als 120 Interessierte hatten sich zugeschaltet.

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ZdK-Gesprächskreis „Juden und Christen“ gratuliert zur Eröffnung des Europäischen Zentrums jüdischer Gelehrsamkeit

Mittwoch, 18. August 2021

„Die heutige Eröffnung des Europäischen Zentrums jüdischer Gelehrsamkeit an der Universität Potsdam ist ein Meilenstein in der Geschichte unseres Landes und ein Höhepunkt des Festjahres ‚1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland‘.“ Davon sind die Vorsitzenden des Gesprächskreises, Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama und Dagmar Mensink, überzeugt.

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13. August 1961: Die Mauer wird gebaut

13. August 1961: Die Mauer wird gebaut

60. Jahrestag des Mauerbaus: „Der Katholizismus kennt keine Grenzen“

Freitag, 13. August 2021

Zum heutigen Mauerbau-Gedenken hat sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, dankbar über mehr als 30 Jahre deutscher Einheit geäußert: „Der 13. August 1961 war ein schwarzer Tag. Es war ein Sonntag, der von Stacheldraht ziehenden Streitkräften der DDR entheiligt wurde. Freundschaften und verwandtschaftliche Beziehungen wurden durchschnitten. Aus den Straßensperren in Berlin wurde eine Mauer, die für die Ewigkeit gemacht schien. Dass es 1989 anders kam, macht mich heute noch glücklich“, so Sternberg.

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Pater Bernd Hagenkord

Pater Bernd Hagenkord

„Ein Demokrat in der Kirche, ein Brückenbauer auf dem Synodalen Weg“- ZdK trauert um Pater Bernd Hagenkord SJ

Montag, 26. Juli 2021

„Mit großer Trauer und tiefer Dankbarkeit für seine große Lebensleistung nehmen wir Abschied von Pater Hagenkord. Er hat als Journalist und Jesuit über Jahre Brücken der Verständigung zwischen Rom und der Weltkirche, zwischen dem Vatikan und Deutschland gebaut. Für ihn war die Einheit der Kirche nicht ohne Bereitschaft zur Veränderung denkbar. In diesem Geist hat er den Synodalen Weg begleitet.“ Mit diesen Worten würdigt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), den im Alter von 52 Jahren nach langer, schwerer Krankheit verstorbenen Jesuiten.

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Lia Rodriguez

Lia Rodriguez

Brasilianerin Lia Rodrigues erhält den Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken 2021

Mittwoch, 21. Juli 2021

Die brasilianische Tänzerin, Sozialarbeiterin und Visionärin Lia Rodrigues (Jahrgang 1956) erhält 2021 den Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken in der Kategorie Tanz. Der Preis wird von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vergeben. Er ist mit 25.000 Euro dotiert und wird für herausragende Leistungen im Schnittfeld von Kultur und Religion verliehen, in diesem Jahr erstmals in der Kategorie Tanz.

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„Voller Zuversicht und Energie“ – Marc Frings würdigt Julia Helmke

 

 Dienstag, 13. Juli 2021

„Vier Jahre voller Engagement, vor allem für den 3. Ökumenischen Kirchentag und zuvor für den Kirchentag in Dortmund: Wir danken Dr. Julia Helmke, die als Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) im Herbst aus dem Amt scheidet, für Ihre wichtige Arbeit für das christliche Leben in Deutschland“, sagt Marc Frings, der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

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"Ethisch-nachhaltig investieren"

Deutsche Bischofskonferenz und Zentralkomitee der deutschen Katholiken stellen Orientierungshilfe für Finanzverantwortliche katholischer Einrichtungen vor

Dienstag, 13. Juli 2021

Die 2015 erschienene Orientierungshilfe Ethisch-nachhaltig investieren ist heute (13. Juli 2021) in einer überarbeiteten und aktualisierten Fassung veröffentlicht worden. Das Dokument wird gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) herausgegeben.

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Die Erklärung finden Sie hier. 


 

Neue ZdK-Mitglieder gewählt

Samstag, 03. Juli 2021

97 neue ZdK-Mitglieder sind für die Wahlperiode 2021 bis 2025 gewählt worden. Ihre Namen wurden heute bei der Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Organisationen Deutschlands (AGKOD) bekannt gegeben. Sie stammen aus den katholischen Vereinen und Verbänden, die in der AGKOD, einer übergeordneten Arbeitsgemeinschaft, organisiert sind.

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Michael Wedell

Michael Wedell

ZdK-Hauptausschuss spricht sich für Compliance-Regeln in kirchlichen Organisationen aus

Freitag, 02. Juli 2021

Einstimmig hat sich der Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) heute dafür ausgesprochen, „auf dem Weg zur Erneuerung der katholischen Kirche“ konsequent auf Compliance-Regeln zu setzen. „Professionelle Standards von Compliance, Risikomanagement und guter Organisationsführung“ müssten Einzug halten, „wie sie auch im Bereich nicht-kirchlicher Unternehmen und Organisationen gelten“.

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Den Beschluss finden Sie hier.


 

Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg

ZdK-Präsident Sternberg begrüßt Mindestlohn für ausländische Pflegekräfte – und fürchtet Pflegenotstand

Freitag, 2. Juli 2021

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, begrüßt das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Mindestlohn für ausländische Pflegekräfte in der häuslichen Pflege. „Ich finde dieses Urteil sehr hilfreich, weil es die teilweise unhaltbaren Arbeitsverhältnisse angeht, die sich allenthalben etabliert haben“, sagte er am Freitag in der Hauptausschusssitzung des ZdK. Andererseits löse es, wie es der Vorstand der deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, ausgedrückt habe, „einen Tsunami aus“.

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Birgit Mock

Birgit Mock

„Sexuelle Identität muss akzeptiert werden“ – Birgit Mock kritisiert Umgang mit Vielfalt in Ungarn und im Vatikan

Freitag, 25. Juni 2021

Birgit Mock, familienpolitischer Sprecherin des ZdK, findet die Kritik der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am jüngst in Ungarn verabschiedeten Gesetz gegen „Werbung für Homosexualität“ dringend notwendig und richtig. Beim EU-Gipfel in Brüssel wurde das neue ungarische Gesetz am gestrigen Abend erneut zum Thema. 17 Regierungen hatten sich zuvor gegen die in Ungarn praktizierte „Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung“ ausgesprochen. Viktor Orban, Ungarns Ministerpräsident, erklärte, sein Land werde an diesem Gesetz festhalten. Es untersagt u.a. die Aufklärung über Homosexualität an den Schulen des Landes.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

„Lebensrecht auch für Ungeborene!“ – ZdK-Präsident Sternberg kritisiert Blick auf Schwangerschaftsabbruch im EU-Gesundheitsbericht

Mittwoch, 23. Juni 2021

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, begrüßt den umfassenden Schutz von Frauen, wie er heute in einem Entschließungsantrag des Europarlaments debattiert wird. Der Bericht zur „sexuellen und reproduktiven Gesundheit“ wird am Nachmittag vorgestellt. Vorbereitet wurde er im europäischen Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter.  (sog. „Matic´“-Bericht). „Die körperliche und seelische Unversehrtheit ist nach wie vor auch in den Ländern der europäischen Gemeinschaft ein gefährdetes Gut“, sagt Sternberg. Die Grundsätze und Initiativen des umfassenden Berichts begrüße er ausdrücklich.

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Prof. Dr. Dr. Hans Maier

Prof. Dr. Dr. Hans Maier

Für den konstruktiven Dialog zwischen Laien und Bischöfen

ZdK-Präsident Thomas Sternberg gratuliert seinem Vorgänger Hans Maier zum 90. Geburtstag

Freitag, 18. Juni 2021

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg dankt seinem Vorgänger Hans Maier zum 90. Geburtstag für dessen „wegweisende Impulse und Entscheidungen“. Zugleich verspüre er eine „gewisse Melancholie“ darüber, dass so vieles bis heute von der Kirche noch nicht eingelöst sei. „Ich denke da z. B. an Ihre so nachvollziehbaren Vorschläge zur Einführung der normalsten Verwaltungs- und Regierungsprinzipien im Vatikan“, so Sternberg in seinem Gratulationsschreiben.  Auch fänden kulturelle Themen, für die sich Maier stets „deutlich eingesetzt“ hatte, „immer noch nicht die angemessene Wahrnehmung und Öffentlichkeit im kirchlichen Kontext“.

 

Das Glückwunschschreiben an Prof. Maier finden Sie hier.

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ZdK begrüßt Entscheidung des Bundestages zum Lieferkettengesetz

Freitag, 11. Juni 2021

„Was lange währt, wird endlich gut. Als ZdK freuen wir uns sehr, dass der Deutsche Bundestag heute mit deutlicher Mehrheit das Lieferkettengesetz verabschiedet hat“. So äußerte sich Dr. Barbara Hendricks, ZdK-Sprecherin für nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung beim ZdK, heute anlässlich der Entscheidung des Bundestages zum Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten. „Dieser Beschluss ist ein wichtiger Baustein, um Unternehmen auch im Ausland zur Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards zu verpflichten. Die darin getroffenen Regelungen können Wertschöpfungs- und Lieferketten nachhaltiger und sozial gerechter gestalten und auch zu den Zielen der globalen Agenda 2030 beitragen“, so Hendricks weiter.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg

Papst lehnt Marx-Rücktritt ab – „Zeichen für offensiven Diskurs im Vatikan“, sagt ZdK-Präsident Thomas Sternberg

Donnerstag, 10. Juni 2021

Eine Ablehnung, die als Kompliment zu lesen ist: Papst Franziskus hat in einem Offenen Brief das Rücktrittsangebot des Kardinals von München und Freising, Reinhard Marx, abschlägig beschieden. „Die Begründung, die der Papst gibt, ist bemerkenswert“, sagt ZdK-Präsident Thomas Sternberg, „Er bestätigt die Krisenanalyse des Kardinals in vollem Umfang, er beschönigt nichts. Gleichzeitig spricht er Kardinal Marx sein Vertrauen aus, in dieser Krise zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.“

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Neue Akzente in der Werbung für den Katholikentag - animierte Icons setzen Leitwort "leben teilen" um

Donnerstag, 10. Juni 2021

Ökumenisch, analog, gesellschaftsrelevant: So will sich der 102. Deutschen Katholikentag vom 25. bis zum 29. Mai 2022 in Stuttgart präsentieren. Veranstalter ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, die Diözese Rottenburg-Stuttgart der Gastgeber. Das Leitwort "leben teilen" spreche vom Leben in allen Facetten, sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prof. Thomas Sternberg, bei der Vorstellung der Werbelinie zum Katholikentag. Es vermittele auch: "Nur geteiltes Leben ist ganzes Leben." Der Kommunikationsdesigner Prof. Rüdiger Quass von Deyen von der Agentur KD1 präsentierte ein optisches Konzept, das "leben" und "teilen" in eine Icon-Sprache übersetzt.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

ZdK-Präsident Thomas Sternberg „tief erschüttert“ über Rücktrittsangebot des Münchner Kardinals

Freitag, 04. Juni 2021

„Es geht der Falsche“, sagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).  Dass der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, in einem Brief an Papst Franziskus erklärt habe, „Mitverantwortung für die Katastrophe des sexuellen Missbrauchs durch Amtsträger der Kirche in den vergangenen Jahrzehnten“ tragen zu wollen, sei ehrenwert. Es zeige aber auch, „in welch tiefer Krise die Kirche“ stecke. Marx sei immer ein verlässlicher Partner des ZdK gewesen. „Der von ihm mit ins Leben gerufene Synodale Weg ist der einzige gangbare, um die zarte Pflanze Vertrauen zu pflegen.“

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„In verschiedenen Glaubensweisen auf der Suche nach Wegen zu IHM“

50 Jahre Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim ZdK

Donnerstag, 27. Mai 2021

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) betont dessen früherer Leiter Hanspeter Heinz: „Seit seiner Gründung am 27. Mai 1971 ist dies das einzige Gremium, in dem jüdische und christliche Gesprächspartner*innen in kontinuierlichem Austausch stehen.“

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ZdK freut sich über Synodalen Weg für die Weltkirche

Freitag, 21. Mai 2021

„Es ist ein bestätigendes Zeichen, dass der Heilige Vater die ursprünglich für Oktober 2022 geplante Bischofssynode in Rom zu einem zweijährigen Prozess für die Weltkirche ausbaut und dafür auch den Titel des deutschen Reformprozesses ‚Synodaler Weg‘ gebraucht“, freut sich Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), angesichts der heutigen Mitteilung aus dem Vatikan. „Gelegentlich geäußerte Unterstellungen, wir würden in Deutschland eine Spaltung vorbereiten oder ständen nicht in Übereinstimmung mit der Weltkirche erweisen sich als gegenstandslos. Die Einbeziehung der überdiözesanen Bischofskonferenzen und der Laienbewegungen wird ausdrücklich gefordert.“

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Gemeinsam und entschieden gegen Antisemitismus

Freitag, 21. Mai 2021

„Es ist dringend notwendig, die dauerhafte Finanzierung von Projekten und Bildungsmaßnahmen im Präventionsbereich sicherzustellen und auszubauen.“ Mit diesen Worten hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, die Beratungen des Bundestags über Handlungsempfehlungen der Unabhängiges Expertenkreises Antisemitismus begrüßt.

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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Prof. Dr. Thomas Sternberg © ZdK/Benedikt Plesker

ZdK fordert zügige Einigung beim Lieferkettengesetz

Mittwoch, 19. Mai 2021

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, bedauert es, dass die für morgen angesetzten Beratungen zum Lieferkettengesetz kurzfristig von der Tagesordnung des Bundestages genommen worden sind. „Das Lieferkettengesetz ist nun schon so lange im politischen Prozess verhandelt und beraten worden, es braucht jetzt endlich eine Entscheidung. Und zwar noch in dieser Sitzungsperiode, vor der Sommerpause“, so Sternberg.

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Karin Kortmann

Karin Kortmann © ZdK/Nadine Malzkorn


Für eine unbürokratische und schnelle Aufnahme afghanischer Ortskräfte in Deutschland

ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann zum Abzug der Bundeswehr in Afghanistan

Samstag, 15. Mai 2021

Zusammen mit über 80 Erstunterzeichnenden wendet sich Karin Kortmann, Vize-Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), mit einem Aufruf zur Unterstützung der Aufnahme afghanischer Ortskräfte an vier Bundesministerien, das Auswärtige Amt und die zuständigen Bundestagsausschüsse.

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Den kompletten Aufruf der Initiative zur Unterstützung der Aufnahme afghanischer Ortskräfte finden Sie hier.


 

Warnung vor zunehmendem Hass und Aufruf zum entschiedenen Handeln

Ökumenischer Kirchentag beginnt mit starken Worten gegen Antisemitismus

Freitag, 14. Mai 2021

Zu Beginn des 3. Ökumenischen Kirchentages warnen der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, und die Präsident*innen des ÖKT eindringlich vor antisemitischem Gedankengut und antijüdischen Gewalttaten. Sie verurteilen jüngste Ausschreitungen in mehreren Städten Deutschlands.

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„Ein deutliches Zeichen für junge Menschen, sich in der Kirche zu engagieren.“

Sternberg gratuliert jüngster Präses in der Geschichte der EKD



Samstag, 8. Mai 2021

 

 Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, gratuliert der neuen Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). “Ich freue mich sehr, dass nach Frau Dr. Irmgard Schwaetzer, erneut eine Frau diese verantwortungsvolle Position übernimmt. Ich wünsche Ihnen, liebe Anna-Nicole Heinrich, im Namen des ZdK Gottes reichen Segen, viel Kraft und Freude!”

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Deutscher Ärztetag unterstützt ZdK-Position der Suizidprävention

Donnerstag, 6. Mai 2021

Mit Erstaunen reagiert der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, auf die Bereitschaft des Deutschen Ärztetages, das Verbot der Suizidassistenz aus der Muster-Berufsordnung der Bundesärztekammer zu streichen. Offenbar habe man in der Folge des Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 26. Februar 2020 Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte herstellen wollen. Das sei einerseits nachvollziehbar, andererseits sei zu sehen, „welche Folgen aus diesem vom ZdK scharf kritisierten Urteil erwachsen“.

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Barbara Hendricks: „Ehrgeiziger Klimaschutz sichert künftigen Generationen Freiheit“

Mittwoch, 5. Mai 2021

„Der aktuelle Klimagipfel muss für die Vereinbarung weiterer ehrgeiziger Klimaschutzmaßnahmen weltweit genutzt werden“, fordert Barbara Hendricks, ZdK-Sprecherin für nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung. Sie äußert sich anlässlich des derzeit stattfindenden Petersberger Klimadialogs.

„Die zurückliegenden Wochen haben einige positive Signale für die internationale Klimapolitik gesetzt. Zentrale Akteure wie die EU, die USA und China haben ehrgeizigere Klimaschutzziele bekanntgegeben, die jetzt auch in konkretere Maßnahmen und Instrumente gegossen werden müssen“, so die ehemalige Bundesumweltministerin.  

 

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